Du bist leicht falsch informiert. Der Webbrowser (Konqueror), welcher Bestandteil der KDE Applications ist, unterstützt KHTML und WebKit, meines Wissens nach ist die WebKit Komponente sogar der Standard.
Der KDE Webbrowser rekonq unterstützt ausschließlich WebKit. Komponenten wie Plasma oder KMail setzen auf WebKit. Baut man die KDE Platform für embedded devices wird KHTML nicht mitgebaut.
Also KDE Anwendungen und Workspaces bevorzugen WebKit über KHTML.
Nun warum wird dann immer noch an KHTML gearbeitet? Gute Frage und kann ich dir nicht beantworten. Es gibt wohl Leute, die finden KHTML ist die bessere Technologie um zum Teil stimmt das auch - KHTML kann Sachen, die WebKit nicht kann.
Egal wie unnütz ich persönlich KHTML finde, kann ich niemandem verbieten an KHTML zu arbeiten. Schließlich ist es freie Software und jeder darf arbeiten woran er will.
Zusätzlich darf man nicht vergessen, dass KHTML Teil der öffentlichen Programmierschnittstellen ist und daher aus Gründen der Quell- und Binärkompatibilität weiterhin vorhanden sein muss.
Du bist leicht falsch informiert. Der Webbrowser (Konqueror), welcher Bestandteil der KDE Applications ist, unterstützt KHTML und WebKit, meines Wissens nach ist die WebKit Komponente sogar der Standard.
Der KDE Webbrowser rekonq unterstützt ausschließlich WebKit. Komponenten wie Plasma oder KMail setzen auf WebKit. Baut man die KDE Platform für embedded devices wird KHTML nicht mitgebaut.
Also KDE Anwendungen und Workspaces bevorzugen WebKit über KHTML.
Nun warum wird dann immer noch an KHTML gearbeitet? Gute Frage und kann ich dir nicht beantworten. Es gibt wohl Leute, die finden KHTML ist die bessere Technologie um zum Teil stimmt das auch - KHTML kann Sachen, die WebKit nicht kann.
Egal wie unnütz ich persönlich KHTML finde, kann ich niemandem verbieten an KHTML zu arbeiten. Schließlich ist es freie Software und jeder darf arbeiten woran er will.
Zusätzlich darf man nicht vergessen, dass KHTML Teil der öffentlichen Programmierschnittstellen ist und daher aus Gründen der Quell- und Binärkompatibilität weiterhin vorhanden sein muss.