Eine Meisterschule ist keine Hochschule, ich sagte ja, daß die Weiterbildungsmöglichkeiten sehr begrenzt sind und das stimmt auch.
Denn ein Maurer wird durch die Meisterschule Meister in seinem Fach, er wird zwar noch etwas Betriebswirtschaftslehre dazu lernen, schließlich braucht er daß, wenn er sich als Meister selsbtständig machen will, aber im großen und ganzen ist es Bildungstechnisch nicht mehr Wissen als bei einem Abitur. Rechtlich ist es sogar weniger, weil er dann nur in seinem Berufsschwerpunkt ein Studium beginnen darf.
Nein, das stimmt nicht. Du hast logischerweise keine Ahnung von den Anforderungen in Dir völlig unbekannten Berufen.
Zudem verfällt das Abiturwissen sowieso mit der Zeit (mit Ausnahme der Disziplinen, in denen man später z.B. studiert bzw. die man für sein Studium oder für seinen Beruf benötigt). Zehn Jahre später wären bestimmt nicht mehr allzu viele ehemalige Abiturienten in der Lage, aus dem Stehgreif eine erneute Abiprüfung in Ihren damaligen Fächern zu schaffen.
Von daher rangiert für mich persönlich eine bestandene Abiturprüfung unter einer bestandenen Meisterprüfung. Das gilt auch für nicht berufsqualifizierende Hoschschulzwischenprüfungen. Das Abitur hat seinen Wert eher darin, dass es meist als Hochschulzugangsvoraussetzung notwendig ist. Beruflich qualifiziert ein Abitur für sich allein erst einmal zu nichts.
Wenn ich sehe wie schön man sich ein Studium reden kann und wie diese "Elite" behauptet "besser" zu sein... Nachtigal ich hör dir trapsen... Frage mich echt, warum nicht einfach diese Superhelden ihren Mist selber machen, aber für jeden mist einen Fachmann aus den "niederen" Berufszweigen ordern? Die meisten Studierten würden kein Jahr auf einer Insel überleben. Die meisten wissen sich nicht mal selber zu helfen, wenn sie ihre zwei Hände benutzen sollen. Die möglichkeit in anderen Lebensbereichen sich zu entwickeln ist so manchen vollstudierten Theoretiker eben fremd.Fachidioten eben. Da ist mir ein Maurer mit gesundem Menschenverstand 1000 mal lieber. Der macht was er kann und erzählt keinem das er etwas besseres ist weil er ein paar Scheine gemacht hat. Und bei den Handwerkern sind meist die schlaueren Köpfe, weil sie jeden Tag Problem für Akademiker lösen und sich weiter entwickeln. Bleibt ruhig in eurer Traumwelt zur Elite zu gehören. Da seit ihr gut aufgehoben.
Von Macht euch nicht lächerlich am So, 10. Juni 2012 um 03:29 #
Ihr beiden zeigt deutlich euren Neid gegenüber Studenten und Hochschulabsolventen, man erkennt dies deutlich an eurer Relativierung des Wertes von Hochschulstudiumabschlüssen und abwertenden Pauschalurteilen gegenüber Hochschulabsolventen.
Und bei den Handwerkern sind meist die schlaueren Köpfe, weil sie jeden Tag Problem für Akademiker lösen und sich weiter entwickeln.
Wetten daß diese Handwerker alle ein Auto fahren, daß von Hochschulabsolventen konstruiert wurde?
Und wetten, daß genau diese Handwerker auf dem schnellsten Weg zu Hochschulabsolventen rennen, wenn ihnen bei der Arbeit ein Unglück geschieht?
Und wetten, daß ihr beide einen Computer benutzt, dessen Hardware ebenfalls von Hochschulabsolventen designed, konstruiert und weiterentwickelt wurde? Ganz zu schweigen von der darauf laufenden Software, einschließlich des Betriebssystems (wink an Linus).
Von Macht euch nicht lächerlich am So, 10. Juni 2012 um 13:37 #
Ach, aber bei den Hauptschülern sucht ihr euch die 5 % raus, die den Meister machen, sich in der Freizeit weiterbilden und sich auch sonst für Bildung interessieren. Na wenn das so ist, dann liegt genau da euer Problem!
Ich würde mal stark annehmen, daß 95 % der betroffenen Hauptschüler gar kein Interesse haben, Bildungstechnisch weiterzukommen, denn dann hätten sie schon als Schüler mehr gemacht als den Hauptschulabschluss. Hauptschule ist der Weg mit dem geringsten Widerstand, also der wo man nur wenig für die Schule machen muss. Es mag Leute geben die es nicht besser können, aber oftmals ist es auch eine Einstellungssache, insofern ist es vollkommen richtig, daß Abitur+Studium der schwierigere aufwendigere Weg ist und er wird am Anfang von einigen sogar weniger wertgeschätzt, was ----- Aussage: [QUOTE] Beruflich qualifiziert ein Abitur für sich allein erst einmal zu nichts. [/QUOTE] beweist, denn er wertet nur das, was finanziell dadurch am Ende herauskommt, er ignoriert das erlangte Wissen und der Bildungsgrad völlig, für ihn ist das alles nichts wert, weil eben kein Geld dabei herauskommt.
oh man, danke wie sehr du mein stolz und meine ehre mit den füßen trittst. denn ich bin handwerksmeister, genauer gesagt Malermeister. und ich bin stolz darauf.
nun überlege mal auf was du da gerade sitzt und das hier liest? na? schau mal dir das an
>> http://www.youtube.com/watch?v=1TwIUgd7eb0 < <
was wärt ihr ohne uns... hast du eigentlich überhaupt eine ahnung was wir jeden tag beachten und wissen müssen? das handwerkswesen unterliegt einer ständigen veränderung. neue regelungen, neue verordnungen. was gestern noch gut ist heute schon überaltert und schlecht.
und so ganz nebenbei bemerkt: wir dürfen mit dem meisterabschluss alles studieren was wir wollen. informiere dich mal richtig bevor du eine wirtschaftsmacht angreifst
oh man, danke wie sehr du mein stolz und meine ehre mit den füßen trittst. denn ich bin handwerksmeister, genauer gesagt Malermeister. und ich bin stolz darauf.
nun überlege mal auf was du da gerade sitzt und das hier liest? na? schau mal dir das an
>> http://www.youtube.com/watch?v=1TwIUgd7eb0 < <
Weil es zeigt, dass du völlig am Thema vorbei argumentierst.
und so ganz nebenbei bemerkt: wir dürfen mit dem meisterabschluss alles studieren was wir wollen.
Deutschlandweit gilt das schon einmal nicht. Sondern es ist bundeslandspezifisch. AFAIK gibt es so eine Regelung z.B. in Hessen, nicht aber in jedem anderen Bundesland. Damit kannst du also schon einmal nicht alles studieren, wie du behauptest, weil nicht jeder Studiengang auch in Hessen angeboten wird.
Ganz zu Schweigen von der Frage ob das überhaupt Sinn macht, so ganz ohne Vorwissen in z.B. Differenzial- und Integralrechnen oder sonstigen Themen der höheren Mathematik. In anderen Fächern sieht es nicht anders aus. Z.B. in Physik, da reicht es dann nicht mehr nur zu wissen wie ein Elektromotor aufgebaut ist, sondern man muss auch rechnen und das gelernte Wissen anwenden können.
Du machst es dir also viel zu einfach. Wenn studieren so einfach wäre, dann würde es jeder machen und sein Studium auch abschließen. In den Mint Fächern höheren allerdings ca. 50 % der Studiumanfänger schon in den ersten 2 Semestern wieder auf.
"Mint Fächer" ist auch falsch geschrieben. Du brauchst aber keine Korrekturpostings abzugeben, denn die meisten Leute hier sind weder tipperfahrene Sekretärinnen noch sprachgewandte Germanisten und beherrschen auch nicht hundertprozentig die deutsche Rechtschreibung. Und wie Du auch an Deinem eigenen Beispiel siehst, benutzt kaum jemand eine Rechtschreibkorrektur im Browser.
Ich schrieb das nur um besonders Schlauen, die dann auf die Rechtschreibung hinweisen, zuvorzukommen. So etwas ist insbesondere dann üblich, wenn sie argumentativ auf dem Gebiet keinen Boden gewinnen.
In solchen Fällen hilft es, sehr konkret zu bleiben, indem man z.B. ein (Fach-)Hochschulstudium in Informatik (Bachelor, Master, Diplom) mit der Ausbildung eines Fachinformatikers und dessen nachfolgender Berufserfahrung vergleicht und dann über die jeweiligen Berufschancen diskutiert, insofern man wenigstens einen Teil dieser Berufe bzw. der entsprechenden Ausbildung genau kennt. Ein Verweis auf die Gestaltung aktueller Stellenanzeigen hilft da auch weiter, z.B. im Hinblick auf die geforderten Jahre an Berufserfahrung und das, was man als Können zwingend mitbringen muss.
Eine Meisterschule ist keine Hochschule, ich sagte ja, daß die Weiterbildungsmöglichkeiten sehr begrenzt sind und das stimmt auch.
Denn ein Maurer wird durch die Meisterschule Meister in seinem Fach, er wird zwar noch etwas Betriebswirtschaftslehre dazu lernen, schließlich braucht er daß, wenn er sich als Meister selsbtständig machen will, aber im großen und ganzen ist es Bildungstechnisch nicht mehr Wissen als bei einem Abitur.
Rechtlich ist es sogar weniger, weil er dann nur in seinem Berufsschwerpunkt ein Studium beginnen darf.
Nein, das stimmt nicht.
Du hast logischerweise keine Ahnung von den Anforderungen in Dir völlig unbekannten Berufen.
Zudem verfällt das Abiturwissen sowieso mit der Zeit (mit Ausnahme der Disziplinen, in denen man später z.B. studiert bzw. die man für sein Studium oder für seinen Beruf benötigt). Zehn Jahre später wären bestimmt nicht mehr allzu viele ehemalige Abiturienten in der Lage, aus dem Stehgreif eine erneute Abiprüfung in Ihren damaligen Fächern zu schaffen.
Von daher rangiert für mich persönlich eine bestandene Abiturprüfung unter einer bestandenen Meisterprüfung. Das gilt auch für nicht berufsqualifizierende Hoschschulzwischenprüfungen. Das Abitur hat seinen Wert eher darin, dass es meist als Hochschulzugangsvoraussetzung notwendig ist. Beruflich qualifiziert ein Abitur für sich allein erst einmal zu nichts.
Wenn ich sehe wie schön man sich ein Studium reden kann und wie diese "Elite" behauptet "besser" zu sein...
Nachtigal ich hör dir trapsen...
Frage mich echt, warum nicht einfach diese Superhelden ihren Mist selber machen, aber für jeden mist einen Fachmann aus den "niederen" Berufszweigen ordern?
Die meisten Studierten würden kein Jahr auf einer Insel überleben. Die meisten wissen sich nicht mal selber zu helfen, wenn sie ihre zwei Hände benutzen sollen.
Die möglichkeit in anderen Lebensbereichen sich zu entwickeln ist so manchen vollstudierten Theoretiker eben fremd.Fachidioten eben. Da ist mir ein Maurer mit gesundem Menschenverstand 1000 mal lieber. Der macht was er kann und erzählt keinem das er etwas besseres ist weil er ein paar Scheine gemacht hat.
Und bei den Handwerkern sind meist die schlaueren Köpfe, weil sie jeden Tag Problem für Akademiker lösen und sich weiter entwickeln. Bleibt ruhig in eurer Traumwelt zur Elite zu gehören. Da seit ihr gut aufgehoben.
Ihr beiden zeigt deutlich euren Neid gegenüber Studenten und Hochschulabsolventen, man erkennt dies deutlich an eurer Relativierung des Wertes von Hochschulstudiumabschlüssen und abwertenden Pauschalurteilen gegenüber Hochschulabsolventen.
Wetten daß diese Handwerker alle ein Auto fahren, daß von Hochschulabsolventen konstruiert wurde?
Und wetten, daß genau diese Handwerker auf dem schnellsten Weg zu Hochschulabsolventen rennen, wenn ihnen bei der Arbeit ein Unglück geschieht?
Und wetten, daß ihr beide einen Computer benutzt, dessen Hardware ebenfalls von Hochschulabsolventen designed, konstruiert und weiterentwickelt wurde? Ganz zu schweigen von der darauf laufenden Software, einschließlich des Betriebssystems (wink an Linus).
Dass es durchaus hervorragende Hochschulabsolventen gibt, bestreitet ja niemand.
Ach, aber bei den Hauptschülern sucht ihr euch die 5 % raus, die den Meister machen, sich in der Freizeit weiterbilden und sich auch sonst für Bildung interessieren.
Na wenn das so ist, dann liegt genau da euer Problem!
Ich würde mal stark annehmen, daß 95 % der betroffenen Hauptschüler gar kein Interesse haben, Bildungstechnisch weiterzukommen, denn dann hätten sie schon als Schüler mehr gemacht als den Hauptschulabschluss.
Hauptschule ist der Weg mit dem geringsten Widerstand, also der wo man nur wenig für die Schule machen muss.
Es mag Leute geben die es nicht besser können, aber oftmals ist es auch eine Einstellungssache, insofern ist es vollkommen richtig, daß Abitur+Studium der schwierigere aufwendigere Weg ist und er wird am Anfang von einigen sogar weniger wertgeschätzt, was ----- Aussage:
[QUOTE]
Beruflich qualifiziert ein Abitur für sich allein erst einmal zu nichts. [/QUOTE]
beweist, denn er wertet nur das, was finanziell dadurch am Ende herauskommt, er ignoriert das erlangte Wissen und der Bildungsgrad völlig, für ihn ist das alles nichts wert, weil eben kein Geld dabei herauskommt.
oh man, danke wie sehr du mein stolz und meine ehre mit den füßen trittst. denn ich bin handwerksmeister, genauer gesagt Malermeister. und ich bin stolz darauf.
nun überlege mal auf was du da gerade sitzt und das hier liest? na?
schau mal dir das an
>> http://www.youtube.com/watch?v=1TwIUgd7eb0 < <
was wärt ihr ohne uns...
hast du eigentlich überhaupt eine ahnung was wir jeden tag beachten und wissen müssen? das handwerkswesen unterliegt einer ständigen veränderung. neue regelungen, neue verordnungen. was gestern noch gut ist heute schon überaltert und schlecht.
und so ganz nebenbei bemerkt: wir dürfen mit dem meisterabschluss alles studieren was wir wollen.
informiere dich mal richtig bevor du eine wirtschaftsmacht angreifst
Sehr dummer Beitrag, insbesondere das hier:
Weil es zeigt, dass du völlig am Thema vorbei argumentierst.
Deutschlandweit gilt das schon einmal nicht.
Sondern es ist bundeslandspezifisch.
AFAIK gibt es so eine Regelung z.B. in Hessen, nicht aber in jedem anderen Bundesland. Damit kannst du also schon einmal nicht alles studieren, wie du behauptest, weil nicht jeder Studiengang auch in Hessen angeboten wird.
Ganz zu Schweigen von der Frage ob das überhaupt Sinn macht, so ganz ohne Vorwissen in z.B. Differenzial- und Integralrechnen oder sonstigen Themen der höheren Mathematik.
In anderen Fächern sieht es nicht anders aus. Z.B. in Physik, da reicht es dann nicht mehr nur zu wissen wie ein Elektromotor aufgebaut ist, sondern man muss auch rechnen und das gelernte Wissen anwenden können.
Du machst es dir also viel zu einfach.
Wenn studieren so einfach wäre, dann würde es jeder machen und sein Studium auch abschließen.
In den Mint Fächern höheren allerdings ca. 50 % der Studiumanfänger schon in den ersten 2 Semestern wieder auf.
"Mint Fächer" ist auch falsch geschrieben.
Du brauchst aber keine Korrekturpostings abzugeben, denn die meisten Leute hier sind weder tipperfahrene Sekretärinnen noch sprachgewandte Germanisten und beherrschen auch nicht hundertprozentig die deutsche Rechtschreibung. Und wie Du auch an Deinem eigenen Beispiel siehst, benutzt kaum jemand eine Rechtschreibkorrektur im Browser.
Ich schrieb das nur um besonders Schlauen, die dann auf die Rechtschreibung hinweisen, zuvorzukommen.
So etwas ist insbesondere dann üblich, wenn sie argumentativ auf dem Gebiet keinen Boden gewinnen.
In solchen Fällen hilft es, sehr konkret zu bleiben, indem man z.B. ein (Fach-)Hochschulstudium in Informatik (Bachelor, Master, Diplom) mit der Ausbildung eines Fachinformatikers und dessen nachfolgender Berufserfahrung vergleicht und dann über die jeweiligen Berufschancen diskutiert, insofern man wenigstens einen Teil dieser Berufe bzw. der entsprechenden Ausbildung genau kennt. Ein Verweis auf die Gestaltung aktueller Stellenanzeigen hilft da auch weiter, z.B. im Hinblick auf die geforderten Jahre an Berufserfahrung und das, was man als Können zwingend mitbringen muss.
sach ma ganz nebenbei pro linux rückt einen hier ganz schön an den rand wa
hm - scheint ein wenig extrem aus ja