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Thema: KDE 4.8.4 freigegeben

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von ---- am Sa, 9. Juni 2012 um 19:51 #

Nein, das stimmt nicht.
Du hast logischerweise keine Ahnung von den Anforderungen in Dir völlig unbekannten Berufen.

Zudem verfällt das Abiturwissen sowieso mit der Zeit (mit Ausnahme der Disziplinen, in denen man später z.B. studiert bzw. die man für sein Studium oder für seinen Beruf benötigt). Zehn Jahre später wären bestimmt nicht mehr allzu viele ehemalige Abiturienten in der Lage, aus dem Stehgreif eine erneute Abiprüfung in Ihren damaligen Fächern zu schaffen.

Von daher rangiert für mich persönlich eine bestandene Abiturprüfung unter einer bestandenen Meisterprüfung. Das gilt auch für nicht berufsqualifizierende Hoschschulzwischenprüfungen. Das Abitur hat seinen Wert eher darin, dass es meist als Hochschulzugangsvoraussetzung notwendig ist. Beruflich qualifiziert ein Abitur für sich allein erst einmal zu nichts.

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    Von Brutus am So, 10. Juni 2012 um 01:10 #

    Wenn ich sehe wie schön man sich ein Studium reden kann und wie diese "Elite" behauptet "besser" zu sein...
    Nachtigal ich hör dir trapsen...
    Frage mich echt, warum nicht einfach diese Superhelden ihren Mist selber machen, aber für jeden mist einen Fachmann aus den "niederen" Berufszweigen ordern?
    Die meisten Studierten würden kein Jahr auf einer Insel überleben. Die meisten wissen sich nicht mal selber zu helfen, wenn sie ihre zwei Hände benutzen sollen.
    Die möglichkeit in anderen Lebensbereichen sich zu entwickeln ist so manchen vollstudierten Theoretiker eben fremd.Fachidioten eben. Da ist mir ein Maurer mit gesundem Menschenverstand 1000 mal lieber. Der macht was er kann und erzählt keinem das er etwas besseres ist weil er ein paar Scheine gemacht hat.
    Und bei den Handwerkern sind meist die schlaueren Köpfe, weil sie jeden Tag Problem für Akademiker lösen und sich weiter entwickeln. Bleibt ruhig in eurer Traumwelt zur Elite zu gehören. Da seit ihr gut aufgehoben.

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      Von Macht euch nicht lächerlich am So, 10. Juni 2012 um 03:29 #

      Ihr beiden zeigt deutlich euren Neid gegenüber Studenten und Hochschulabsolventen, man erkennt dies deutlich an eurer Relativierung des Wertes von Hochschulstudiumabschlüssen und abwertenden Pauschalurteilen gegenüber Hochschulabsolventen.

      Und bei den Handwerkern sind meist die schlaueren Köpfe, weil sie jeden Tag Problem für Akademiker lösen und sich weiter entwickeln.

      Wetten daß diese Handwerker alle ein Auto fahren, daß von Hochschulabsolventen konstruiert wurde?

      Und wetten, daß genau diese Handwerker auf dem schnellsten Weg zu Hochschulabsolventen rennen, wenn ihnen bei der Arbeit ein Unglück geschieht?

      Und wetten, daß ihr beide einen Computer benutzt, dessen Hardware ebenfalls von Hochschulabsolventen designed, konstruiert und weiterentwickelt wurde? Ganz zu schweigen von der darauf laufenden Software, einschließlich des Betriebssystems (wink an Linus).

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        Von mnmnmnmn am So, 10. Juni 2012 um 13:00 #

        Dass es durchaus hervorragende Hochschulabsolventen gibt, bestreitet ja niemand. :-)

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          Von Macht euch nicht lächerlich am So, 10. Juni 2012 um 13:37 #

          Ach, aber bei den Hauptschülern sucht ihr euch die 5 % raus, die den Meister machen, sich in der Freizeit weiterbilden und sich auch sonst für Bildung interessieren.
          Na wenn das so ist, dann liegt genau da euer Problem!

          Ich würde mal stark annehmen, daß 95 % der betroffenen Hauptschüler gar kein Interesse haben, Bildungstechnisch weiterzukommen, denn dann hätten sie schon als Schüler mehr gemacht als den Hauptschulabschluss.
          Hauptschule ist der Weg mit dem geringsten Widerstand, also der wo man nur wenig für die Schule machen muss.
          Es mag Leute geben die es nicht besser können, aber oftmals ist es auch eine Einstellungssache, insofern ist es vollkommen richtig, daß Abitur+Studium der schwierigere aufwendigere Weg ist und er wird am Anfang von einigen sogar weniger wertgeschätzt, was ----- Aussage:
          [QUOTE]
          Beruflich qualifiziert ein Abitur für sich allein erst einmal zu nichts. [/QUOTE]
          beweist, denn er wertet nur das, was finanziell dadurch am Ende herauskommt, er ignoriert das erlangte Wissen und der Bildungsgrad völlig, für ihn ist das alles nichts wert, weil eben kein Geld dabei herauskommt.


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