Von Macht euch nicht lächerlich am So, 10. Juni 2012 um 03:29 #
Ihr beiden zeigt deutlich euren Neid gegenüber Studenten und Hochschulabsolventen, man erkennt dies deutlich an eurer Relativierung des Wertes von Hochschulstudiumabschlüssen und abwertenden Pauschalurteilen gegenüber Hochschulabsolventen.
Und bei den Handwerkern sind meist die schlaueren Köpfe, weil sie jeden Tag Problem für Akademiker lösen und sich weiter entwickeln.
Wetten daß diese Handwerker alle ein Auto fahren, daß von Hochschulabsolventen konstruiert wurde?
Und wetten, daß genau diese Handwerker auf dem schnellsten Weg zu Hochschulabsolventen rennen, wenn ihnen bei der Arbeit ein Unglück geschieht?
Und wetten, daß ihr beide einen Computer benutzt, dessen Hardware ebenfalls von Hochschulabsolventen designed, konstruiert und weiterentwickelt wurde? Ganz zu schweigen von der darauf laufenden Software, einschließlich des Betriebssystems (wink an Linus).
Von Macht euch nicht lächerlich am So, 10. Juni 2012 um 13:37 #
Ach, aber bei den Hauptschülern sucht ihr euch die 5 % raus, die den Meister machen, sich in der Freizeit weiterbilden und sich auch sonst für Bildung interessieren. Na wenn das so ist, dann liegt genau da euer Problem!
Ich würde mal stark annehmen, daß 95 % der betroffenen Hauptschüler gar kein Interesse haben, Bildungstechnisch weiterzukommen, denn dann hätten sie schon als Schüler mehr gemacht als den Hauptschulabschluss. Hauptschule ist der Weg mit dem geringsten Widerstand, also der wo man nur wenig für die Schule machen muss. Es mag Leute geben die es nicht besser können, aber oftmals ist es auch eine Einstellungssache, insofern ist es vollkommen richtig, daß Abitur+Studium der schwierigere aufwendigere Weg ist und er wird am Anfang von einigen sogar weniger wertgeschätzt, was ----- Aussage: [QUOTE] Beruflich qualifiziert ein Abitur für sich allein erst einmal zu nichts. [/QUOTE] beweist, denn er wertet nur das, was finanziell dadurch am Ende herauskommt, er ignoriert das erlangte Wissen und der Bildungsgrad völlig, für ihn ist das alles nichts wert, weil eben kein Geld dabei herauskommt.
Ihr beiden zeigt deutlich euren Neid gegenüber Studenten und Hochschulabsolventen, man erkennt dies deutlich an eurer Relativierung des Wertes von Hochschulstudiumabschlüssen und abwertenden Pauschalurteilen gegenüber Hochschulabsolventen.
Wetten daß diese Handwerker alle ein Auto fahren, daß von Hochschulabsolventen konstruiert wurde?
Und wetten, daß genau diese Handwerker auf dem schnellsten Weg zu Hochschulabsolventen rennen, wenn ihnen bei der Arbeit ein Unglück geschieht?
Und wetten, daß ihr beide einen Computer benutzt, dessen Hardware ebenfalls von Hochschulabsolventen designed, konstruiert und weiterentwickelt wurde? Ganz zu schweigen von der darauf laufenden Software, einschließlich des Betriebssystems (wink an Linus).
Dass es durchaus hervorragende Hochschulabsolventen gibt, bestreitet ja niemand.
Ach, aber bei den Hauptschülern sucht ihr euch die 5 % raus, die den Meister machen, sich in der Freizeit weiterbilden und sich auch sonst für Bildung interessieren.
Na wenn das so ist, dann liegt genau da euer Problem!
Ich würde mal stark annehmen, daß 95 % der betroffenen Hauptschüler gar kein Interesse haben, Bildungstechnisch weiterzukommen, denn dann hätten sie schon als Schüler mehr gemacht als den Hauptschulabschluss.
Hauptschule ist der Weg mit dem geringsten Widerstand, also der wo man nur wenig für die Schule machen muss.
Es mag Leute geben die es nicht besser können, aber oftmals ist es auch eine Einstellungssache, insofern ist es vollkommen richtig, daß Abitur+Studium der schwierigere aufwendigere Weg ist und er wird am Anfang von einigen sogar weniger wertgeschätzt, was ----- Aussage:
[QUOTE]
Beruflich qualifiziert ein Abitur für sich allein erst einmal zu nichts. [/QUOTE]
beweist, denn er wertet nur das, was finanziell dadurch am Ende herauskommt, er ignoriert das erlangte Wissen und der Bildungsgrad völlig, für ihn ist das alles nichts wert, weil eben kein Geld dabei herauskommt.