Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am Sa, 9. Juni 2012 um 11:18 #
Im Wort "Unixdateisystem" steckt nicht nur "Unix" sondern auch "Dateisystem". Schon mal ein rsync-"Backup" auf Band gemacht? Und ja, Bänder sind fern vom Heimanwender immernoch das Mittel der Wahl. Dass dich das mit deinem 2-TB-Spielzeugserver nicht interessiert mag sein.
> Dass dich das mit deinem 2-TB-Spielzeugserver nicht interessiert mag sein
Du bist doch wirklich lächerlich
Also für dich ist alles was keine zig TB Daten hat ein Spielzeugserver? Was machen denn deine vielen TB den ganzen Tag?
Eine kleine VM mit 10 GB erwirtschaftet hier für einen Kunden etwa 60.000 Euro am Vormittag - Soviel zum Thema Spielzeug, nur weil ihr hirntot Datenmengen produziert ist nicht alles andere was effektiv arbeitet Spielzeug
Auf ein TB bekomme ich alle Server mit Ausnahme des Fileservers locker unter und hier sind Bandsicherungen völlig irrelevant weil wenn sie gebraucht werden muss selektiver und schneller Zugriff darauf bestehen
Aber was erzähle ich das jemanden der nur seine Datenhalde kennt und noch nie Dienste betrieben hat wo tausende Kunden zeitgleich Daten aktuell lesen und schreiben und du nicht erst im Fehlerfall einen halben >Tag suchen oder gleuich die ganze Bude umbringen kannst weil du in geistuger Umnachtung ein Vollbackup zurückspielst das auch alle andern zurückbombt
Wird das nun ein Schwanzvergleich? Wer in der größten Firma arbeitet, wer am meisten erwirtschaftet? Sind unsere Egos wirklich so klein?
Es ist das Internetz hier. Niemand gibt etwas darauf was der andere vorgibt zu sein. Aber was weiß ich schon. Schließlich bin ich erst 12 und besuche die Abendschule in einer geschlossenen Anstalt. Ich bin ja wahnsinnig.
Frag das doch die Pfeife der was von "2-TB-Spielzeugserver" hinausrülpst und meint alle die nicht genauso hirnlos wie seine Firma mit Storage agieren betreiben nur Spielzeug
Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am Sa, 9. Juni 2012 um 13:23 #
Entscheide dich: Sündteures SAN-Storage oder ein paar TB Daten?
Und wo liegen die Daten?
A) In der VM? -> du sicherst täglich GB-große VM-Images mit rsync? No-go B) Auf dem Fileserver? -> Dann ist es egal ob VM oder nicht. Aber hauptsache VM wird erwähnt. Das wirkt immer professionell. Ich drifte schon wieder(?) ab.
> Entscheide dich: Sündteures SAN-Storage oder ein paar TB Daten?
Ach beides gibts bei euch nicht?
Schon mal was davon gehört dass ein SAN-Storage mehrere LUN hab kann wo dahinter unterschielidliche RAID-Level mit unterschieldlicen Disks arbeiten?
> Und wo liegen die Daten?
> A) In der VM? -> du sicherst täglich GB-große > VM-Images mit rsync? No-go
Wozu sollte ich die Images mit rsync sichern Für die VMs selbst gibt es VMware Data Recovery
rsnapshot-Backups sichern Daten aus den VMs raus
> B) Auf dem Fileserver? -> Dann ist es egal ob VM oder nicht. > Aber hauptsache VM wird erwähnt. Das wirkt immer professionell
Hier hast du was zu lesen http://www.vmware.com/de/products/datacenter-virtualization/data-recovery/overview
Damit du kapierst dass es etwas mehr als deine kleine Welt gibt und vielleicht verstehst du irgendwann auch dass profesionell arbeitende Techniker MEHERER Backup-Strategien gleichzeitig fahren weil du auch je nach Art der Beschädigung ein völlig anderes Recovery-Szenario brauchst
Aber du würdest vermutlich wenn jemand einen Ordner killt die kompeltte VM aus dem Backup zurückblasen und bezüglich der andern damit verlorenen daten nur mit der Schulter zucken
Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am Sa, 9. Juni 2012 um 18:43 #
> Damit du kapierst dass es etwas mehr als deine kleine Welt gibt und > vielleicht verstehst du irgendwann auch dass profesionell arbeitende > Techniker MEHERER Backup-Strategien gleichzeitig fahren weil du auch > je nach Art der Beschädigung ein völlig anderes Recovery-Szenario > brauchst
Habe ich das bestritten? -->
> Aber du würdest vermutlich wenn jemand einen Ordner killt die > kompeltte VM aus dem Backup zurückblasen und bezüglich der > andern damit verlorenen daten nur mit der Schulter zucken
Wenn jemand einen Ordner killt, kann dieser jemand ihn per FS-Snapshot zurückspielen, ohne dass der Admin davon was mitbekommt. So muss das "normale" Backup praktisch nur noch bei defektem RAID, FS, o.ä. einspringen, oder wenn die gewünschte Version nicht mehr vom FS-Snapshot abgedeckt ist.
Dieser jemand hat aber üblicherweise keinen Zugriff auf Backups weil nur Idioten in einem Snapshot oder einer lokalen Kopie oder gar in einem RAID ein Backup sehen
Was bringt mir ein Snapshot auf einem komprommitierten Server? Das Backup hat in jedem Fall auf einer eigenen und isolierten Maschine zu liegen
Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am Sa, 9. Juni 2012 um 23:05 #
Willst du es nicht verstehen?
Wenn - mehr Platten kaputt gehen als das RAID verkraftet - das Dateisystem beschädigt wird - der Server kompromittiert wird - die Bude abbrennt etc. - ... dann spielt der Admin das (ggf. Offsite-)Backup zurück.
Wenn - ein Benutzer eine Datei löscht/überschreibt/... dann holt sich dieser Benutzer einen Snapshot.
Wenn du zum Abschluss noch einen konstruktiven Beitrag machen willst, schreibst du jetzt noch die ungefähren Häufigkeiten der obigen Ereignisse hinzu, sowie den Aufwand fürs Wiederherstellen. Wenn du dann den Sinn von Snapshots nicht siehst (und verstehst dass es sich lohnt dafür auch Kapazität bereitzustellen), solltest _du_ dir einen anderen Job suchen.
> mehr Platten kaputt gehen als das RAID verkraftet
Hast du im Normalfall grob was falsch gemacht
> das Dateisystem beschädigt wird
Vom SAn-Storage Eher unwahrscheinlich Aber genau dafür gibt es Backups
> der Server kompromittiert wird
Hilft dir auch kein Snapshot
> die Bude abbrennt etc.
Genau dafür gibt es Backups
> dann spielt der Admin das (ggf. Offsite-)Backup zurück.
Eben - Einmal alle 20 Jahre
> - ein Benutzer eine Datei löscht/überschreibt/...
Ist er ein Idiot
> dann holt sich dieser Benutzer einen Snapshot.
Nö, dann geht er einen Raum weiter und ICH hole das Backup zurück Wenn ich Urkaub habe sitzt der Kollege da
> Wenn du dann den Sinn von Snapshots nicht siehst (und > verstehst dass es sich lohnt dafür auch Kapazität bereitzustellen), > solltest _du_ dir einen anderen Job suchen
Kein normaler Mensch lässt in einer komplett virtualisierten Umgebung in den Gästen Snapshots permanent laufen. Auf Snapshots im SAN hat kein user Zugriff und die sind auch nur ganz ganz selten sinnvoll für ein Recovery weil du damit auch sämtliche VM's zurückbombst
Nochaml: Wer heute noch Server Bare-Metal installiert ist ein Dummkopf
>> mehr Platten kaputt gehen als das RAID verkraftet > Hast du im Normalfall grob was falsch gemacht
Leider liegen manche Crashs nichtmal an den Platten selbst, dann nimmt irgend eine andere Komponente wegen einem elektrischen Defekt einige Platten mit. Oder die USVs springen nicht rechtzeitig an, die klima streikt, ... . Leider kann man sich nicht gegen alles so absichern, dass es wirtschaftlich bleibt.
>> das Dateisystem beschädigt wird
>Vom SAn-Storage >Eher unwahrscheinlich >Aber genau dafür gibt es Backups
Eine SAN ist auch nur eine Blackbox, der man nicht allzu sehr vertrauen schenken sollte. Auch eine Branchengrößen wie Strato hatte da mal Ärger mit.
> Nochaml: Wer heute noch Server Bare-Metal installiert ist ein Dummkopf
Ich würde mal die Handlungsweisen von anderen nicht als dumm bezeichnen, nur weil diese eine andere Vorgehensweise haben. Nicht alles, was für den einen Sinnvoll ist, ist bei dema anderen auch Praxistauglich.
Die eigentliche Frage ist doch, fern von irgendwelchen Szenarios und Papierdaten. Wie brauchbar ist btrfs bereits für die Praxis, oder welche Showstopper gibt es, die einem früher oder Später gewaltig auf die Füße fallen können. ext3/4+LVM ist Praxiserprobt und funktioniert. btrfs kann da noch so manche böse Überraschung beinhalten, manches liest man auch schon in einzelnen Foren.
> Setzt auf Zielseite ein Unixdateisystem voraus
Und weiter?
Was interessieren mich andere Daetisysteme im Konext von Servern?
Was interessieren mich nicht-unixoide Systeme im Allgemeinen?
Im Wort "Unixdateisystem" steckt nicht nur "Unix" sondern auch "Dateisystem". Schon mal ein rsync-"Backup" auf Band gemacht? Und ja, Bänder sind fern vom Heimanwender immernoch das Mittel der Wahl. Dass dich das mit deinem 2-TB-Spielzeugserver nicht interessiert mag sein.
Und nicht weiter!
> Dass dich das mit deinem 2-TB-Spielzeugserver nicht interessiert mag sein
Du bist doch wirklich lächerlich
Also für dich ist alles was keine zig TB Daten hat ein Spielzeugserver?
Was machen denn deine vielen TB den ganzen Tag?
Eine kleine VM mit 10 GB erwirtschaftet hier für einen Kunden etwa 60.000 Euro am Vormittag - Soviel zum Thema Spielzeug, nur weil ihr hirntot Datenmengen produziert ist nicht alles andere was effektiv arbeitet Spielzeug
Auf ein TB bekomme ich alle Server mit Ausnahme des Fileservers locker unter und hier sind Bandsicherungen völlig irrelevant weil wenn sie gebraucht werden muss selektiver und schneller Zugriff darauf bestehen
Aber was erzähle ich das jemanden der nur seine Datenhalde kennt und noch nie Dienste betrieben hat wo tausende Kunden zeitgleich Daten aktuell lesen und schreiben und du nicht erst im Fehlerfall einen halben >Tag suchen oder gleuich die ganze Bude umbringen kannst weil du in geistuger Umnachtung ein Vollbackup zurückspielst das auch alle andern zurückbombt
Wird das nun ein Schwanzvergleich? Wer in der größten Firma arbeitet, wer am meisten erwirtschaftet? Sind unsere Egos wirklich so klein?
Es ist das Internetz hier. Niemand gibt etwas darauf was der andere vorgibt zu sein. Aber was weiß ich schon. Schließlich bin ich erst 12 und besuche die Abendschule in einer geschlossenen Anstalt. Ich bin ja wahnsinnig.
Frag das doch die Pfeife der was von "2-TB-Spielzeugserver" hinausrülpst und meint alle die nicht genauso hirnlos wie seine Firma mit Storage agieren betreiben nur Spielzeug
Entscheide dich: Sündteures SAN-Storage oder ein paar TB Daten?
Und wo liegen die Daten?
A) In der VM? -> du sicherst täglich GB-große VM-Images mit rsync? No-go
B) Auf dem Fileserver? -> Dann ist es egal ob VM oder nicht. Aber hauptsache VM wird erwähnt. Das wirkt immer professionell. Ich drifte schon wieder(?) ab.
> Entscheide dich: Sündteures SAN-Storage oder ein paar TB Daten?
Ach beides gibts bei euch nicht?
Schon mal was davon gehört dass ein SAN-Storage mehrere LUN
hab kann wo dahinter unterschielidliche RAID-Level mit
unterschieldlicen Disks arbeiten?
> Und wo liegen die Daten?
> A) In der VM? -> du sicherst täglich GB-große
> VM-Images mit rsync? No-go
Wozu sollte ich die Images mit rsync sichern
Für die VMs selbst gibt es VMware Data Recovery
rsnapshot-Backups sichern Daten aus den VMs raus
> B) Auf dem Fileserver? -> Dann ist es egal ob VM oder nicht.
> Aber hauptsache VM wird erwähnt. Das wirkt immer professionell
Hier hast du was zu lesen
http://www.vmware.com/de/products/datacenter-virtualization/data-recovery/overview
Damit du kapierst dass es etwas mehr als deine kleine Welt gibt und
vielleicht verstehst du irgendwann auch dass profesionell arbeitende
Techniker MEHERER Backup-Strategien gleichzeitig fahren weil du auch
je nach Art der Beschädigung ein völlig anderes Recovery-Szenario
brauchst
Aber du würdest vermutlich wenn jemand einen Ordner killt die
kompeltte VM aus dem Backup zurückblasen und bezüglich der
andern damit verlorenen daten nur mit der Schulter zucken
> Damit du kapierst dass es etwas mehr als deine kleine Welt gibt und
> vielleicht verstehst du irgendwann auch dass profesionell arbeitende
> Techniker MEHERER Backup-Strategien gleichzeitig fahren weil du auch
> je nach Art der Beschädigung ein völlig anderes Recovery-Szenario
> brauchst
Habe ich das bestritten? -->
> Aber du würdest vermutlich wenn jemand einen Ordner killt die
> kompeltte VM aus dem Backup zurückblasen und bezüglich der
> andern damit verlorenen daten nur mit der Schulter zucken
Wenn jemand einen Ordner killt, kann dieser jemand ihn per FS-Snapshot zurückspielen, ohne dass der Admin davon was mitbekommt. So muss das "normale" Backup praktisch nur noch bei defektem RAID, FS, o.ä. einspringen, oder wenn die gewünschte Version nicht mehr vom FS-Snapshot abgedeckt ist.
Dieser jemand hat aber üblicherweise keinen Zugriff auf Backups weil nur Idioten in einem Snapshot oder einer lokalen Kopie oder gar in einem RAID ein Backup sehen
Was bringt mir ein Snapshot auf einem komprommitierten Server? Das Backup hat in jedem Fall auf einer eigenen und isolierten Maschine zu liegen
Willst du es nicht verstehen?
Wenn
- mehr Platten kaputt gehen als das RAID verkraftet
- das Dateisystem beschädigt wird
- der Server kompromittiert wird
- die Bude abbrennt etc.
- ...
dann spielt der Admin das (ggf. Offsite-)Backup zurück.
Wenn
- ein Benutzer eine Datei löscht/überschreibt/...
dann holt sich dieser Benutzer einen Snapshot.
Wenn du zum Abschluss noch einen konstruktiven Beitrag machen willst, schreibst du jetzt noch die ungefähren Häufigkeiten der obigen Ereignisse hinzu, sowie den Aufwand fürs Wiederherstellen. Wenn du dann den Sinn von Snapshots nicht siehst (und verstehst dass es sich lohnt dafür auch Kapazität bereitzustellen), solltest _du_ dir einen anderen Job suchen.
> mehr Platten kaputt gehen als das RAID verkraftet
Hast du im Normalfall grob was falsch gemacht
> das Dateisystem beschädigt wird
Vom SAn-Storage
Eher unwahrscheinlich
Aber genau dafür gibt es Backups
> der Server kompromittiert wird
Hilft dir auch kein Snapshot
> die Bude abbrennt etc.
Genau dafür gibt es Backups
> dann spielt der Admin das (ggf. Offsite-)Backup zurück.
Eben - Einmal alle 20 Jahre
> - ein Benutzer eine Datei löscht/überschreibt/...
Ist er ein Idiot
> dann holt sich dieser Benutzer einen Snapshot.
Nö, dann geht er einen Raum weiter und ICH hole das Backup zurück
Wenn ich Urkaub habe sitzt der Kollege da
> Wenn du dann den Sinn von Snapshots nicht siehst (und
> verstehst dass es sich lohnt dafür auch Kapazität bereitzustellen),
> solltest _du_ dir einen anderen Job suchen
Kein normaler Mensch lässt in einer komplett virtualisierten Umgebung
in den Gästen Snapshots permanent laufen. Auf Snapshots im SAN
hat kein user Zugriff und die sind auch nur ganz ganz selten
sinnvoll für ein Recovery weil du damit auch sämtliche VM's
zurückbombst
Nochaml: Wer heute noch Server Bare-Metal installiert ist ein Dummkopf
>> mehr Platten kaputt gehen als das RAID verkraftet
> Hast du im Normalfall grob was falsch gemacht
Leider liegen manche Crashs nichtmal an den Platten selbst,
dann nimmt irgend eine andere Komponente wegen einem elektrischen Defekt einige Platten mit.
Oder die USVs springen nicht rechtzeitig an, die klima streikt, ... . Leider kann man sich nicht gegen alles so absichern, dass es wirtschaftlich bleibt.
>> das Dateisystem beschädigt wird
>Vom SAn-Storage
>Eher unwahrscheinlich
>Aber genau dafür gibt es Backups
Eine SAN ist auch nur eine Blackbox, der man nicht allzu sehr vertrauen schenken sollte.
Auch eine Branchengrößen wie Strato hatte da mal Ärger mit.
> Nochaml: Wer heute noch Server Bare-Metal installiert ist ein Dummkopf
Ich würde mal die Handlungsweisen von anderen nicht als dumm bezeichnen, nur weil diese eine andere Vorgehensweise haben. Nicht alles, was für den einen Sinnvoll ist, ist bei dema anderen auch Praxistauglich.
Die eigentliche Frage ist doch, fern von irgendwelchen Szenarios und Papierdaten. Wie brauchbar ist btrfs bereits für die Praxis, oder welche Showstopper gibt es, die einem früher oder Später gewaltig auf die Füße fallen können. ext3/4+LVM ist Praxiserprobt und funktioniert. btrfs kann da noch so manche böse Überraschung beinhalten, manches liest man auch schon in einzelnen Foren.