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Thema: Stadt Bern schafft Open-Source-Kompetenzstelle

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von onuk am Mo, 11. Juni 2012 um 16:05 #

Mein lieber Berner Freund,

Wenn das die selben Amateure sind wie damals die Bastler beim Kanton Solothurn... Dann, Gott sei Euch gnädig!
Ich selber habe beim Kanton Solothurn noch Mitarbeitende erlebt, die haben mit Word "Pfeile" geschossen. Tabulatoren waren denen ein Fremdwort. Wie soll da eine Umstellung erfolgen, wenn's oben UND unten nicht stimmt?

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    Von kofi am Mo, 11. Juni 2012 um 17:12 #

    Ich bin ebenso gespannt was @parldigi auf Gemeindeebene ereichen kann - mit Matthias Stürmer ist ja auch ein nicht unbekanntes Gesicht von CH/Open dabei und auf Bundesebene versucht man sich auf sachlicher Ebene und pragmatisch gehör zu verschaffen.

    Das Folien der Informatikdienste sind da eher (wie eben typisch Verwaltung) vorsichtig zu OSS - etwa "Fokus: Pragmatische Einführung von OSS-Produkten auf einer eher langfristigen Zeitachse" würde ich verstehen als: wenn wir nicht unbedingt "müssen" ;)

    Dass auch die Stadbehörden Tricks finden um nicht zu migrieren belegt unter anderem etwa folgender Artikel, als man durch neue MS Preise investitionen am Parlament vorbei einfädeln konnte:
    http://www.evp-bern.ch/de/id435/detail/artikel/2012/apr/evp-kritisiert-vorgehen-des-gemeinderats-bezueglich-microsoft-lizenzen.html

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