Für die meisten Anwender wird das wahrscheinlich egal sein, aber speziell für Webanwendungen mit Reports ist das eine sehr gute Nachricht.
Einer der wenigen annehmbaren PDF Viewer ist in meinen Augen Okular. Leider ist dieser durch die kdelibs nicht auf allen Systemen verfügbar, bzw. passt er nicht unbedingt in eine icewm Umgebung.
Ich bin darüber enttäuscht. Der Vorteil von FF war einmal, dass er schlank ist und durch Plugins erweitert werden kann. Aber wenn jetzt schon PDF-Darstellung zur Grundaufgabe eines Webbrowsers gehören... leider für mich schon ein wenig Bloatware.
Finde ich nicht nur überflüssig, sondern auch riskant. Gerade PDFs sind als Sicherheitsrisiko bekannt. Jeder Mist wird mittlerweile fest eingebaut, dabei bläht das Ding sich immer mehr auf. Dann darf man umständlich über about:config versuchen das dieses Monster halbwegs brauchbar umstellen. Ich warte nur noch auf den Tag, an dem Thunderbird eingestellt wird und sich innerhalb vom FF wieder findet. So viel dicker wird der dann auch nicht mehr und wir sind wieder wo wir mal waren.
Warum können die nicht einfach einen schlanken Browser bauen wie früher eigentlich angedacht war. Die ganzen Spielereien kann man als PlugIn umsetzen und in einer dicken Firefox-Suite bereit stellen. Als Nutzer kann man sich dann entscheiden ob den schlanken oder die Suite und bei der Suite kann man bei Bedarf ungewollte PlugIns schnell deaktivieren.
> Finde ich nicht nur überflüssig, sondern auch riskant. Gerade PDFs sind als Sicherheitsrisiko bekannt.
Nicht die PFDs sind das Sicherheitsrisiko, sondern die PDF-Viewer. In diesem Fall sind sie in Javascript implementiert, d.h. bereits hinter der normalen Sicherheitswand normaler Browser. Da jede Webseite sowieso eigenen Javascript-Code ausführen darf, sollte das nicht unsicherer sein, als normales surfen auch.
Ich persönlich finde es ist eine gute Sache PDFs direkt im Browser darstellen zu können. Text-Dateien, Bilder, Videos und PDFs sind halt zur Zeit die Dokument-Format mit denen mediale Inhalte transportiert werden. Fast alle Dateien, die ich auf einem HTTP-Server lege, gehören zu einer dieser Kategorien. Da die Dateien außerdem meistens nur betrachtet werden wollen ist der Umweg vom Browser zum Viewer im Grunde nur nervig.
Weshalb ist PDF ein Sicherheitsrisiko? Nur weil es ein oder zwei Hersteller seit Jahren nicht hinbekommen?
Außerdem ist PDF lediglich ein weiteres Dokumentenformat, ähnlich wie HTML, XML bzw. Text.
Da müsstest du dich doch auch beschweren, daß FF beispielsweise diverse Protokolle unterstützt: http, https, ftp, gopher (bis Version 4), ...
Oder diverse Medienformate wie svg, png, jpg, gif, ...
Oder Kompressionsalgorithmen bzw. diverse Verschlüsselungen, Authentifizierungsverfahren, ...
Alle privaten Benutzer welche ich kenne haben beim Surfen im Internet schon einmal PDF benötigt. Bzw. benötigen es mehr oder weniger sogar regelmäßig. Bei Firmenbenutzer ist PDF sowieso ein Teil des Tagesgeschäfts.
ich will mich gar nicht grundsätzlich beschweren. Aber ich fände es nur weitaus besser, manches doch eher als PlugIn innerhalb einer Suite zu lösen statt alles fest in den Code zu gießen.
Dir ist bewusst, dass das eine JavaScript-Anwendung ist(die lustigerweise trotzdem irgendwie performater wirkt als das Adobe Produkt), die auch in anderen Browsern arbeitet? Sie wird sogar bewusst für andere Browser optimiert.
Momentan kann man es sich auch als Erweiterung für Firefox installieren. Anders wird es auch in Zukunft nicht sein, auch wenn es dann vielleicht nicht mehr unter "Erweiterungen" angezeigt wird. Deaktivieren wird man es können. Dann ist es nichts anderes als eine Deaktivierte Erweiterung. Keine schädlichen Einflüsse bis auf ein paar kb Javascript, die auf der Festplatte liegen.
Für die meisten Anwender wird das wahrscheinlich egal sein, aber speziell für Webanwendungen mit Reports ist das eine sehr gute Nachricht.
Einer der wenigen annehmbaren PDF Viewer ist in meinen Augen Okular. Leider ist dieser durch die kdelibs nicht auf allen Systemen verfügbar, bzw. passt er nicht unbedingt in eine icewm Umgebung.
lg unreal
SumatraPdf ist auch äußerst gut zu nutzen.
Danke für den Hinweis.
Ich bin darüber enttäuscht. Der Vorteil von FF war einmal, dass er schlank ist und durch Plugins erweitert werden kann. Aber wenn jetzt schon PDF-Darstellung zur Grundaufgabe eines Webbrowsers gehören... leider für mich schon ein wenig Bloatware.
Welche Anwendergruppe hat mit PDFs im Internet noch nicht zu tun gehabt, bzw. benötigt diese Funktion nicht regelmäßig (min. 1 mal pro Monat)?
Nur mal so als Hinweis: Das ist eine Javascript-Bibliothek. Die Funktioniert übrigens auch in anderen Browsern.
Finde ich nicht nur überflüssig, sondern auch riskant. Gerade PDFs sind als Sicherheitsrisiko bekannt. Jeder Mist wird mittlerweile fest eingebaut, dabei bläht das Ding sich immer mehr auf. Dann darf man umständlich über about:config versuchen das dieses Monster halbwegs brauchbar umstellen. Ich warte nur noch auf den Tag, an dem Thunderbird eingestellt wird und sich innerhalb vom FF wieder findet. So viel dicker wird der dann auch nicht mehr und wir sind wieder wo wir mal waren.
Warum können die nicht einfach einen schlanken Browser bauen wie früher eigentlich angedacht war. Die ganzen Spielereien kann man als PlugIn umsetzen und in einer dicken Firefox-Suite bereit stellen. Als Nutzer kann man sich dann entscheiden ob den schlanken oder die Suite und bei der Suite kann man bei Bedarf ungewollte PlugIns schnell deaktivieren.
> Finde ich nicht nur überflüssig, sondern auch riskant. Gerade PDFs sind als Sicherheitsrisiko bekannt.
Nicht die PFDs sind das Sicherheitsrisiko, sondern die PDF-Viewer. In diesem Fall sind sie in Javascript implementiert, d.h. bereits hinter der normalen Sicherheitswand normaler Browser. Da jede Webseite sowieso eigenen Javascript-Code ausführen darf, sollte das nicht unsicherer sein, als normales surfen auch.
Ich persönlich finde es ist eine gute Sache PDFs direkt im Browser darstellen zu können. Text-Dateien, Bilder, Videos und PDFs sind halt zur Zeit die Dokument-Format mit denen mediale Inhalte transportiert werden. Fast alle Dateien, die ich auf einem HTTP-Server lege, gehören zu einer dieser Kategorien. Da die Dateien außerdem meistens nur betrachtet werden wollen ist der Umweg vom Browser zum Viewer im Grunde nur nervig.
Weshalb ist PDF ein Sicherheitsrisiko? Nur weil es ein oder zwei Hersteller seit Jahren nicht hinbekommen?
Außerdem ist PDF lediglich ein weiteres Dokumentenformat, ähnlich wie HTML, XML bzw. Text.
Da müsstest du dich doch auch beschweren, daß FF beispielsweise diverse Protokolle unterstützt: http, https, ftp, gopher (bis Version 4), ...
Oder diverse Medienformate wie svg, png, jpg, gif, ...
Oder Kompressionsalgorithmen bzw. diverse Verschlüsselungen, Authentifizierungsverfahren, ...
Alle privaten Benutzer welche ich kenne haben beim Surfen im Internet schon einmal PDF benötigt. Bzw. benötigen es mehr oder weniger sogar regelmäßig. Bei Firmenbenutzer ist PDF sowieso ein Teil des Tagesgeschäfts.
ich will mich gar nicht grundsätzlich beschweren. Aber ich fände es nur weitaus besser, manches doch eher als PlugIn innerhalb einer Suite zu lösen statt alles fest in den Code zu gießen.
Dir ist bewusst, dass das eine JavaScript-Anwendung ist(die lustigerweise trotzdem irgendwie performater wirkt als das Adobe Produkt), die auch in anderen Browsern arbeitet? Sie wird sogar bewusst für andere Browser optimiert.
Momentan kann man es sich auch als Erweiterung für Firefox installieren. Anders wird es auch in Zukunft nicht sein, auch wenn es dann vielleicht nicht mehr unter "Erweiterungen" angezeigt wird. Deaktivieren wird man es können. Dann ist es nichts anderes als eine Deaktivierte Erweiterung. Keine schädlichen Einflüsse bis auf ein paar kb Javascript, die auf der Festplatte liegen.
> Keine schädlichen Einflüsse bis auf ein paar kb Javascript, die auf der Festplatte liegen.
419.8 KB sind es im Moment