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Thema: Microsoft bietet virtuelle Linux-Maschinen in Azure-Cloud an

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Von Erkennt Spinner an Sachlage am Mi, 13. Juni 2012 um 13:41 #

Gebe dir recht. Windows 8 wird floppen und der Support von Windows 7 verlängert. Seit Gates durch Monkey-boy abgelöst wurde scheint ja jede Windows-Version in einem Vista zu münden. Da versteht man warum 95% der Windowsuser bereits zu OSX gewechselt sind.

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    Von Andre am Mi, 13. Juni 2012 um 15:13 #

    >> Windows 8 wird floppen

    Das bleibt erst einmal abzuwarten. Wer kein Metro mag, kann einen lokalen Account anlegen, sämtliche MetroApps deinstallieren bzw vom StartScreen verbannen. Win8 wurde im vergleich zu Win7 optimiert, so das eine noichmals bessere Desktop-Performance erreicht wird.

    >> und der Support von Windows 7 verlängert
    Im Gegensatz zu mir allen bekannten Distros wird Windows seit v5.0 in jeder Version zu mindestens 5 Jahren supportet (inkl neuer Applikationen !), und 5 weitere Jahre mit Patches versorgt.
    Und im Vergleich zu Linux lassen sich nach 8 Jahren auch mit geringem Aufwand neue Applikationen installieren. ZB läuft Visual-Studio 2010 ohne Probleme Auf WinXP. Versuch einfach mal KDevelop4.3 auf SuSE7.3 oder Debian3 zu installieren...

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      Von .,-.,-.,.-,-.,.-, am Mi, 13. Juni 2012 um 16:36 #

      "Versuch einfach mal KDevelop4.3 auf SuSE7.3 oder Debian3 zu installieren..."

      Das ist nicht notwendig, das meist die neuesten Softwareversionen und damit die neuesten Linuxdistributionen auf der alten Hardware laufen. Wer halt noch z.B. eine altgediente serielle Maus benutzen möchte, der muss zwar ein bisschen frickeln. Aber Hauptsache sie läuft.

      Ich nehme auch einmal an, dass auch Du mittlerweile ein paar Beispiele neuester Windowssoftware kennst, die nicht mehr auf Windows XP läuft.

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        Von Andre am Mi, 13. Juni 2012 um 17:08 #

        >> Das ist nicht notwendig, das meist die neuesten Softwareversionen und damit die neuesten Linuxdistributionen auf der alten Hardware laufen.


        >> Wer halt noch z.B. eine altgediente serielle Maus benutzen möchte, der muss zwar ein bisschen frickeln.

        Schön formuliert.
        Neue Software-Versionen sind an neue Linux-Distributionen gekoppelt.

        Wer zu KDE4.4 zeiten immer noch nicht mit der Performance/Stabilität von KDE4 zufrieden war - der konnte halt eine beliebige Distro mit KDE3.5 einsetzen. Das damit auch ein veralteter Pidgin/Firefox/Flash/Thunderbird eingesetzt wirrd kann durch gefrickel behoben werden.

        Alternativ darf er natürlich gern auf einer aktuellen Distro auch auf alle KDE-Errungenschaften verzichten und Gnome/XFCE oder Fluxbox einsetzen.

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        Von Erkenner der Sachlage am Do, 14. Juni 2012 um 03:34 #

        Das ist nicht notwendig, das meist die neuesten Softwareversionen und damit die neuesten Linuxdistributionen auf der alten Hardware laufen.

        Mit so einer Antwort schießt du dir nur ins Knie.

        Denn nicht jeder User will auch gleichzeitig einen völlig anderen Desktop. Stichwort Gnome 2 vs. Gnome 3.

        Und der Support von älterer Hardware, wie z.B. der Geforce 4 ist in modernen Linuxdistributionen mangelhaft.
        Ubuntu hat den propritären NVidia Treiber 96 rausgeschmissen, er ist zwar scheinbar in der Paketliste noch vorhanden, läßt sich aber nicht mehr installieren und Nouveau ist in der 2d Performance schlechter als der nv Treiber, ganz zu schweigen von dem Problem, das Videooverlay & Co nicht unterstützt wird, bzw. das Video oder auch schon das Scrollen von Webseiten wie sau ruckelt.


        Insofern kann man auf alter Hardware in vielen Fällen gar nicht eine neue Distri installieren, wenn man solche neuen Probleme nicht haben will.

        WinXP läuft dagegen wie ne 1.


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          Von Sachlänger der Erkenntnis am Do, 14. Juni 2012 um 15:30 #

          Und der Support von älterer Hardware, wie z.B. der Geforce 4 ist in modernen Linuxdistributionen mangelhaft.

          Immer noch besser wie bei Microsoft, da gibt es für die Geforce4 schon lange keinen Support mehr...

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      Von Donnerhorst am Mi, 13. Juni 2012 um 16:58 #

      >> Windows 8 wird floppen

      > Das bleibt erst einmal abzuwarten.

      Deswegen schrieb ich auch wird und nicht ist bereits. Zeitformen.

      > Win8 wurde im vergleich zu Win7 optimiert

      Der Start wurde optimiert. Alles andere ist beim alten. fast jedenfalls. Metro ist was ganz anderes und bricht mit so ziemlich allem. Scheint so der Drang was neues zu machen war wichtiger als zu gucken was den gut war bisher und was nicht. Lieber wirft man alles weg. Kommt einem wie eine Panikreaktion vor. Vielleicht ist es auch eine wenn man sich anguckt wie schnell Android Windows verdrängt hat. Wer weiss wo Windows in ein paar jahren steht wenn Microsoft die Möglichkeit hat mit Windows 9 was neues rauszubringen.

      Windows 8 startet schneller. Bei der Desktop-version, also nicht der ARM-version, ist sonst alles beim alten. Windows 7 im neuen Bewand. Träge, langsam, unsicher. Letzteres ist aber immerhin wesentlich benutzerfreundlicher geworden. Mittlerweile werden die Viren ja schon mit dem hauseigenen Microsoft Updatesystem verteilt!

      > Im Gegensatz zu mir allen bekannten Distros wird Windows seit v5.0 in jeder Version zu mindestens 5 Jahren supportet

      Also kennst du z.B. Red Hat nicht. Das sagt uns schon wo wir deine Aussagen einordnen können.

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        Von Andre am Mi, 13. Juni 2012 um 17:18 #

        >> Im Gegensatz zu mir allen bekannten Distros wird Windows seit v5.0 in jeder Version zu mindestens 5 Jahren supportet

        >Also kennst du z.B. Red Hat nicht. Das sagt uns schon wo wir deine Aussagen einordnen können.

        Wie wäre es wenn du den gesamten Satz betrachten würdest?
        Leute wie Du schaden mit solchen Aussagen dem Linux-Image.


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          Von Andrea am Mi, 13. Juni 2012 um 17:38 #

          Richtig, er schrieb "mir allen bekannten Distros".

          Die ihm bekannten Distros sind SolusOS, Deepin, Kororaa und Parsix

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        Von Alzheimer am Mi, 13. Juni 2012 um 17:39 #

        Den meisten Anwendern ist es völlig egal, was sie für ein Betriebssystem haben und was es kann. Der Klick ins Menü und der Start einer Anwendung ist immer dasselbe. Die Leute interessiert, was sie mit ihren Anwendungen bei angemessenem Aufwand hinbekommen können und nicht was drum rum ist. Ist Windows beim Rechner dabei, ist das für sie OK, wäre Linux dabei (leider selten der Fall) wäre das auch OK.

        In die Systemeinstellungen schaut ein normaler Anwender überhaupt nicht rein. Und wie die Widgets der Anwendung optisch gestaltet sind ist auch egal. Die Fensterhandhabung ist auch immer die selbe.

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        Von Fame for Flame! am Do, 14. Juni 2012 um 07:22 #

        Mittlerweile werden die Viren ja schon mit dem hauseigenen Microsoft Updatesystem verteilt!

        Könnte man fast drüber lachen wenn es nicht so böse wäre.

        Übrigens zurückzuführen auf eine Nachlässigkeit von Microsoft. Als MD5 seinerzeit geknackt wurde und durch sha1 ersetzt wurde hat Microsoft zwar alles andere umgestellt aber kurzerhand das Signatursystem im eigenem Updatesystem vergessen.

        Das sowas kurzerhand vergessen wird lässt tief blicken. Da wird klar warum Microsoft mit dem Virenproblem seit Jahrzenten nicht voran kommt.

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          Von Fame for Flame! am Do, 14. Juni 2012 um 07:25 #

          Die Folge ist das seit zwei Jahren oder so eigentlich jeder Viren als Microsoft Security Updates verteilen hätte können. Möchte man sich nicht ausmalen in wie vielen Fällen das gemacht wurde bevor es endlich entdeckt wurde.

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