Die Slackware-13.1- Version von KDE (ein Vanilla KDE 4.43) war so grottenschlecht, dass ich mir KDE abgewöhnt habe und gar kerin DE mehr benutze, sondern mir ein Einzelanwendungen zusammengesucht habe.
Interessant, dass nun die ersten größeren Distributionen (an OpenSuse arbeiten wohl deutlich mehr Leute als an Slackware) in ähnliche Probleme reinlaufen - die Anzahl der shared libs und (externen) Abhängigkeiten ist so gross geworden und die Qualität des Quellcodes so schlecht, dass es immer schwieriger wird, daraus etwas funktionierendes zusammenzustellen.
Das war m.M. nach auch mit 13.37 (KDE 4.5.5) nicht viel besser. Glücklicherweise konnte man auf 4.6.5 updaten (glaube maximal sogar auf irgendwelche 4.7.x Versionen) ohne krass am System rumzufrickeln.
openSUSE bringt nach meinem Wissen das "rundeste" KDE.
Und was ist mit Kubuntu?
... das "roheste". Im Sinne von "am meisten Upstream belassene", was nicht schlecht sein muß (es aber in der Vergangnheit öfter mal war ...).
die "roheste" ist mit Sicherheit die von Slackware.
Stimmt. Slackware ist 100% Vanilla-KDE.
Die Slackware-13.1- Version von KDE (ein Vanilla KDE 4.43) war so grottenschlecht, dass ich mir KDE abgewöhnt habe und gar kerin DE mehr benutze, sondern mir ein Einzelanwendungen zusammengesucht habe.
Interessant, dass nun die ersten größeren Distributionen (an OpenSuse arbeiten wohl deutlich mehr Leute als an Slackware) in ähnliche Probleme reinlaufen - die Anzahl der shared libs und (externen) Abhängigkeiten ist so gross geworden und die Qualität des Quellcodes so schlecht, dass es immer schwieriger wird, daraus etwas funktionierendes zusammenzustellen.
Das war m.M. nach auch mit 13.37 (KDE 4.5.5) nicht viel besser. Glücklicherweise konnte man auf 4.6.5 updaten (glaube maximal sogar auf irgendwelche 4.7.x Versionen) ohne krass am System rumzufrickeln.
>Und was ist mit Kubuntu?
Die mit Abstand schlechteste KDE-Integration