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Thema: Opensuse verspätet: Neues Entwicklungsmodell gesucht

7 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von zubuntu am Do, 14. Juni 2012 um 17:21 #

Und was ist mit Kubuntu?

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    Von benQ am Do, 14. Juni 2012 um 17:33 #

    ... das "roheste". Im Sinne von "am meisten Upstream belassene", was nicht schlecht sein muß (es aber in der Vergangnheit öfter mal war ...).

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      Von Ben Bernanke am Do, 14. Juni 2012 um 20:04 #

      die "roheste" ist mit Sicherheit die von Slackware.

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        Von benQ am Fr, 15. Juni 2012 um 11:32 #

        Stimmt. Slackware ist 100% Vanilla-KDE.

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          Von Anonymous am Sa, 16. Juni 2012 um 13:46 #

          Die Slackware-13.1- Version von KDE (ein Vanilla KDE 4.43) war so grottenschlecht, dass ich mir KDE abgewöhnt habe und gar kerin DE mehr benutze, sondern mir ein Einzelanwendungen zusammengesucht habe.

          Interessant, dass nun die ersten größeren Distributionen (an OpenSuse arbeiten wohl deutlich mehr Leute als an Slackware) in ähnliche Probleme reinlaufen - die Anzahl der shared libs und (externen) Abhängigkeiten ist so gross geworden und die Qualität des Quellcodes so schlecht, dass es immer schwieriger wird, daraus etwas funktionierendes zusammenzustellen.

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            Von blublublu am Di, 19. Juni 2012 um 13:18 #

            Das war m.M. nach auch mit 13.37 (KDE 4.5.5) nicht viel besser. Glücklicherweise konnte man auf 4.6.5 updaten (glaube maximal sogar auf irgendwelche 4.7.x Versionen) ohne krass am System rumzufrickeln.

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    Von krah am Fr, 15. Juni 2012 um 10:27 #

    >Und was ist mit Kubuntu?

    Die mit Abstand schlechteste KDE-Integration

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