Wieso steckt openSUSE die zu vielen Pakete nicht einfach dorthin, wo sie hingehören, in den Buildservice nämlich?
Wenn ich ehrlich bin, dann brauche ich eine stabile openSUSE-Version etwa alle zwei bis drei Jahre.
openSUSE sollte es einfach Debian nachmachen: Alle zwei Jahre bringt man eine openSUSE stable heraus (in etwas das, was openSUSE Evergreen schon zu etablieren versuchte), dann nimmt man noch zusätzlich ein openSUSE Tumbleweed als Rolling Release ("Testing") und openSUSE Factory gewissermaßen als "Sid".
Ubuntu kann zur Zeit qualitativ mit einer openSUSE im Gesamten nicht mithalten, da Ubuntu in den letzten Jahren immer schlechter wurde. Ubuntus qualitativer Vorsprung aus 6.06- und 8.04-Zeiten ist dahin, Ubuntu bekommt ja noch nicht einmal die Benutzung von Plymouth vernünftig hin. Mint kapituliert gleich vollends und lässt - wie auch Ubuntu immer öffter - das arme Ubuntu GNU/Linux-Betriebssystem einfach mit einem schwarzen Bildschirm starten. Qualität, ich sags ja. Ubuntu löst außerdem selbst kaum Bugs, was die openSUSE-Teams sehr wohl tun. Deshalb ist auch der openSUSE-KDE um Längen besser als der von Ubuntu.
Nunja, ein Update bei opensuse ist immer ein Risiko, sobald man 3, 4 zusätzlichie Repositories aktiviert. Abhängigkeitsprobleme sind vorprogrammiert. Eine Update auf KDE 4.8 mit den Original 12.1 Repositories endete bei mir jedesmal in einer fehlerhaften KDE Version, obwohl angeblich alle Abhängigkeiten aufgelöst waren. Teilweise sind auch Pakete wie chromium oder Thumbleweed ist wirklich eine nette Sache, Hauptproblem ist aber meiner Meinung nach die komplizierte "Hard Way" Bearbeitung von propitiären Treibern wie nvidia oder auch von VMWare.
Wieso steckt openSUSE die zu vielen Pakete nicht einfach dorthin, wo sie hingehören, in den Buildservice nämlich?
Wenn ich ehrlich bin, dann brauche ich eine stabile openSUSE-Version etwa alle zwei bis drei Jahre.
openSUSE sollte es einfach Debian nachmachen:
Alle zwei Jahre bringt man eine openSUSE stable heraus (in etwas das, was openSUSE Evergreen schon zu etablieren versuchte), dann nimmt man noch zusätzlich ein openSUSE Tumbleweed als Rolling Release ("Testing") und openSUSE Factory gewissermaßen als "Sid".
Ganz einfach.
Dann brauchen sie aber noch ein Ubuntu, um das ganze benutzbar zu machen.
lol
\me loves sarcasm
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Ubuntu kann zur Zeit qualitativ mit einer openSUSE im Gesamten nicht mithalten, da Ubuntu in den letzten Jahren immer schlechter wurde. Ubuntus qualitativer Vorsprung aus 6.06- und 8.04-Zeiten ist dahin, Ubuntu bekommt ja noch nicht einmal die Benutzung von Plymouth vernünftig hin. Mint kapituliert gleich vollends und lässt - wie auch Ubuntu immer öffter - das arme Ubuntu GNU/Linux-Betriebssystem einfach mit einem schwarzen Bildschirm starten. Qualität, ich sags ja.
Ubuntu löst außerdem selbst kaum Bugs, was die openSUSE-Teams sehr wohl tun. Deshalb ist auch der openSUSE-KDE um Längen besser als der von Ubuntu.
Nunja, ein Update bei opensuse ist immer ein Risiko, sobald man 3, 4 zusätzlichie Repositories aktiviert. Abhängigkeitsprobleme sind vorprogrammiert.
Eine Update auf KDE 4.8 mit den Original 12.1 Repositories endete bei mir jedesmal in einer fehlerhaften KDE Version, obwohl angeblich alle Abhängigkeiten aufgelöst waren. Teilweise sind auch Pakete wie chromium oder
Thumbleweed ist wirklich eine nette Sache, Hauptproblem ist aber meiner Meinung nach die komplizierte "Hard Way" Bearbeitung von propitiären Treibern wie nvidia oder auch von VMWare.
Jepp, zu viele Repos können SuSE schnell versauen.
Fax
ist aber bei anderen Distros auch der Fall.
Nur geht's bei Susi kaum ohne 6 bis 7 Repos. Das ist bei Debian (und sogar bei Ubuntu) anders.
stimmt, dort darf man gleich selbst compilieren. weil in den verwendeten 12 repos auch nicht das richtige drin ist.
Tja oder die richtige Hardware ohne propertiere Treiber haben.
Als gäbe es z.B. eine aktuelle Grafikkarte, deren Funktionen mit freien Treibern vollständig nutzbar wären.