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Thema: Opensuse verspätet: Neues Entwicklungsmodell gesucht

7 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Ex-Nutzer am Fr, 15. Juni 2012 um 09:50 #

Als langjähriger Benutzer war man irgendwann bei OpenSuse verraten und verkauft, weil es auf identischer Hardware plötzlich nicht mehr stabil lief. Es nutzen einfach zu wenig Leute, das zieht keine Entwickler an und selbst kritische Fehler wurden nicht behoben. Wirklich klasse ist nur noch der Build Service.

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    Von rtzz am Fr, 15. Juni 2012 um 11:39 #

    Es nutzen zu wenig Leute? Woher nimmst du Information?

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      Von TuxUser am Fr, 15. Juni 2012 um 11:48 #

      Jetzt kommt bestimmt vom ihm gleich wieder "Distrowatch" oder "Google Suchanfragen" als Referenz ...

      openSUSE 12.1 ist ein sehr gutes Release geworden und läuft bei mir auf mehreren Notebooks, parallel zu Ubuntu. Beide Distris laufen reibunglos, auch nach Updates ohne Probleme. Mein Hauptarbeitsgerät habe ich mittlerweile sogar auf Tumbleweed umgestellt und erkenne bereits jetzt schon die enormen Vorteile der immer wieder laufenden Updates, sowie des aktuelleren Kernels etc. - Und das alles ohne dabei automatisch "bleeding Edge" zu sein!

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      Von Kaslu am Fr, 15. Juni 2012 um 12:07 #

      So weit ich das im Umfeld sehen kann, ging es mit Benutzung von SuSE, SUSE, openSUSE seit Release 9.3 nur noch bergab und der Verbreitungsgrad liegt seit 11.0 konstant bei 0%.

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      Von Ex-Nutzer am Fr, 15. Juni 2012 um 15:54 #

      Resonanz auf regionalen Treffen, Stände auf Veranstaltungen, Dokumentation im Web.

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