kann sein das dies als nebeneffekt genutzt wird, aber nur vielleicht. Denn eigentlich hackt es gewaltig an Paketierern, Entwicklern und Helfern die beim stabilisieren fehlen, was vor allem auch zu dieser Verzögerung führte. Liest man sich die mails auf der Liste durch, wird deutlich das es da Pakete gibt die schon seit mehreren Monaten nicht mehr gepflegt wurden und auch auf nachfrage keiner sich Verantwortlich fühlte einzugreifen. Ähnlich lief das mit der letzten openSUSE (12.1), als man mit der ersten Beta bemerkte das es das Art-team nicht mehr gab und kein neues Branding, Theme für 12.1 angelegt war. Erst als Coolo (Release Manager) anmerkte ob das Stripes-Theme von 11.4 verwendet werden solle, kam das auf den Radar und man erstellte in letzter Minute ein Theme samt Branding, was unter uns gesagt viel besser war als das von 11.4 (Stripes OK, Farbe Grün pfui ) wo man Zeit hatte diese auszubrüten.
Letztendlich ist es nicht wichtig ob KDE 4.9 in 12.2 drin ist oder nicht. Wichtiger ist das man sich auf ein Release Modell einigt das den vorhandenen aktiven beim Projekt entspricht und man die anfallende Arbeit auch schafft. Es nutzt niemanden was alle 8 Monate eine Distri rauszuhauen die von der Qualität immer miserabler wurde, und das war bei openSUSE so. Ein upgrade auf kde 4.9 ist bei openSUSE kein Problem nachträglich auszuführen, dazu muss nur die richtige Repo her die es ja mit K:R:49 wohl dann geben wird.
Es fehlen.den Projekt nicht unbedingt die Helfer. Eher im Gegenteil, die haben ein Problem die alle zu organisieren. Die Struktur von openSUSE war wohl für wenige kleine Teams gedacht.
Nun bietet openSUSE dank Buildservice hervorragende möglichkeiten Pakete zu bauen. So haben die nun wahnsinnig viele Entwickler die sich in unzälige Team splitten und schwer zu wartende chaotische Abhängigkeiten erzeugen.
Den zustand wollen sie wohl irgendwie endgegenwirken. Es kann echt nicht sein das niemand mehr weiß wer für was zustandig ist.
kann sein das dies als nebeneffekt genutzt wird, aber nur vielleicht. Denn eigentlich hackt es gewaltig an Paketierern, Entwicklern und Helfern die beim stabilisieren fehlen, was vor allem auch zu dieser Verzögerung führte. Liest man sich die mails auf der Liste durch, wird deutlich das es da Pakete gibt die schon seit mehreren Monaten nicht mehr gepflegt wurden und auch auf nachfrage keiner sich Verantwortlich fühlte einzugreifen. Ähnlich lief das mit der letzten openSUSE (12.1), als man mit der ersten Beta bemerkte das es das Art-team nicht mehr gab und kein neues Branding, Theme für 12.1 angelegt war. Erst als Coolo (Release Manager) anmerkte ob das Stripes-Theme von 11.4 verwendet werden solle, kam das auf den Radar und man erstellte in letzter Minute ein Theme samt Branding, was unter uns gesagt viel besser war als das von 11.4 (Stripes OK, Farbe Grün pfui
) wo man Zeit hatte diese auszubrüten.
Letztendlich ist es nicht wichtig ob KDE 4.9 in 12.2 drin ist oder nicht. Wichtiger ist das man sich auf ein Release Modell einigt das den vorhandenen aktiven beim Projekt entspricht und man die anfallende Arbeit auch schafft. Es nutzt niemanden was alle 8 Monate eine Distri rauszuhauen die von der Qualität immer miserabler wurde, und das war bei openSUSE so. Ein upgrade auf kde 4.9 ist bei openSUSE kein Problem nachträglich auszuführen, dazu muss nur die richtige Repo her die es ja mit K:R:49 wohl dann geben wird.
Es fehlen.den Projekt nicht unbedingt die Helfer. Eher im Gegenteil, die haben ein Problem die alle zu organisieren.
Die Struktur von openSUSE war wohl für wenige kleine Teams gedacht.
Nun bietet openSUSE dank Buildservice hervorragende möglichkeiten Pakete zu bauen.
So haben die nun wahnsinnig viele Entwickler die sich in unzälige Team splitten und schwer zu wartende chaotische Abhängigkeiten erzeugen.
Den zustand wollen sie wohl irgendwie endgegenwirken. Es kann echt nicht sein das niemand mehr weiß wer für was zustandig ist.