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Thema: Nokia stellt angeblich Linux-Plattform Meltemi ein

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Topsidis am Sa, 16. Juni 2012 um 16:03 #

Vielleicht ist das interessant, was der dann aus aus M$ macht.
Wobei M$ ja schon schlechte Besetzungen in den höheren Stellen hat. *hust*Ballmer*hust*

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    Von Red keinen Unsinn am So, 17. Juni 2012 um 05:39 #

    Vielleicht ist das interessant, was der dann aus aus M$ macht.

    Der kommt sicher nicht in entscheidende Positionen die die Entwicklung betreffen, sondern wird irgendwo
    an eine Niederlassung versetzt, da kann er sich dann um den Verkauf kümmern und Däumchen drehen.

    Wobei M$ ja schon schlechte Besetzungen in den höheren Stellen hat. *hust*Ballmer*hust*

    Du redest vielleicht nen Unsinn.
    Ballmer ist seit 1998 CEO und er konnte sowohl Win9x durch WinNT basierte Betriebssysteme erfolgreich auf dem Markt etablieren, Windows trotz der Bedrohung von OS X und Linux auf dem Markt als Marktführende Plattform halten und dann noch mit der XBox Sony und Nintendo aus dem Weg drücken.

    Insofern hat er vieles richtig gemacht, dass es in anderen Bereichen wie der Handysparte nicht immer Rund laufen muss, kann man verschmerzen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Steve_Ballmer

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      Von Red selber keinen Unsinn am So, 17. Juni 2012 um 10:33 #

      Bullsh*t, Ballmer hat ca. jede zweite Windowsversion gegen die Wand gefahren, wird jetzt auch Windows 8 gegen die Wand fahren; Bing, Windows Phone, Zune und weitere Nebenprodukte haben kaum etwas gebracht und Sony und Nintendo sind immer noch gut dabei.

      Dass das gut gegangen ist, lag an den extremen Geldpolstern durch Office, Win XP und 7.

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        Von Trottelversteher am So, 17. Juni 2012 um 18:54 #

        Welche Version wurde denn schlechter verkauft als prognostiziert, richtig nur Vista! Welche MP3 Player haben sich denn ggü den IPod halten können, richtig gar keiner, Zune war nur für den US-Markt. Wer verkauft denn seit Jahren die meisten Konsolen richtig MS, die schreiben sogar schwarze Zahlen. Sony und Nintendo haben doch schon Rekordverluste eingestanden. Vielleicht solltest du mal deinen Keller verlassen.

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          Von August Meier am So, 17. Juni 2012 um 21:38 #

          Welche MP3 Player haben sich denn ggü den IPod halten können, richtig gar keiner...

          Ich weiss nicht, ob Du blind bist oder eine selektive Wahrnehmung hast, aber in der Schweiz werden mehr mp3-Abspielgeräte verkauft, welche nicht von Apple stammen als iPods...

          iRiver, Samsung und Konsorte haben hier einen grossen Happen des Marktes erobern können. Das wird auch in Deutschland nicht viel anders sein... ausser vielleicht, Du bist ein Hipster und alle Deine Freunde und Kollegen sind Apple-Jünger... ;-)

          Grüsse


          August Meier

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      Von August Meier am So, 17. Juni 2012 um 21:35 #

      Windows trotz der Bedrohung von OS X und Linux...

      ROFL

      O.k. Apple mag ja in gewissem Sinne eine Bedrohung gewesen sein, spricht aber, auch heute noch, ein ganz anderes Kundensegment an, aber Linux..? Bei aller Liebe und Begeisterung für Linux, eine Bedrohung war das noch nie - da war OS/2 schon weit gefährlicher!

      Grüsse


      August Meier

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        Von Red keinen Unsinn am So, 17. Juni 2012 um 23:10 #

        Mag sein das es rückblickend heute so ist,
        aber das Potential war da, das Problem war eben,
        dass die Linux Community auch sehr viel Mist gebaut und es schlichtweg verbockt hat.

        Würde man die Linux Community in das Produktmarketing einer Firma, dann würde jede Firma mittelfristig in die Insolvenz gehen, insofern sehe ich hier sogar Gemeinsamkeiten zwischen dem CEO von Nokia und der Linux Community.


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          Von Alzheimer am Mo, 18. Juni 2012 um 15:20 #

          Das Problem der Linux Community war, dass man sich zu lange drauf verlassen hat, dass sich die einst großen Distributoren wie SuSE und Redhat um eine erfolgreiche Vermarktung des Systems kümmern bzw. man ein paar Firmen mit Open Source Material füttern muss und diese den Rest schon machen.

          Dies ging aber nur so lange gut, wie man schon aus dem Grund Geld für eine Linux-Distribution ausgegeben hat, weil man solch große Datenmengen nicht mal schnell downloaden konnte.

          Heutzutage findet man keine Boxed-Distros mehr in jedem Buchladen und die Software-Hersteller haben auch nicht mehr die Möglichkeit, über die Vertriebswege der Distributoren (z.B. Lokigames über SuSE) an den Mann zu gelangen.

          Wer im Linux-Umfeld Geschäfte machen möchte, ist heutzutage mehr auf sich allein gestellt und so einige "Marketing"-Aufgaben muss die Community mehr selbst übernehmen, als je zuvor.

          Die meisten kostenlosen Distributionen, die man heute so kennt, wurden erst recht spät geboren. Zum Großteil schon zu jener Zeit, als die kommerziellen Distributoren ihr Geschäft schon längst aufgegeben haben bzw. sich noch einzig um Enterprise-Distros kümmern.

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            Von Red keinen Unsinn am Di, 19. Juni 2012 um 06:06 #

            Ich bezog mich hier nicht auf die Distros, sondern die zwei großen Desktop Environments wie GNome und KDE.
            Das war oftmals ne Baustelle und dann, als das ganze endlich ausgereift war Stichwort Gnome 2 & KDE 3, hat man alles wieder über Bord geworfen und KDE 4 und GNome 3 entwickelt, zwei Desktops die keiner haben will.
            Dabei hätte es doch gereicht, nur bei den Libs etwas aufzuräumen und darauf Gnome 2 und KDE 3 aufzusetzen.

            Dann waren da noch die frühzeitige Einführung von Pulse Audio, zu Zeiten als das noch gar nicht zuverlässig lief.
            Baustellen dieser Art gab es dann noch an vieler weiterer Software, so dass man sich nie sicher sein konnte, dass nach einem gewöhnlichen Update noch alles so funktioniert wie zuvor.

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        Von Je-Ho-Wa am Mo, 18. Juni 2012 um 09:37 #

        Linux hat Windows schon überholt und mit der Android-Distribution mehr Marktverbreitung als Windows. Linux war eine Bedrohung und hat gesieht.

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          Von Alzheimer am Mo, 18. Juni 2012 um 10:15 #

          Wen interessiert es, ob Linux wegen Android den Marktanteil von Microsoft überholt hat, zum wiederholten mal?

          Weil es Smartphones und Tablets gibt, deshalb gibt es keinen PC weniger, auf dem Windows läuft. Und auf diesen Geräten wäre die Alternative ein linux-basierter X11-Desktop, aber kein Android, da ein PC ganz einfach andere Ansprüche erfüllen muss, als ein tragbarer Kleinstcomputer.

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            Von Je-Ho-Wa am Mo, 18. Juni 2012 um 12:04 #

            Tablets, Netbooks sind desktops. Android ist ein vollwertiges Desktopsystem. Und mit der Android-Distribution hat Linux mehr Markanteil als Windows. Apple gewinnt auch immer mehr dazu und natürlich auch auf kosten von Microsoft. Wahrscheinlich bereits nächstes Jahr hat Apple Microsoft dann auch überholt. Es geht Bergab mit dem ehmaligen Marktführer.

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              Von Alzheimer am Mo, 18. Juni 2012 um 12:38 #

              Android ist kein vollständiges Desktop-System und ein Tablet ist auch kein Desktop.

              Oder glaubst du allen Ernstes, jeder sitzt in Zukunft mit einem Tablet im Büro, um auf einem popeligen Bildschirm per Touchscreen-Tastatur lange Romane zu verfassen, technische Zeichnungen zu entwerfen, wobei sämtliche Peripherie-Hardware genauso an Bedeutung verliert, wie ein Rechner mit gescheiter Leistung?

              Android kann weder mit den vielzähligen X11-Anwendungen etwas anfangen geschweige denn überhaupt auszuführen, noch bietet es Schnittstellen für jegliche Art von Hardware. Auch wenn der "normale", gepatchte Linux-Kernel prinzipiell Module für Alles bietet, wie bei jedem anderen Linux-System auch. So lange es keine Schnittstellen dafür gibt, hat das keinen Nutzen.

              Android ist im Übrigen keine Linux-Distribution, sondern ein Derivat. Und im Übrigen auch eine große Gülle.

              Ich bin froh, dass es mittlerweile möglich geworden ist, mein Tablet von Android zu befreien und darauf ein echtes Ubuntu zu installieren.

              Die ganzen Mobile-Betriebssysteme kommen mir vor, wie Kinderspielzeug für Konsumverblödete.

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                Von Je-Ho-Wa am Mo, 18. Juni 2012 um 15:25 #

                Tastatur und Monitor kann man nicht nur an ein Tablet sondern auch an ein mobiles Endgerät anschliessen. Die heutigen multiprozessor Geräte mit Gigabyte an RAM sind Desktops ebenbürdig zumindest für nicht-Spieler die aber sowieso meist Spielekonsolen nutzen.

                Keine Ahnung was du mit deinem X11 hast. Aber wenn du es umbedingt verwenden willst: http://tech.slashdot.org/story/12/03/06/1837245/x-server-now-available-for-android

                Android verwendet einen Linux-Kernel. Der hat jede Menge Schnittstellen und unterstützt mehr Hardware als Windows und OSX zusammen.

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                  Von Red keinen Unsinn am Di, 19. Juni 2012 um 06:14 #

                  Tastatur und Monitor kann man nicht nur an ein Tablet sondern auch an ein mobiles Endgerät anschliessen.

                  Zu einem Desktop System mit dem man arbeiten können möchte, gehört es aber auch Entwicklerboards wie z.B. dieses hier
                  http://www.watterott.com/de/Atmel-STK600

                  anschließen und programmieren zu können und davon sind diese Android Konsumvergeräte Meilenweit entfernt.
                  Selbst wenn die einen USB Anschluss haben, fehlt die Software dafür. Und manchmal braucht man auch noch eine RS-232 Schnittstelle.


                  Ihr Konsumenten habt also schlichtweg keine Ahnung, aber wen wundert das, wenn man nur konsumieren tut und nicht selbst aktiv etwas entwerfen muss, kann man ja auch nicht viel dadurch lernen. Manche die das Konsumieren übertreiben verblöden auch zwangsläufig dadurch.

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              Von Red keinen Unsinn am Di, 19. Juni 2012 um 06:09 #

              Android ist ein vollwertiges Desktopsystem.


              Schwachsinn!

              Du kannst auf Android weder ordentlich Software entwickeln noch Videoschnitt betreiben.

              Mit Android kannst du gerademal nur konsumieren, das ist alles was diese Plattform bietet, aber das zeigt mir auch, was für eine Person du bist. Du bist nicht selbst kreativ, sondern konsumiert nur fertige Inhalte, weswegen dich dies zu dieser fehlerhaften Schlussfolgerung führt.

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      Von Je-Man-D am Mo, 18. Juni 2012 um 09:36 #

      > Ballmer ist seit 1998 CEO

      Ballmer führt den Konzern erst seit wenigen Jahren. Zuvor hat Gates noch immer alle wichtigen Entscheidungen selbst gefällt bis er selbst die Beraterposition aufgegeben hat.

      Das war als die Planung zu Vista losging und schon gagb es unter Ballmer den ersten Windows-Totalversager. Dann ist Gates wieder zurück, hat 5 Minuten Beraten, Windows 7 ist rausgekommen und war ein Erfolg.

      Doch wie Gates damals schon sage, war daß das letzte mal. Nach dem Windows 8 Metro Totalversager kommt er nicht mehr zurück und richtet es mit Windows 9. Ballmer und Microsoft stehen schwere zeiten bevor.

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