3.) Der Einsatz von Windows Mobile war der nächste Fehler, da der Markt schon mit zwei Systemen zu >90 gesättigt war. Etwas, dass jeder Betriebswirt eigentlich noch wissen sollte. Das machte den Einsatz von Qt überflüssig...
Falsch.
Nokia hätte weiter an Maemo arbeiten sollen, denn eines hatte Maemo dem zu > 90 % gesättigten Markt vorraus, es war ein offenes System. Verachtenswerter Weise hat sich Nokia um Maemo und die darauf laufenden Applikationen einen Dreck, die Software die von Nokia für die Internet Tablets entwickelt wurden, waren einfach grauenhaft und hatten bestenfalls Alibifunktion und die von der Community portierten Desktop Applikationen waren auf dem Ding ein Fremdkörper der schlecht zu nutzen war, aber das wäre halb so schlimm gewesen, wenn Nokia die eigenen Apps ordentlich entwickelt hätte.
Mit dem N900 kam dann die Umstellung von GTK+ nach Qt, das hätte man sich sparen können, denn auch das kostete nur wieder Zeit in denen sich Google mit Android etabilieren konnte. Viel lohnenswerter wäre es gewesen, Python auf den Internet Tablets nicht als Programmiersprache zu bewerben, denn dann wären wohl eher Anwendungen in C und C++ geschrieben worden, die auf dem Ding dann auch performant laufen.
Der Einkauf von Qt war also gar nicht notwendig und hat nur Zeit gekostet.
Man hätte in Maemo mehr Manpower stecken sollen, das hätte dann auch Früchte getragen, denn dann wären die Anwendungen gut geworden, so daß sie für den Kunden keine Zumutung mehr gewesen wären.
Falsch.
Nokia hätte weiter an Maemo arbeiten sollen, denn eines hatte Maemo dem zu > 90 % gesättigten Markt vorraus, es war ein offenes System.
Verachtenswerter Weise hat sich Nokia um Maemo und die darauf laufenden Applikationen einen Dreck, die Software die von Nokia für die Internet Tablets entwickelt wurden, waren einfach grauenhaft und hatten bestenfalls Alibifunktion und die von der Community portierten Desktop Applikationen waren auf dem Ding ein Fremdkörper der schlecht zu nutzen war, aber das wäre halb so schlimm gewesen, wenn Nokia die eigenen Apps ordentlich entwickelt hätte.
Mit dem N900 kam dann die Umstellung von GTK+ nach Qt, das hätte man sich sparen können, denn auch das kostete nur wieder Zeit in denen sich Google mit Android etabilieren konnte.
Viel lohnenswerter wäre es gewesen, Python auf den Internet Tablets nicht als Programmiersprache zu bewerben, denn dann wären wohl eher Anwendungen in C und C++ geschrieben worden, die auf dem Ding dann auch performant laufen.
Der Einkauf von Qt war also gar nicht notwendig und hat nur Zeit gekostet.
Man hätte in Maemo mehr Manpower stecken sollen, das hätte dann auch Früchte getragen, denn dann wären die Anwendungen gut geworden, so daß sie für den Kunden keine Zumutung mehr gewesen wären.
"...denn eines hatte Maemo dem zu > 90 % gesättigten Markt vorraus, es war ein offenes System..."
Glaubst du das interessiert irgend jemanden aus der Masse?
gtk ist für mobile plattformen einfach schlecht geeignet.
damit geeigneite anwendungen zu schreiben, bedeutet unsäglichen mehraufwand
... es interessiert kaum jemanden und bringt eher noch zusätzliche Probleme.