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Mo, 18. Juni 2012, 12:45

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Top500-Supercomputer: Linux dominant

Nach zweieinhalb Jahren Abstinenz von der Spitze der Top500-Supercomputer-List melden sich die USA zurück. Wie zudem der heute erscheinenden Weltrangliste der schnellsten Supercomputer entnommen werden kann, werden über 92 Prozent aller Supercomputer unter dem Betriebssystem Linux betrieben.

Der weltweit schnellste Supercomputer ist nach Angaben der Top500 wieder in den USA zu finden. Mit 16,3 PFlops im Linpack-Benchmark verweist der neue Spitzenreiter »Sequoia« den bisherigen Primus »K Computer« aus Japan (10,5 PFlops) auf den zweiten Platz. Platz drei der neuen Liste belegt »Mira« mit einer Leistung von 8,2 Pflops, gefolgt von dem in Deutschland beheimateten SuperMUC (2,9 PFlops) des Leibniz-Rechenzentrums und dem chinesischen Tianhe-1A (2,6 PFlops). Das System JuQueen im Forschungszentrum Jülich schaffte es auf den achten Platz. Die Anlage kommt auf eine Spitzenleistung von 1,38 Pflops.

Insgesamt 462 (92%) der in Summe 500 Systeme zählenden Auflistung der Top500 belegen Rechner mit Linux als Betriebssystem. Der zweite Platz geht an Unix allgemein als Supercomputerbetriebssystem (5%), gefolgt von Systemen, die verschiedene Betriebssysteme einsetzen. Den vierten und damit vorletzten Platz belegt Windows mit gerade einmal 2 Systemen. Schlusslicht der Auflistung sind BSD-basierte Systeme mit einem einzelnen Superrechner.

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