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Di, 19. Juni 2012, 11:35

Software::Web

Mozilla Webmaker: Visueller Editor Thimble und X-Ray Goggles vorgestellt

Anlässlich der am kommenden Wochenende beginnenden Sommercode-Party, die den offiziellen Start von Mozillas Webmaker-Initiative markiert, hat Mozilla mit »Thimble« einen visuellen Web-Editor vorgestellt.

X-Ray Goggles

Mozilla

X-Ray Goggles

Mozilla will mit seinem Webmaker-Projekt nicht weniger, als Millionen von Web-Anwendern zu Web-Machern »umschulen«.

Der dazu jetzt vorgestellte Web-Editor Thimble soll jeden Web-Anwender auf einfache Weise befähigen, selbst Webseiten erstellen, anzupassen und veröffentlichen zu können. Thimble zeigt in einem Vorschaufenster rechts unmittelbar an, wie der im Codefenster links eingegebene Code interpretiert wird. Ein Klick auf Publish veröffentlicht sofort den eingegebenen Code als Website. Thimble ist vor allem dazu gedacht, Hürden beim Einstieg in das Webdesign abzubauen. Da Thimble komplett im Browser läuft, muss der Anwender keine Software installieren. Um den Einstieg weiter zu vereinfachen, kann der Nutzer beim Aufruf von Thimble sein Web-Projekt statt mit Start from scratch mithilfe der Schaltfläche Pick a project auch auf einer von Mozilla zur Verfügung gestellten Projekt-Vorlage aufbauen.

Web-Editor Thimble

Mozilla

Web-Editor Thimble

Neben Thimble und Googles Javascript-Bibliothek »Popcorn« stellt Mozilla im Rahmen der Webmaker-Initiative mit »X-Ray Goggles« ein weiteres Werkzeug zur Verfügung, eine Art »Röntgenbrille fürs Web«. Ist die Brille mit einem Klick auf get started aktiviert, muss der Anwender lediglich die angezeigte URL in die Zwischenablage kopieren und auf die Schaltfläche X-Ray Goggles klicken. Ab sofort zeigt der Browser die Strukturen einer Webseite an, sobald der Nutzer mit der Maus über den eingefärbten Ausschnitt des gewünschten Elementes der Webseite fährt. X-Ray-Goggles hebt den korrespondierenden Bereich dann farblich hervor und zeigt die zugrunde liegenden Code-Elemente an. Die Röntgenbrille ist in Javascript realisiert, so dass sie sich als »Bookmarklet« starten lässt.

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