Ja genau... Was für ein Schwachsinn. Als ob jemand ernstlich diese Kernelversionen auf einem produktiven System einsetzen würde. Ich habe hier überall noch 2.6.32 und sehe bis zum nächsten stabilen Release keinen Grund das zu ändern.
Er wäre sonst (als MCPD) ja auch arbeitslos geworden. Das scheint mir der krampfhafte Hauptgrund Immerhin machen sie sich dort Gedanken über einen Umstieg, das hat ja auch seine Gründe.
zwar offtopic, aber: Birnen und Äpfel lassen sich sehr wohl vergleichen. Die einen sind fast kugelig, die anderen eher länglich und oben dünner als unten. Auch der Geschmack der Äpfel ist im Vergleich zu den Birnen völlig anders. Äpfel sind je nach sorte auch kräftig rot, Birnen hingegen häufig grünlich.
Mit Kernel 3.4 wurde die Art und Weise geändert, wie die Größe von SCSI-Geräten ermittelt wird. Früher benutzte der Kernel einfach SCSI-2-Kommandos, welche alle Geräte verstehen. Seit dieser Änderung benutzt der Kernel ab Werk SCSI-3-Kommandos, welche Geräte mit billiger/fehlerhafter SCSI-Implementierung falsch beantworten. Leider betrifft dies eine Vielzahl von USB-Sticks und USB-Festplatten-Adaptern, welche ab Kernel 3.4 plötzlich mit einer Größe von 18 Exabyte (!) erkannt werden und nicht mehr funktionieren. Da mittlerweile immer mehr Distributionen auf neuere Kernel umstellen, häufen sich die Bugreports (https://bugzilla.kernel.org/show_bug.cgi?id=43265). Mittlerweile ist ein Workaround gefunden, welcher für USB-Geräte einfach das alte Verhalten wiederherstellt. Dieser wird aber erst mit Kernel 3.5 ausgeliefert werden.
Zusätzlich weisen aktuelle Kernel eine ganze Reihe von Fehlern im Block Layer auf, welche beispielsweise unabhängig vom Dateisystem zu einer Kernel Panic führen können (http://oss.sgi.com/archives/xfs/2012-05/msg00152.html), große I/Os fehlschlagen lassen oder unter gewissen Umständen die SCSI-Queue eines Gerätes zum blockieren bringen. Alles Bugs, welche es teilweise sogar in die RHEL-Kernel geschafft haben und bereits in real in Erscheinung traten.
Da man mit Storage nicht spaßt, weiß ich aktuell überhaupt nicht, welchen Kernel ich einsetzen soll. Wenn man von Sonderfeatures wie Grafikkarten absieht, dürfte wohl 2.6.35 oder gar 2.6.32 die beste Wahl sein, denn das sind immerhin Versionen, welche ausgiebig in real getestet wurden.
Da bin ich doch froh bei Windows Server 2008 geblieben zu sein. Ich konnte meinen Chef noch überzeugen bei dem altbewährtem Produkt zu bleiben.
Ja genau... Was für ein Schwachsinn. Als ob jemand ernstlich diese Kernelversionen auf einem produktiven System einsetzen würde.
Ich habe hier überall noch 2.6.32 und sehe bis zum nächsten stabilen Release keinen Grund das zu ändern.
Du vergleichst gern Äpfel mit Birnen, oder? Was für ein Blödsinn...
Lass Ihn, hat eh nur die Überschrift gelesen und lebt weiter seine Phantasie
aus, er könne "seinen" windows-server administrieren.
Ich kanns halt nicht lassen, ich weiß man füttert den Troll nicht, aber ich kanns eben nicht lassen (wiederhole ich mich etwa?)
Er wäre sonst (als MCPD) ja auch arbeitslos geworden. Das scheint mir der krampfhafte Hauptgrund
Immerhin machen sie sich dort Gedanken über einen Umstieg, das hat ja auch seine Gründe.
Ich wette MS setzt intern auf Samba
zwar offtopic, aber: Birnen und Äpfel lassen sich sehr wohl vergleichen. Die einen sind fast kugelig, die anderen eher länglich und oben dünner als unten. Auch der Geschmack der Äpfel ist im Vergleich zu den Birnen völlig anders. Äpfel sind je nach sorte auch kräftig rot, Birnen hingegen häufig grünlich.
Ich bevorzuge die gebrannten Produkte aus den jeweiligen.
getrennt oder gemischt?
Anfangs getrennt. Wie ichs fortschreitend mag, erinnere ich mich jeweils nicht.
Hör auf meinen Namen zu nutzen....obwohl ich Dir bei oben genanntem Thema birnenmässig recht gebe.
Der Name "blablabla " ist kein Name, wie kommst Du darauf so zu heisen oder einen exklusiven Anspruch darauf zu haben?
Nein, ich wars nicht, ich schreibe unter meinem richtigen Namen hier, so wie schon immer....
dann lieber blablabla
Dann registriere dich halt.
Sehr guter Konter! Finde ich klasse
Mit Kernel 3.4 wurde die Art und Weise geändert, wie die Größe von SCSI-Geräten ermittelt wird. Früher benutzte der Kernel einfach SCSI-2-Kommandos, welche alle Geräte verstehen. Seit dieser Änderung benutzt der Kernel ab Werk SCSI-3-Kommandos, welche Geräte mit billiger/fehlerhafter SCSI-Implementierung falsch beantworten. Leider betrifft dies eine Vielzahl von USB-Sticks und USB-Festplatten-Adaptern, welche ab Kernel 3.4 plötzlich mit einer Größe von 18 Exabyte (!) erkannt werden und nicht mehr funktionieren. Da mittlerweile immer mehr Distributionen auf neuere Kernel umstellen, häufen sich die Bugreports (https://bugzilla.kernel.org/show_bug.cgi?id=43265). Mittlerweile ist ein Workaround gefunden, welcher für USB-Geräte einfach das alte Verhalten wiederherstellt. Dieser wird aber erst mit Kernel 3.5 ausgeliefert werden.
Zusätzlich weisen aktuelle Kernel eine ganze Reihe von Fehlern im Block Layer auf, welche beispielsweise unabhängig vom Dateisystem zu einer Kernel Panic führen können (http://oss.sgi.com/archives/xfs/2012-05/msg00152.html), große I/Os fehlschlagen lassen oder unter gewissen Umständen die SCSI-Queue eines Gerätes zum blockieren bringen. Alles Bugs, welche es teilweise sogar in die RHEL-Kernel geschafft haben und bereits in real in Erscheinung traten.
Da man mit Storage nicht spaßt, weiß ich aktuell überhaupt nicht, welchen Kernel ich einsetzen soll. Wenn man von Sonderfeatures wie Grafikkarten absieht, dürfte wohl 2.6.35 oder gar 2.6.32 die beste Wahl sein, denn das sind immerhin Versionen, welche ausgiebig in real getestet wurden.