Solange das Feature ein Alleinstellungsmerkmal von KDE ist, welches noch nicht mal von den KDE-Nutzern und den KDE-eigenen Anwendungen halbwegs verwendet wird, werden "kritische" Anwendungen wie Browser, Skype, andere Mail-Clients, andere Instant-Messenger, Office-Suites etc. wohl kaum an eine Integration denken. Typisches Henne-Ei-Problem.
Falls Activities tatsächlich Sinn machen, und man so etwas haben will, warum hat man das dann nicht als freedesktop.org-Standard entwickelt und propagiert? Jetzt hat man ja sogar das Problem, dass beispielsweise die GNOME Shell den Begriff "Activity" ganz anders definiert.
Damit es ein Standard wird, muss es erstmal eine "Mindestmasse" an Implementationen geben. KDE ist gerade auf dem Weg dahin. Natürlich wird es derzeit primär von KDE-Programmen genutzt, aber der Mail-Client Mailody z.B. ist keine KDE-Anwendung und durch Akonadi unterstützt er es trotzdem. Und alle wichtigen Bereiche wie Browser (Konqueror/Rekonq), Mail (Kontact/KMail), Messenger/VoIP (Telepathy Plasmoide/Kopete), KOffice/Calligra, Dolphin/Krusader und auch KDE-Games und KDE-Edu sind schon abgedeckt. Durch die Integration in die kdelibs ist es eben für KDE-Entwickler sehr wenig Aufwand, sobald ein KDE-Programm Sessions unterstützt, kann es auch mit Activitys verwendet werden. Und sobald es innerhalb von KDE genug "Masse" gibt, wird sich auch ein standardisiertes dbus-Schema entwickeln, dass dann von anderen genutzt werden kann.
Solange das Feature ein Alleinstellungsmerkmal von KDE ist, welches noch nicht mal von den KDE-Nutzern und den KDE-eigenen Anwendungen halbwegs verwendet wird, werden "kritische" Anwendungen wie Browser, Skype, andere Mail-Clients, andere Instant-Messenger, Office-Suites etc. wohl kaum an eine Integration denken. Typisches Henne-Ei-Problem.
Falls Activities tatsächlich Sinn machen, und man so etwas haben will, warum hat man das dann nicht als freedesktop.org-Standard entwickelt und propagiert? Jetzt hat man ja sogar das Problem, dass beispielsweise die GNOME Shell den Begriff "Activity" ganz anders definiert.
Damit es ein Standard wird, muss es erstmal eine "Mindestmasse" an Implementationen geben. KDE ist gerade auf dem Weg dahin.
Natürlich wird es derzeit primär von KDE-Programmen genutzt, aber der Mail-Client Mailody z.B. ist keine KDE-Anwendung und durch Akonadi unterstützt er es trotzdem. Und alle wichtigen Bereiche wie Browser (Konqueror/Rekonq), Mail (Kontact/KMail), Messenger/VoIP (Telepathy Plasmoide/Kopete), KOffice/Calligra, Dolphin/Krusader und auch KDE-Games und KDE-Edu sind schon abgedeckt. Durch die Integration in die kdelibs ist es eben für KDE-Entwickler sehr wenig Aufwand, sobald ein KDE-Programm Sessions unterstützt, kann es auch mit Activitys verwendet werden.
Und sobald es innerhalb von KDE genug "Masse" gibt, wird sich auch ein standardisiertes dbus-Schema entwickeln, dass dann von anderen genutzt werden kann.