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Thema: Opensuse 12.2 Beta 2 und weitere Diskussion um die künftige Ausrichtung

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Von bg am Fr, 22. Juni 2012 um 12:03 #

Der Mann heisst Stephan Kulow. In der letzen Meldung war das noch besser...

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Von d.e.s.i.w. am Fr, 22. Juni 2012 um 12:35 #

das war mal gut, die Distribution und die "Community" was auch immer darunter zu verstehen war. Beides hatte mal eine gute Zeit, so bis maximal 11.2 - mit 11.3 ging es bei Distri und Community stetig abwärts. Im deutschprachigen Raum zumindest ist openSUSE längst nicht mehr die meist genutzte Distri wie einst. Das ganze Projekt ist heute sozusagen "Führerlos", da macht jedes Projekt und Team sein eigenes Ding und keiner koordiniert da irgend was. Eben diese Freiheit wollte man ja aber mit der Strategie des Eigenständigen Community Projekt openSUSE erreichen. Nun muss man mit den folgen Leben. Viele Entwickler und noch mehr Anwender sind weg, die Innovationen kommen heute von anderen wie bspw. Fedora, jedoch das war was einst mal S.u.S.E. so erfolgreich machte. Das einstige Zugpferd YaST ist auch überholt für Normalanwender, heute kann man eine Distribution auch ohne YaST verwalten wie *buntu' s, Fedora, Mageia und andere zeigen. Also, was sollte jemanden annimieren sich eine openSUSE zu installieren?

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    Von bg am Fr, 22. Juni 2012 um 13:12 #

    Naja, immerhin gibts da nicht das "Not Invented Here" Syndrom und ausserdem versucht sich SUSE immer an bestehende Standards zu halten anstatt eigene definieren zu wollen.

    Da hat Fedora wirklich einiges aufzuholen.

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    Von XYZ am Fr, 22. Juni 2012 um 13:34 #

    Kannst Du auch ein paar Fakten benennen? Oder schreibst Du nur aus dem blauen Dunst heraus? Das openSuse führungslos ist, ist doch quatsch. Die Probleme liegen woanders. Viele Anwender sind weg, schreibst Du. Sieht es nicht eher so aus, dass viele Anwender Distrohopping betreiben? Sie gehen und kommen auch wieder zurück. Ist bei Ubuntu und anderen Distris nicht anders. Das sieht man schon an den ganzen News-Kommentaren, wenn es mal wieder um eine neue Version von Distri XY geht. Oder ungefähr so, dass sich heute noch Leute über KDE 4.0 aufregen, sobald eine neue KDE-Version rauskommt. Immer das gleiche. Und das nur Fedora die Innovationen macht, naja, welche denn? Willst Du bleeding edge, nimm Fedora. Canonical entwickelt Unity, tolle Innovation. Mag ich nicht. Da bleibe ich lieber bei openSuse. Ergo, ist doch gut, dass man die Wahl hat. Jeder findet seine Distri. Somit hat openSuse schon seine Berechtigung. Ausserdem hat es die beste KDE-Integration, den OBS, Yast, Zypper, Snapper, etc., gute Leute und tolle Community. Ich freue mich, dass Probleme angegangen werden und sich das Projekt an neue Gegebenheiten anpasst. Dies zeigt doch schon, dass openSuse nicht am Ende ist.

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      Von d.e.s.i.w. am Fr, 22. Juni 2012 um 15:48 #

      Die im laufe der Jahre gemachten Erfahrungen reichten mir völlig, mir irgendwann ein Projekt zu teilnahme zu suchen wo es besser läuft. Dennoch, ich sage das der jetzige Zustand auch aus dem resultiert weil man ein eigenständiges Projekt werden wollte. Das hat wie jede Medaillie, zwei seiten!

      Beispiele waren gefordert? Bitteschön: KDE, einst gut Integriert, ohne frage. Das war früher so, aber aktuell? Das ist auch rum wenn ich allein seit 11.4 und den darin freigegebenen KDEs anschaue, und das trotztdem KDE bei openSUSE um einiges Kastriert ist (KDE bei Ubuntu ist da wesentlich Umfangreiche in Funktionen). Upstream, eigens von der Community betreut -normalerweise- wird von niemanden betreut so der Eindruck, was sich auch in der Qualität der Versionen anschauen und in einschlägigen Foren nachlesen lässt. Da ist es besser statt Upstream, besser gleich KDE Factory Repos zu nutzen. Damit hast wenigstens etwas stabilität drin weil Factory von SUSE Angestellten betreut wird, was allein den Zustand der Communitybetreuung wieder spiegelt die eher schlecht als recht ist. Ähnliches beim GNOME Team bzw Projekt, was gelinde gesagt miserabel ist, selbiges bei Lxde oder xfce. Ohne auch nur im Ansatz den Teammitlgiedern was in abrede stellen zu wollen, ist die Betreuung für Anwender gleich null, zumindest für deutschsprachige User. Wer GNOME, lxde, xfce beim openSUSE nutzt, ist böse dran. Ist nicht von ungefähr, das lxde bei der 12.2 wohl nicht mehr dabei sein soll. Sagt aber alles nur was über das Projekt openSUSE aus, was ich auch meinte.

      Willst mehr? OK, kein Problem. Ich kann ausreichend Erfahrung beisteuern, mehr als einige der hier Lobeshymnen anstimmenden vielleicht?! Wiederkehrende versuche in der s.g. (nicht mehr vorhandenen) Community beim offiziellen Projekt openSUSE was zu tun. Allein in der deutschprachigen Wiki des öfteren, dazu kommt Forum openSUSE. Wenn ich allein beim/im Forum beim Thema Wiki lapidar zur Antwort bekomme, das man das nicht brauche und eigentlich abschalten könne weil es ja Howtos im Form gibt, sagt mir das schon viel über die Teamfähigkeit aus. Es zeigt das die Projekt nicht wirklich zusammen gehen. Apropos Wiki, da war ich beim Transfer von alt auf neue Software dabei und musste feststellen das es Projekte bzw Teams beim openSUSE Projekt gibt die nicht mal wussten das es deutsche Seiten von ihren seit Jahren aktiven Teams und Projekt gibt. Von etlichen angeschriebenen Teams, haben die wenigstens überhaupt geantwortet. Nicht nur weil die das Wiki nicht interessierte, sondern weil die oftmals nicht mehr existierten und keiner dies merkte. Mehr? Kein Problem, als da war damals die Artikelüberarbeitung im alten openSUSE Wiki im Gange, man sich irgendwo dazu entschloss die Wiki Software zu tauschen, was jedoch das parallel laufende Artikelsichten überflüssig machte. Dumm nur, das niemand den immer noch bei der Arbeit befindlichen freiwilligen Sichtern genau dies sagte und die aber fleißig weiter machten bis alle Artikel (1500) gesichtet. Erst als später jemand fragte warum man denn die Deutschen Wikiartikel nicht transferiere, viel auf das man den Deutschen nichts vom mittlerweile geänderten Vorhaben der neuen Software sagte. Im laufe der Jahre sammelten sich so einige Fragwürdige Aktionen an, aber das war dann doch des guten zu viel. Das dann der noch so Hartgesottene davon läuft sollte niemanden mehr überraschen.

      Weiteres ein Beispiel? Das Design/Art Team, das mit Gnookiis weggang (Rauswurf) offline war und dies aber erst auffiel als Coolo bei der Freigabe der RC von 12.1 fragte wo das für 12.1 vorgesehene Branding abgeblieben ist. Erst dann viel auf das dieses Team nicht mehr da war. Mehr? Kommunikation der Teams nach außen schon miserabel, untereinander noch schlimmer. Schau auf die Lizard Blog wo kaum noch was veröffentlicht wird oder den Newsletter den es wie das Newsteam nicht mehr gibt. Mehr? Aktuelle Diskussion des Projektes die von Coolo angestoßen wurde beitet mehr als genug Infos die den Zustand wieder spiegeln. Es hat einen Grund warum das so ist wie es ist. ;-)

      Ein hab ich noch, der OBS bietet auch was: Einst festgestellt, das bei einigen Repos die Signaturen (Digital) derselben abgelaufen waren, wo ich auf die Blöde Idee kam den Maintainer der betreffenden Repos anschreiben zu wollen. Dabei lies sich feststellen das die dort genannten Betreuer nie was mit dem Projekt und dem Team zu tun hatten, geschweige denn die Repos in irgend einer Art und weise betreuen. Mehrmaliges anschreiben gipfelte darin das man mir sagte das die Signaturen nicht so wichtig zu nehmen seien, nur weil der eine Maintainer der ausversehen antwortete keine Zeit (Lust?) hatte zu recherchieren wer denn nun das tatsächliche Maintainer ist, endete dann letztendlich Glücklicherweise darin das doch irgendjemand sich erbarmte die Schlüssel zu aktualisieren. Aber die gemachte Erfahrung war sehr Lehrreich für mich und die Bestätigung keinen Fehler gemacht zu haben mir ein anderes Spielfeld zugelegt zu haben.

      Reichts? Nein? YaST-Zypper, kann mir bis heute ohne Englisches und Fachchinesiches Gesülze erkären warum mir unterschiedliche Updates (Pakete) in Zypper bzw YaSt angezeigt und installiert werden. Erst recht nicht wenn man sich diesen Unsinn dieser Prioritäten anschaut, was selbst bei Fedora (rpm) oder Mageia nicht vorhanden oder gar nötig ist und ohne geht. Geschweige erst die Miserable integration des KDE eigenen Apper, was besser gleich samt PackageKit gelöscht gehört weil dies sonst noch mehr Chaos in der Paketverwaltung anrichtet als ohnehin schon (so zumindest war es bei einem Bekannten nötig geworden der noch openSUSE nutzt was ich ab und an Warte). Generell geht es nicht um die Wahl einer anderen openSUSE, denn das Thema hier ist die Diskussion über das weitere beim Projekt. Jeder kann die Distri wählen wie man will, hab ich auch schon länsgt getan, das hier auch nie zur disposition stand.

      Ich würde es den letzten verbliebenen wünschen sich wieder aufzurappeln, jedoch bezweifele ich genau das, weil es bei einem offenen und unabhängigen Projekt das openSUSE ja werden wollte, auf viele und vor allem aber auch aktive Mitglieder, egal ob Anwender, Entwickler, Paketbauer ankommt. Jedoch genau daran krankt es gewaltig was ja auch zu diesen aktuellen Problemen führte.

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        Von kjkjkjkjkj am Fr, 22. Juni 2012 um 22:58 #

        "Erst recht nicht wenn man sich diesen Unsinn dieser Prioritäten anschaut, was selbst bei Fedora (rpm) oder Mageia nicht vorhanden oder gar nötig ist und ohne geht."

        Du kannst mit den Prioritäten z.B. steuern, ob Du von einer bestimmten Software z:B. eine openSUSE Main oder aber OBS-Version verwendest.
        Und gerade Fedora, RHEL, CentOS und SL benutzen selbstverständlich "priorities", yum bietet mittels Plugin diese Option schon seit Ewigkeiten an.

        Siehe u.a.
        http://docs.fedoraproject.org/en-US/Fedora/14/html/Software_Management_Guide/ch06s14.html

        http://wiki.centos.org/PackageManagement/Yum/Priorities


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    Von Rolli H. am Fr, 22. Juni 2012 um 14:28 #

    Eben diese Freiheit wollte man ja aber mit der Strategie des Eigenständigen Community Projekt openSUSE erreichen.

    Eben! In der Vergangenheit wurde SuSE immer vorgeworfen, sie wären "nicht frei genug". Jetzt ist openSUSE da, es ist "frei" in jeglicher Hinsicht, und jetzt beschweren sich die Leute über die Qualität.

    Die Qualität hat meiner Meinung (SuSE Nutzer seit 6.2) wirklich abgenommen. Die bislang beste Version war für mich 9.3, da hat wirklich alles gestimmt, die Box die ich mir damals gekauft habe war wirklich ihr Geld wert.
    Die schlechtere Qualität hat aber nicht NUR mit der neuen Offenheit von openSUSE zu tun, schließlich wurden in den letzten Jahren auch viele neue Dinge wie "Kernel Mode Setting", KDE4 usw. usw. (welche heute noch nicht richtig funktionieren) eingeführt.

    Egal, im Großen und Ganzen bin ich zufrieden, die neue Version wird wieder auf meinen Rechner kommen ;)

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Von twm am Fr, 22. Juni 2012 um 14:02 #

Ist für mich echt die beste Distribution weit und breit - hat mich in den letzten 10 Jahren nie im Stich gelassen. Stabil, fein zu administrieren, sehr gut zum Arbeiten, so sehe ich das.
Die beta2 sieht übrigens schon sehr gut aus und die Box zur 12.2 wird auf alle Fälle gekauft.
Und wie jetzt mit dem Problemen bei den Release-Terminen umgegangen wird, ist auch vorbildlich - anstatt rumzujammern oder die Schuld bei irgendwas zu suchen wird eine Diskussion angestoßen, wie das in den Griff zu bekommen ist.
Können sich viele echt eine Scheibe davon abschneiden.

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    Von mopid am Fr, 22. Juni 2012 um 18:51 #

    Was sieht an 12.2 sehr gut aus ?
    Das ist totaler Schrott.

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    Von Vinus Rostdalls am Sa, 23. Juni 2012 um 03:26 #

    Habe 12.2 seit fast 2 Monaten schon auf 3 von 5 Rechnern...läuft für ein "unfertiges" System ziemlich gut und lies sich blos auf dem neuen Bürorechner damals nicht installieren :)

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      Von hmmmm... am Sa, 23. Juni 2012 um 18:53 #

      Ich wäre mal ganz froh, wenn in den Repos der 12.1 Gimp 2.8 vetreten wäre..! Noch ist 2.6.11 aktuell. So müsste ich in Factory oder Thumble gehen. Will ich aber nicht! Schon allein weger der Fehlermeldungen...!?

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        Von d.e.s.i.w. am Sa, 23. Juni 2012 um 19:05 #

        auch wenn das mit dem Thema hier absolut nichts zu tun hat, gib einfach den Suchbegriff: gimp in die Paketsuche der Projektseite ein. Dann wählst Du zu deiner openSUSE Version passend gimp2.8 aus, installierst das dann per 1-klick-install (bswp. lemmy04 repo) unter Beachtung der aufzulösenden Abhängigkeiten und gut ist. Die 1-klick-install bietet sich da an, weil die Repo aus der gimp2.8 ist im system bleibt um darüber künftig updates installieren zu können. Dazu musst kein Tumbleweed nutzen, was gelinde gesagt nicht das stabilste ist. Wobei das nicht eine Frage von Schuld oder Fähigkeiten ist, sondern daran liegt das viel zu wenige unter anderem auch bei Tumbleweed mit machen und G-H.K. bei seiner Arbeit unterstützen.

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Von _Mathias_ am Sa, 23. Juni 2012 um 22:00 #

Und was das jetzt mit openSUSE zu tun?
Netscape 5 wurde aufgrund mangelnder Kommunikation der Programmierergemeinschaft "totprogrammiert".
Sollte sich das jetzt mit openSUSE wiederholen?
Ich denke resp. ich hoffe nicht!
Aber nehmen wir mal zwei Extrema:
Die Einen jagen allen Neuerungen hinterher und die Anderen wollen Bewährtes nur geringfügig ändern.
Das und vieles Andere unter einen Hut zu bekommen ist sicher keine leichte Aufgabe. Ich persönlich finde es eine gute Idee, nur noch ein openSUSE-Release pro Jahr herauszugeben.

(Übrigens: Firefox erhöht jetzt jeden Monat die Hauptversionsnummer. Wem das nicht passt, der möge doch zu Firefox ESR wechseln.
... Irgendwie finde ich das ziemlich krank.)

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    Von rudifaxe am Sa, 23. Juni 2012 um 23:56 #

    Und im Schleppnetz von Firefox - Thunderbird wird in 2 Jahren auch Version 37.001 erreicht haben. Ich halte diese Vorgehensweise auch für Blödsinn..!

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      Von _Mathias_ am So, 24. Juni 2012 um 09:27 #

      Na ja, und jetzt kann man das auf openSUSE übertragen: Die Einen wollen KDE erweitern, erweitern, erweitern. Die Anderen arbeiten lieber "as is".
      Wer soll das koordinieren? Unter einen Hut bringen?
      KDE ist nur eines von vielen Projekten. Andere Projekte müssen dringend erweitert werden. Die Komplexität wird immer größer. Neue Standards warten auf Umsetzung - dann kommt der böse Bill und grinst "not invented here".

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        Von Idiotenpfleger am So, 24. Juni 2012 um 10:38 #

        Zitat: "Na ja, und jetzt kann man das auf openSUSE übertragen: Die Einen wollen KDE erweitern, erweitern, erweitern. Die Anderen arbeiten lieber "as is"
        Wer soll das koordinieren? Unter einen Hut bringen?"

        Es gibt doch schon alles dafür! Wenn man openSUSE so installiert, hat man "as is" und wenn man eine Update-Schlacht führen will, kann man sich die KDE-repo's einbinden. Genau so ist es doch mit jedem anderen Programm/DE/was weiß ich.

        Irgendwie fehlt in dem ganzen Projekt die klare Linie. Der große Post weiter oben unter "Tschöö...." sagt schon einiges aus. Das ist verdammt schade und man sieht daran, dass dieses rumgeflenne und rumgebocke von irgendwelchen sogenannten "Freiheitsfanatikern", die in Wirklichkeit gar keine sind, sondern nur eine andere Form der Vorschriften-Macherei, zu absolut nichts führt.
        Hätte Suse bzw. zu dieser Zeit Novell, dieses o.g. rumgeheule einfach abgeblockt und openSUSE weiter unter straffer Führung vorangetrieben, müsste man sich nicht alle halbe Jahre wieder Gedanken zur Strategie und zur Neuausrichtung machen.

        Ein solches Projekt braucht eine starke Führung und eine organisierte Planung. Das ist einfach so, auch wenn es keiner von den "Freiheit"-s-Fuzzis wahrhaben will.

        Man kann nur hoffen, dass openSUSE aus diesem Loch wieder herauskommt. Denn es wäre verdammt schade, eine solch gute Distri zu verlieren.

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          Von .-,.-,.--..- am So, 24. Juni 2012 um 13:46 #

          "Freiheitsfanatiker"

          Wovon sprichst Du?

          Wenn Du damit Codeausschlussaktionen a la Debian oder Gnewsense meinen solltest, dann würde mir das nur zeigen, dass Du schon seit Jahren keine openSUSE mehr auf der Festplatte hattest.

          Dass Suse als openSUSE "frei" wurde, heißt nur, dass es von einer ursprünglichen Bezahldistro mit kostenlos verfügbaren Evaluationsversionen auf eine vollständig für jedermann kostenfrei zugängliche und herunterladbare Distro umgestellt wurde, die im Rahmen der non-OSS-, ATI/AMD- und Nvidia-Repos und in Gestalt legal vertreibbarer unfreier Firmware (Kernel, WLAN, etc.) aber immer noch offiziell lizenzierte unfreie Software enthält, auch wenn der Löwenanteil der angebotenen Software natürlich frei ist.

          Und nein (nur um der üblichen Diskussionsschiene vorzubeugen), Yast blockert schon seit Ewigkeiten nicht mehr über manuell geänderte Konfigurationsdateien hinweg. Es sei denn, man baut Mist und ändert auf irgendeine Weise (selbst, durch Fremdpaketinstallation) die Rechte von Dateien, die Root gehören. Oder ein gerade installiertes Fremdpaket versucht Nutzer anzulegen, die es auf dem System gar nicht gibt (usw.). Dann gibt es allerdings "Krieg". :-)

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            Von _Mathias_ am Mo, 25. Juni 2012 um 20:45 #

            @Idiotenpfleger

            Mit der Updateschlacht (in deinen Worten ausgedrückt) meine ich KDE 4.
            Ich hatte openSUSE 12.1 plus KDE 3.5.10 REPO schon komplett installiert und musste feststellen, dass mit KDE 3.5 nach dem Start ca. 420 MiB RAM belegt sind - mit KDE 4 (und reboot) knapp über 800! Ich verstehe den Vorteil von KDE 4 nicht und nachdem KDE 3.5 unlösbare Probleme mit dem Netzwerk und den Grafikeinstellungen machte, war der bequemere Weg per "Partimage" wieder openSUSE 11.1 aufzuspielen.
            Unter KDE 4 funktionierte alles, dafür standen mir permanent die Haare zu Berge. Vielleicht kann mir jemand sagen, wie man in der KDE 4 Kontrollleiste das Kamäleon los wird und statt dessen das Zahnrad bekommt? Mir ist einfach die KDE 1-Kosmetik am liebsten und mit KDE 3 geht das noch sehr schön. Außerdem gibt es für openSUSE 11.1 die KDE4-Apps auch als KDE3-Version.

            Ich habe ein schönes Netbook. Soll ich das jetzt wegen KDE 4 in die Tonne treten? Natürlich nicht. Ich hoffe ja auf ein besseres KDE 3.5 bei openSUSE 12.2. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Oder kann mir jemand sagen, wie man den Ressourcenhunger bei KDE 4 eindämmen kann?

            Ich weiß, wir kommen jetzt vom Thema ab. Also meinetwegen darf die Community gerne bis Jahresende an openSUSE 12.2 arbeiten. Hauptsache es kommt etwas Vernünftiges und Dauerhaftes dabei heraus. Und ohne, dass man bei openSUSE 12.3 dann zwangsläufig mit KDE 5 beglückt wird.

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