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Thema: Opensuse 12.2 Beta 2 und weitere Diskussion um die künftige Ausrichtung

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Von d.e.s.i.w. am Fr, 22. Juni 2012 um 15:48 #

Die im laufe der Jahre gemachten Erfahrungen reichten mir völlig, mir irgendwann ein Projekt zu teilnahme zu suchen wo es besser läuft. Dennoch, ich sage das der jetzige Zustand auch aus dem resultiert weil man ein eigenständiges Projekt werden wollte. Das hat wie jede Medaillie, zwei seiten!

Beispiele waren gefordert? Bitteschön: KDE, einst gut Integriert, ohne frage. Das war früher so, aber aktuell? Das ist auch rum wenn ich allein seit 11.4 und den darin freigegebenen KDEs anschaue, und das trotztdem KDE bei openSUSE um einiges Kastriert ist (KDE bei Ubuntu ist da wesentlich Umfangreiche in Funktionen). Upstream, eigens von der Community betreut -normalerweise- wird von niemanden betreut so der Eindruck, was sich auch in der Qualität der Versionen anschauen und in einschlägigen Foren nachlesen lässt. Da ist es besser statt Upstream, besser gleich KDE Factory Repos zu nutzen. Damit hast wenigstens etwas stabilität drin weil Factory von SUSE Angestellten betreut wird, was allein den Zustand der Communitybetreuung wieder spiegelt die eher schlecht als recht ist. Ähnliches beim GNOME Team bzw Projekt, was gelinde gesagt miserabel ist, selbiges bei Lxde oder xfce. Ohne auch nur im Ansatz den Teammitlgiedern was in abrede stellen zu wollen, ist die Betreuung für Anwender gleich null, zumindest für deutschsprachige User. Wer GNOME, lxde, xfce beim openSUSE nutzt, ist böse dran. Ist nicht von ungefähr, das lxde bei der 12.2 wohl nicht mehr dabei sein soll. Sagt aber alles nur was über das Projekt openSUSE aus, was ich auch meinte.

Willst mehr? OK, kein Problem. Ich kann ausreichend Erfahrung beisteuern, mehr als einige der hier Lobeshymnen anstimmenden vielleicht?! Wiederkehrende versuche in der s.g. (nicht mehr vorhandenen) Community beim offiziellen Projekt openSUSE was zu tun. Allein in der deutschprachigen Wiki des öfteren, dazu kommt Forum openSUSE. Wenn ich allein beim/im Forum beim Thema Wiki lapidar zur Antwort bekomme, das man das nicht brauche und eigentlich abschalten könne weil es ja Howtos im Form gibt, sagt mir das schon viel über die Teamfähigkeit aus. Es zeigt das die Projekt nicht wirklich zusammen gehen. Apropos Wiki, da war ich beim Transfer von alt auf neue Software dabei und musste feststellen das es Projekte bzw Teams beim openSUSE Projekt gibt die nicht mal wussten das es deutsche Seiten von ihren seit Jahren aktiven Teams und Projekt gibt. Von etlichen angeschriebenen Teams, haben die wenigstens überhaupt geantwortet. Nicht nur weil die das Wiki nicht interessierte, sondern weil die oftmals nicht mehr existierten und keiner dies merkte. Mehr? Kein Problem, als da war damals die Artikelüberarbeitung im alten openSUSE Wiki im Gange, man sich irgendwo dazu entschloss die Wiki Software zu tauschen, was jedoch das parallel laufende Artikelsichten überflüssig machte. Dumm nur, das niemand den immer noch bei der Arbeit befindlichen freiwilligen Sichtern genau dies sagte und die aber fleißig weiter machten bis alle Artikel (1500) gesichtet. Erst als später jemand fragte warum man denn die Deutschen Wikiartikel nicht transferiere, viel auf das man den Deutschen nichts vom mittlerweile geänderten Vorhaben der neuen Software sagte. Im laufe der Jahre sammelten sich so einige Fragwürdige Aktionen an, aber das war dann doch des guten zu viel. Das dann der noch so Hartgesottene davon läuft sollte niemanden mehr überraschen.

Weiteres ein Beispiel? Das Design/Art Team, das mit Gnookiis weggang (Rauswurf) offline war und dies aber erst auffiel als Coolo bei der Freigabe der RC von 12.1 fragte wo das für 12.1 vorgesehene Branding abgeblieben ist. Erst dann viel auf das dieses Team nicht mehr da war. Mehr? Kommunikation der Teams nach außen schon miserabel, untereinander noch schlimmer. Schau auf die Lizard Blog wo kaum noch was veröffentlicht wird oder den Newsletter den es wie das Newsteam nicht mehr gibt. Mehr? Aktuelle Diskussion des Projektes die von Coolo angestoßen wurde beitet mehr als genug Infos die den Zustand wieder spiegeln. Es hat einen Grund warum das so ist wie es ist. ;-)

Ein hab ich noch, der OBS bietet auch was: Einst festgestellt, das bei einigen Repos die Signaturen (Digital) derselben abgelaufen waren, wo ich auf die Blöde Idee kam den Maintainer der betreffenden Repos anschreiben zu wollen. Dabei lies sich feststellen das die dort genannten Betreuer nie was mit dem Projekt und dem Team zu tun hatten, geschweige denn die Repos in irgend einer Art und weise betreuen. Mehrmaliges anschreiben gipfelte darin das man mir sagte das die Signaturen nicht so wichtig zu nehmen seien, nur weil der eine Maintainer der ausversehen antwortete keine Zeit (Lust?) hatte zu recherchieren wer denn nun das tatsächliche Maintainer ist, endete dann letztendlich Glücklicherweise darin das doch irgendjemand sich erbarmte die Schlüssel zu aktualisieren. Aber die gemachte Erfahrung war sehr Lehrreich für mich und die Bestätigung keinen Fehler gemacht zu haben mir ein anderes Spielfeld zugelegt zu haben.

Reichts? Nein? YaST-Zypper, kann mir bis heute ohne Englisches und Fachchinesiches Gesülze erkären warum mir unterschiedliche Updates (Pakete) in Zypper bzw YaSt angezeigt und installiert werden. Erst recht nicht wenn man sich diesen Unsinn dieser Prioritäten anschaut, was selbst bei Fedora (rpm) oder Mageia nicht vorhanden oder gar nötig ist und ohne geht. Geschweige erst die Miserable integration des KDE eigenen Apper, was besser gleich samt PackageKit gelöscht gehört weil dies sonst noch mehr Chaos in der Paketverwaltung anrichtet als ohnehin schon (so zumindest war es bei einem Bekannten nötig geworden der noch openSUSE nutzt was ich ab und an Warte). Generell geht es nicht um die Wahl einer anderen openSUSE, denn das Thema hier ist die Diskussion über das weitere beim Projekt. Jeder kann die Distri wählen wie man will, hab ich auch schon länsgt getan, das hier auch nie zur disposition stand.

Ich würde es den letzten verbliebenen wünschen sich wieder aufzurappeln, jedoch bezweifele ich genau das, weil es bei einem offenen und unabhängigen Projekt das openSUSE ja werden wollte, auf viele und vor allem aber auch aktive Mitglieder, egal ob Anwender, Entwickler, Paketbauer ankommt. Jedoch genau daran krankt es gewaltig was ja auch zu diesen aktuellen Problemen führte.

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    Von kjkjkjkjkj am Fr, 22. Juni 2012 um 22:58 #

    "Erst recht nicht wenn man sich diesen Unsinn dieser Prioritäten anschaut, was selbst bei Fedora (rpm) oder Mageia nicht vorhanden oder gar nötig ist und ohne geht."

    Du kannst mit den Prioritäten z.B. steuern, ob Du von einer bestimmten Software z:B. eine openSUSE Main oder aber OBS-Version verwendest.
    Und gerade Fedora, RHEL, CentOS und SL benutzen selbstverständlich "priorities", yum bietet mittels Plugin diese Option schon seit Ewigkeiten an.

    Siehe u.a.
    http://docs.fedoraproject.org/en-US/Fedora/14/html/Software_Management_Guide/ch06s14.html

    http://wiki.centos.org/PackageManagement/Yum/Priorities


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