Wie funktioniert eigentlich bei solchen Geräten der Bootvorgang? Kann ich da so wie bei der PC Architektur einfach ein Grub installieren wenn ich z. B. eine Gentoo Installation darauf machen möchte? Wie bootet man das initial, geht das überhaupt oder muß man das Gerät mit einem Image flashen? Falls ja, wir wurde dann das Image gebaut? Sorry, ich kenn mich mit ARM Hardware nicht aus. Wäre für Hinweise dankbar.
Bei embedded OS Boards kommt zumeist UBoot zum einsatz. D.h. der Kernel sitzt zumeist auf einem eigenen internen Speicher YAFFS Filesystem. Der Kernel enthält die info von wo er sein 'root' filesystem findet. Grub gibts hier nicht, was ein multiboot system wahrscheinlich unmöglich macht. Wenn dieses Board ähnlich wie RasperryPI funktioniert wird der Kernel auf der 1.Partition einer SD-Karte gesucht. Sobald der Kernel geladen werden konnte, kann im Prinzip jedes Linux für ARM gebooted od. Android gebooted werden.
Schön ist, daß bei diesen embedded geräten der BootVorgang selbst bei langsamen Processoren sehr flott ist. Bei meinem kleinen Letux 400 (hat allerdings einen MIPS-Processor) booted das Ding ein Debian 'lenny' in ca. 30-45 sek.
Ich habe ein Allwinner A10-Tablet und kann das beantworten.
Normalerweise sitzt alles im NAND. Man kann aber auch komfortabel Uboot und den Kernel auf die 1. Partition einer SD-Karte schreiben, dann das rootfs auf eine 2. Partition legen und booten.
Mittlerweile gibt es auch ein paar Images (Xbuntu, Fedora) und die Kernel-Quellcodes sind auch auf github zu finden.
Nur für den MALI400 gibt es noch keinen X-Treiber, was das ganze im Moment etwas träge macht.
Danke für Eure Antworten. Ich fänd es interessant, auf so einem System Gentoo zu installieren. Damit hätte man einen absolut sparsamen Server bzw. NAS usw.
Von Eric MSP Veith am Mo, 25. Juni 2012 um 13:32 #
Es ist dann aber sinnvoller, das emerge auf einem anderen Rechner laufen zu haben. Erstens wegen der Geschwindigkeit des Kompilierens, und zweitens wegen der Belastung von /tmp.
Von ThorstenBerlin am Fr, 29. Juni 2012 um 16:56 #
Ich habe mal eine Frage... kann man über den USB-Hub auch eine Webcam anschließen. Android müsste ja Kameras bestimmter Hersteller unterstützen. Ich stelle es mir nur schwierig vor, bei einem nackten Board an die Treiber zu kommen für ARM...?!
Ja, aber es nützt dir wenig wenn solche Geräte in chinesischen Computergeschäften in grosser Auswahl verkauft werden und umständlich/teuer/über-Zoll von dort geliefert werden sollen - hier geht es ja gerade um einen EU-Händler.
Den Mele A1000 hätte ich gleich nach der Vorstellung gekauft, aber auf (wochenlange) Bestellung in China habe ich keine Lust.
Interessant zu erwähnen ist, dass die Mali GPU eine der wenigen Embedded Systems GPU hinter dem ein aktives Reverse Engineering Projekt steht und somit für die Zukunft mit freien Treibern dafür zu rechnen ist. Bei Texas Instruments OMAPs (Beagle, Panda, Pandora usw.) sowie dem GPU-Chip beim Raspberry Pi siehts da noch mau aus.
Zur Leistungsfähigkeit sei noch gesagt, dass die auf dem Raspberry verbaute CPU (ARM11, armv6-Instruktionssatz) zwei Generationen zurück liegt.
Nochmal zum mitschreiben: Rein rechnerisch, ja. Aber Tatsache ist: ARM11 ist ein Mikroprozessor der ARMv6 Architektur und die neueste Architektur ist ARMv8 (man bemerke das kleine "v"). Es gibt jedoch noch keine ARMv8 CPUs, daher sind momentan Cortex-A und Cortex-M sowie Cortex-R state of the art mit ARMv7 als Basis. Etwas verwirrend, aber nunmal eben Tatsache.
Ich war anfangs mega begeisterst vom RasberryPI. Jede News und Info zu dem Teil hab ich förmlich aufgesaugt. Im Geiste hatte man schon dieses und jenes Projekt. Anfang des Jahres durfte ich endlich bestellen.
Bis jetzt habe ich noch kein Exemplar mein eigen nennen dürfen. Im Gegenteil. Mails an dem Versand blieben unbeantwortet. Heute habe ich vom Versand erfahren: "Liefertermin für den Rasperry Pi ist ca. Mitte September."
Öhm ja. Also gut 1 Jahr seit Bestellung gewartet. Denn an den September glaub ich auch noch nicht. Desweiteren dürfte sich ja in dem Jahr einiges getan haben und man darf dann den Pi als "altes" Teil betrachten. Ich habe mich vom Pi schon lange verabschiedet und werde sofort zu Alternativen greifen - selbst wenn ich das Ding geschenkt bekomme. Aus Vorfreude hat sich eine regelrechte Abneigung entwickelt. Man, wie in dem Blog die Unboxing Videos promotet wurden. Ich glaub ich mache auch eines indem ich das Teil dann nach dem auspacken sofort demoliere. Ich sage "Fuck you RasberryPi!"
Schade, dass das Board nur WLAN hat und kein Ethernet. Für einige Anwendungen ist mir ein Kabel doch noch lieber. Dafür bräuchte ich dann gleich noch 'nen USB-Hub und USB-Eth dazu.
Da ich gerade darüber stolpere, vielleicht ist ja Atmel's NGW100 was für dich http://www.atmel.com/tools/MATURENGW100NETWORKGATEWAYKIT.aspx Da läut auch Linux drauf.
... was ist das für eine Nachricht? Ich bezweifle gar nicht, das es den ein oder anderen interessiert, aber was hat das mit Linux oder im weiteren OpenSource zu tun?
Dann kann man ja jeden Tag einfach ein neues OEM Board vorstellen, das irgendwer aus seinem Tablet oder Netbook gerupft hat. Da läuft dann ja auch Android drauf = wichtige Linux News.
Sorry, aber da fehlt mir doch irgendwo der Wert. Solche Boards gibt es nunmal wirklich wie Sand am Meer.
Das Raspberry Pi hat ziemlichen Wirbel gemacht, allerdings auch durch seine Nicht-Verfügbarkeit bzw laaangen Lieferzeiten. Deswegen ist jede erhältliche Alternative (in der Raspberry-Preisklasse) eine Meldung wert, zumal darauf fast nur Linux genutzt wird.
Solche Boards gibt es nunmal wirklich wie Sand am Meer.
Ich finde diese Nachricht schon sehr interessant! Und ich wüsste auch garnicht warum die hier nicht reinpassen sollte.
Mir stört daran blos der fehlende Netzwerkanschluss (100Mbits würden reichen) sowie Bluetoothunterstützung.
Aber wenn du sagst, dass es solche Boards wie Sand am Meer gibt (wo doch alle auf den Rasberry warten, haha), dann sag mir doch bitte wo bekomme ich so ein board?
Ausstattung der cpu, ram etc wie oben, blos mit kabelgebundenem netzwerk und bluetooth. Android bzw Linux sollte darauf lauffähig sein.
Das Ganze soll dann eine kleine Box für den TV werden und als DLNA Client dienen.
Oberhammer wärs wenn man nen DVB-S (bzw DVB-S2) Tuner reinmachen könnte. Dann aber auch bitte mit IrDA.
in jedem Tablet bzw Smartphone zu finden ...und da kommt es wahrscheinlich auch her...nur ohen Gehäuse und Bildschirm und Tasten usw usw. Das Raspberry Pi ist hingegen ein Entwickler Board wie z.B. das FoxBoard G20. Undb ietet damit GPIO's SPI I2C zum Regeln und Steuern von Motoren & Sensoren.
Sag bloß? Funktionieren die mit elektrischem Strom?
Nur mal zum Vergleich: Vom Beagleboard wurden in den ersten beiden Jahren 30.000 Stück verkauft[1].
Das ist nur ein Bruchteil der bestehenden Nachfrage nach Raspberry Pi, von dem in den ersten beiden Monaten so viele Einheiten ausgeliefert wurden wie vom BB in den ersten zwei Jahren. "Sand am Meer" sieht für mich anders aus.
Wie gesagt. OEM Parts. Such dir einen Hersteller aus. Compal, Wistron, Quanta, Foxconn ... Da kannst du natürlich nicht ein einzelnes Board bestellen, aber das wurde laut der News ja auch nicht getan. Für ein einzelnes Board lohnt es sich dann vielleicht einfach mal ein paar OEM Spare Part Listen durchzugehen. Aber wenn man sich mit ein paar Leuten zusammen tut oder den Rest weiterverkauft ist das eigentlich alles kein Problem und mit 40$ ist man locker dabei pro Stück. Du kriegst so ein Board halt nicht im Laden an der Ecke, sondern must dann ein paar aus China ordern - aber wie gesagt, das wurde laut der News ja auch nicht anders gemacht.
Wie funktioniert eigentlich bei solchen Geräten der Bootvorgang? Kann ich da so wie bei der PC Architektur einfach ein Grub installieren wenn ich z. B. eine Gentoo Installation darauf machen möchte? Wie bootet man das initial, geht das überhaupt oder muß man das Gerät mit einem Image flashen? Falls ja, wir wurde dann das Image gebaut? Sorry, ich kenn mich mit ARM Hardware nicht aus. Wäre für Hinweise dankbar.
Grüße
Erdie
Bei embedded OS Boards kommt zumeist UBoot zum einsatz. D.h. der Kernel sitzt zumeist auf einem eigenen internen Speicher YAFFS Filesystem. Der Kernel enthält die info von wo er sein 'root' filesystem findet. Grub gibts hier nicht, was ein multiboot system wahrscheinlich unmöglich macht.
Wenn dieses Board ähnlich wie RasperryPI funktioniert wird der Kernel auf der 1.Partition einer SD-Karte gesucht.
Sobald der Kernel geladen werden konnte, kann im Prinzip jedes Linux für ARM gebooted od. Android gebooted werden.
Schön ist, daß bei diesen embedded geräten der BootVorgang selbst bei langsamen Processoren sehr flott ist. Bei meinem kleinen Letux 400 (hat allerdings einen MIPS-Processor) booted das Ding ein Debian 'lenny' in ca. 30-45 sek.
uboot kann Multiboot von SD oder NAND.. und iirc von USB
_M_aemo hat noch den _ULTI_mate _BOOT_loader : MULTIBOOT
Ich habe ein Allwinner A10-Tablet und kann das beantworten.
Normalerweise sitzt alles im NAND. Man kann aber auch komfortabel Uboot und den Kernel auf die 1. Partition einer SD-Karte schreiben, dann das rootfs auf eine 2. Partition legen und booten.
Mittlerweile gibt es auch ein paar Images (Xbuntu, Fedora) und die Kernel-Quellcodes sind auch auf github zu finden.
Nur für den MALI400 gibt es noch keinen X-Treiber, was das ganze im Moment etwas träge macht.
Danke für Eure Antworten. Ich fänd es interessant, auf so einem System Gentoo zu installieren. Damit hätte man einen absolut sparsamen Server bzw. NAS usw.
Es ist dann aber sinnvoller, das emerge auf einem anderen Rechner laufen zu haben. Erstens wegen der Geschwindigkeit des Kompilierens, und zweitens wegen der Belastung von /tmp.
Gegen die Belastung von /tmp gibt es tmpfs.
Ich habe mal eine Frage... kann man über den USB-Hub auch eine Webcam anschließen. Android müsste ja Kameras bestimmter Hersteller unterstützen. Ich stelle es mir nur schwierig vor, bei einem nackten Board an die Treiber zu kommen für ARM...?!
Auch eine interessante Alternative ist der Mele a1000.
Ja, aber es nützt dir wenig wenn solche Geräte in chinesischen Computergeschäften in grosser Auswahl verkauft werden und umständlich/teuer/über-Zoll von dort geliefert werden sollen - hier geht es ja gerade um einen EU-Händler.
Den Mele A1000 hätte ich gleich nach der Vorstellung gekauft, aber auf (wochenlange) Bestellung in China habe ich keine Lust.
Interessant zu erwähnen ist, dass die Mali GPU eine der wenigen Embedded Systems GPU hinter dem ein aktives Reverse Engineering Projekt steht und somit für die Zukunft mit freien Treibern dafür zu rechnen ist. Bei Texas Instruments OMAPs (Beagle, Panda, Pandora usw.) sowie dem GPU-Chip beim Raspberry Pi siehts da noch mau aus.
Zur Leistungsfähigkeit sei noch gesagt, dass die auf dem Raspberry verbaute CPU (ARM11, armv6-Instruktionssatz) zwei Generationen zurück liegt.
nö, arm11 ist 3 gen's weiter wie arm 8 !!!
Wolltest du jetzt witzig sein?
das überlass ich dir, jar jar stinks !!! *lol*
Selbst dann hätte er unrecht, aber dass er theoretisch rechnen kann, ja das hat er bewiesen.
Typisch für Kevin ... tut die Omma immer nur winken.
wer bist du denn ???
11>8 --> arm11 neuer wie arm8
Nochmal zum mitschreiben: Rein rechnerisch, ja. Aber Tatsache ist: ARM11 ist ein Mikroprozessor der ARMv6 Architektur und die neueste Architektur ist ARMv8 (man bemerke das kleine "v"). Es gibt jedoch noch keine ARMv8 CPUs, daher sind momentan Cortex-A und Cortex-M sowie Cortex-R state of the art mit ARMv7 als Basis. Etwas verwirrend, aber nunmal eben Tatsache.
Gebräuchliche ARM-Familien in der Reihenfolge ihres Erscheinens:
ARM7
ARM9
ARM11
Cortex A8
Cortex A9
Cortex A15
Ich war anfangs mega begeisterst vom RasberryPI. Jede News und Info zu dem Teil hab ich förmlich aufgesaugt. Im Geiste hatte man schon dieses und jenes Projekt. Anfang des Jahres durfte ich endlich bestellen.
Bis jetzt habe ich noch kein Exemplar mein eigen nennen dürfen. Im Gegenteil. Mails an dem Versand blieben unbeantwortet. Heute habe ich vom Versand erfahren: "Liefertermin für den Rasperry Pi ist ca. Mitte September."
Öhm ja. Also gut 1 Jahr seit Bestellung gewartet. Denn an den September glaub ich auch noch nicht. Desweiteren dürfte sich ja in dem Jahr einiges getan haben und man darf dann den Pi als "altes" Teil betrachten. Ich habe mich vom Pi schon lange verabschiedet und werde sofort zu Alternativen greifen - selbst wenn ich das Ding geschenkt bekomme. Aus Vorfreude hat sich eine regelrechte Abneigung entwickelt. Man, wie in dem Blog die Unboxing Videos promotet wurden. Ich glaub ich mache auch eines indem ich das Teil dann nach dem auspacken sofort demoliere. Ich sage "Fuck you RasberryPi!"
Schade, dass das Board nur WLAN hat und kein Ethernet. Für einige Anwendungen ist mir ein Kabel doch noch lieber. Dafür bräuchte ich dann gleich noch 'nen USB-Hub und USB-Eth dazu.
Mir fehlen noch die GPIO's. Damit könnte ich dann z.B., wenn ich das Board als Mediacenter benutze, das Licht dimmen sobald ein Film startet.
Da ich gerade darüber stolpere, vielleicht ist ja Atmel's NGW100 was für dich http://www.atmel.com/tools/MATURENGW100NETWORKGATEWAYKIT.aspx Da läut auch Linux drauf.
... was ist das für eine Nachricht?
Ich bezweifle gar nicht, das es den ein oder anderen interessiert, aber was hat das mit Linux oder im weiteren OpenSource zu tun?
Dann kann man ja jeden Tag einfach ein neues OEM Board vorstellen, das irgendwer aus seinem Tablet oder Netbook gerupft hat. Da läuft dann ja auch Android drauf = wichtige Linux News.
Sorry, aber da fehlt mir doch irgendwo der Wert. Solche Boards gibt es nunmal wirklich wie Sand am Meer.
Das Raspberry Pi hat ziemlichen Wirbel gemacht, allerdings auch durch seine Nicht-Verfügbarkeit bzw laaangen Lieferzeiten. Deswegen ist jede erhältliche Alternative (in der Raspberry-Preisklasse) eine Meldung wert, zumal darauf fast nur Linux genutzt wird.
Nicht in der Raspberry-Preisklasse.
Ich finde diese Nachricht schon sehr interessant!
Und ich wüsste auch garnicht warum die hier nicht reinpassen sollte.
Mir stört daran blos der fehlende Netzwerkanschluss (100Mbits würden reichen) sowie Bluetoothunterstützung.
Aber wenn du sagst, dass es solche Boards wie Sand am Meer gibt (wo doch alle auf den Rasberry warten, haha), dann sag mir doch bitte wo bekomme ich so ein board?
Ausstattung der cpu, ram etc wie oben, blos mit kabelgebundenem netzwerk und bluetooth. Android bzw Linux sollte darauf lauffähig sein.
Das Ganze soll dann eine kleine Box für den TV werden und als DLNA Client dienen.
Oberhammer wärs wenn man nen DVB-S (bzw DVB-S2) Tuner reinmachen könnte. Dann aber auch bitte mit IrDA.
Du bist sicher so freundlich und nennst ein paar Bezugsquellen?
in jedem Tablet bzw Smartphone zu finden ...und da kommt es wahrscheinlich auch her...nur ohen Gehäuse und Bildschirm und Tasten usw usw.
Das Raspberry Pi ist hingegen ein Entwickler Board wie z.B. das FoxBoard G20. Undb ietet damit GPIO's SPI I2C zum Regeln und Steuern von Motoren & Sensoren.
Ja, sowas ist in jedem elektronischem Gerät zu finden. Wie soll das auch sonst funktionieren?!
Sag bloß? Funktionieren die mit elektrischem Strom?
Nur mal zum Vergleich: Vom Beagleboard wurden in den ersten beiden Jahren 30.000 Stück verkauft[1].
Das ist nur ein Bruchteil der bestehenden Nachfrage nach Raspberry Pi, von dem in den ersten beiden Monaten so viele Einheiten ausgeliefert wurden wie vom BB in den ersten zwei Jahren. "Sand am Meer" sieht für mich anders aus.
+1 YMMD!
Wie gesagt. OEM Parts.
Such dir einen Hersteller aus. Compal, Wistron, Quanta, Foxconn ...
Da kannst du natürlich nicht ein einzelnes Board bestellen, aber das wurde laut der News ja auch nicht getan.
Für ein einzelnes Board lohnt es sich dann vielleicht einfach mal ein paar OEM Spare Part Listen durchzugehen.
Aber wenn man sich mit ein paar Leuten zusammen tut oder den Rest weiterverkauft ist das eigentlich alles kein Problem und mit 40$ ist man locker dabei pro Stück.
Du kriegst so ein Board halt nicht im Laden an der Ecke, sondern must dann ein paar aus China ordern - aber wie gesagt, das wurde laut der News ja auch nicht anders gemacht.