Bei embedded OS Boards kommt zumeist UBoot zum einsatz. D.h. der Kernel sitzt zumeist auf einem eigenen internen Speicher YAFFS Filesystem. Der Kernel enthält die info von wo er sein 'root' filesystem findet. Grub gibts hier nicht, was ein multiboot system wahrscheinlich unmöglich macht. Wenn dieses Board ähnlich wie RasperryPI funktioniert wird der Kernel auf der 1.Partition einer SD-Karte gesucht. Sobald der Kernel geladen werden konnte, kann im Prinzip jedes Linux für ARM gebooted od. Android gebooted werden.
Schön ist, daß bei diesen embedded geräten der BootVorgang selbst bei langsamen Processoren sehr flott ist. Bei meinem kleinen Letux 400 (hat allerdings einen MIPS-Processor) booted das Ding ein Debian 'lenny' in ca. 30-45 sek.
Bei embedded OS Boards kommt zumeist UBoot zum einsatz. D.h. der Kernel sitzt zumeist auf einem eigenen internen Speicher YAFFS Filesystem. Der Kernel enthält die info von wo er sein 'root' filesystem findet. Grub gibts hier nicht, was ein multiboot system wahrscheinlich unmöglich macht.
Wenn dieses Board ähnlich wie RasperryPI funktioniert wird der Kernel auf der 1.Partition einer SD-Karte gesucht.
Sobald der Kernel geladen werden konnte, kann im Prinzip jedes Linux für ARM gebooted od. Android gebooted werden.
Schön ist, daß bei diesen embedded geräten der BootVorgang selbst bei langsamen Processoren sehr flott ist. Bei meinem kleinen Letux 400 (hat allerdings einen MIPS-Processor) booted das Ding ein Debian 'lenny' in ca. 30-45 sek.
uboot kann Multiboot von SD oder NAND.. und iirc von USB
_M_aemo hat noch den _ULTI_mate _BOOT_loader : MULTIBOOT