Login


 
Newsletter
Werbung

Thema: Gooseberry-Board als Alternative zum Raspberry Pi

5 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von blablubbla am Mo, 25. Juni 2012 um 11:51 #

Ich habe ein Allwinner A10-Tablet und kann das beantworten.

Normalerweise sitzt alles im NAND. Man kann aber auch komfortabel Uboot und den Kernel auf die 1. Partition einer SD-Karte schreiben, dann das rootfs auf eine 2. Partition legen und booten.

Mittlerweile gibt es auch ein paar Images (Xbuntu, Fedora) und die Kernel-Quellcodes sind auch auf github zu finden.

Nur für den MALI400 gibt es noch keinen X-Treiber, was das ganze im Moment etwas träge macht.

Pro-Linux
Gewinnspiel
Neue Nachrichten
Werbung