Jetzt werde ich wahrscheinlich gesteinigt, aber ich mag Photoshop, Illustrator, Indesign & Co. . Deshalb schreib ich gerade auch von einem Tablet PC (ist so ein Wacom-Ding ohne Multitouch und Fingerstreichelei ) mit Win7. Alle anderen Rechner haben Linux.
Interessant, weil Adobe normalerweise flexible, offene (nicht im Sinne von frei und standardisiert, aber im Sinne von professionell und erweiterbar) Software baut. Die haben sich mit Sicherheit auch was dabei gedacht. Wie diese Software nun mit Dreamweaver zusammenhängen wird? Ob das was eigenes wird wie Lightroom und Photoshop oder doch Teile von Dreamweaver intuitiver machen soll und besser an die OS-Produkte anbinden soll - wer weiß ... Stichworte PHP, Perl, Ruby on Rails, JSP, JSF, Servlets mit und ohne CMS. Das kann Dreamweaver zwar schon teilweise, aber es geht sicher noch etwas besser und Lösungen sind gefragt, die sowas ohne zu großen Aufwand erlauben. Das sollte bei einer Javascriptbibliothek ja machbar sein. Ich habe jetzt aber noch garnicht nachgesehen, ob und wie Frontend- und "Backend"-Programmierung (eher Codemanipulation für den generierten Code und Frontendprogrammierung für die angeschlossene Programmiersprache) da zusammenarbeiten sollen.
Ob Adobe auf diese Weise vorhat, auch in Zukunft eine entscheidende Rolle im Webentwicklungsmarkt zu spielen oder wie Google verschiede Ideen ausprobiert und etwas in die Breite geht? Nichts dagegen, wenn Adobe hier der Hauptakteur wäre, wie IBM bei Eclipse, Sun früher bei Openoffice und Java z.B. (ich bin mir da nicht so ganz sicher, ob Oracle das auf lange Sicht so weiterführen wird ...).
Interessant wäre ja auch, wenn das einerseits in Dreamweaver, andererseits auch in Eclipse integriert werden könnte. Evtl. allgemein die Anbindung der Linuxwebprogrammierung an die Adobe Creative Suite? Mit etwas Netzwerk kann man ja jetzt schon die Programmierung unter Linux anstellen und das Zeichnen mit Adobe (sorry, Gimp, Inkscape, Krita, wobei ich mir letzteres wohl demnächst nochmal genauer ansehen werde - scheint ja fast das Talent zum Photoshop-Killer zu haben - ja ich weiß, dass Gimp wohl viel mehr Funktionen als Krita hat ...).
Die MIT-Lizenz war schon bei Netscape nicht gut genug. Sinnvoll wäre meiner Ansicht nach eine Zweitlizenz, die LGPL, damit die Bibliothek auch in so ziemlich jeder OS-Software eingesetzt werden könnte. Oder soll das wirklich ein eigenständiger Webeditor werden? Gibts sowas noch?
Upps - habs mit der MPL verwechselt, die dem wohl ähnlich ist. MPL ist wohl mit GPL inkompatibel (ich weiß das nicht genau). Wenn es die MIT nicht ist (wenn ich mir http://de.wikipedia.org/wiki/MIT-Lizenz durchlese, scheint das so zu sein) und so die Bibliothek in GPL-Projkte integriert werden kann, dann wäre ja alles OK. Ich habe mir die Struktur eh noch nicht angesehen. Und wenn fast alles Clientseitig läuft, dann hat man ja eh keine klassische Verlinkung und die ganze Diskussion erübrigt sich evtl.?
Jetzt werde ich wahrscheinlich gesteinigt, aber ich mag Photoshop, Illustrator, Indesign & Co. . Deshalb schreib ich gerade auch von einem Tablet PC (ist so ein Wacom-Ding ohne Multitouch und Fingerstreichelei
) mit Win7. Alle anderen Rechner haben Linux.
Interessant, weil Adobe normalerweise flexible, offene (nicht im Sinne von frei und standardisiert, aber im Sinne von professionell und erweiterbar) Software baut. Die haben sich mit Sicherheit auch was dabei gedacht. Wie diese Software nun mit Dreamweaver zusammenhängen wird? Ob das was eigenes wird wie Lightroom und Photoshop oder doch Teile von Dreamweaver intuitiver machen soll und besser an die OS-Produkte anbinden soll - wer weiß ... Stichworte PHP, Perl, Ruby on Rails, JSP, JSF, Servlets mit und ohne CMS. Das kann Dreamweaver zwar schon teilweise, aber es geht sicher noch etwas besser und Lösungen sind gefragt, die sowas ohne zu großen Aufwand erlauben. Das sollte bei einer Javascriptbibliothek ja machbar sein. Ich habe jetzt aber noch garnicht nachgesehen, ob und wie Frontend- und "Backend"-Programmierung (eher Codemanipulation für den generierten Code und Frontendprogrammierung für die angeschlossene Programmiersprache) da zusammenarbeiten sollen.
Ob Adobe auf diese Weise vorhat, auch in Zukunft eine entscheidende Rolle im Webentwicklungsmarkt zu spielen oder wie Google verschiede Ideen ausprobiert und etwas in die Breite geht? Nichts dagegen, wenn Adobe hier der Hauptakteur wäre, wie IBM bei Eclipse, Sun früher bei Openoffice und Java z.B. (ich bin mir da nicht so ganz sicher, ob Oracle das auf lange Sicht so weiterführen wird ...).
Interessant wäre ja auch, wenn das einerseits in Dreamweaver, andererseits auch in Eclipse integriert werden könnte. Evtl. allgemein die Anbindung der Linuxwebprogrammierung an die Adobe Creative Suite? Mit etwas Netzwerk kann man ja jetzt schon die Programmierung unter Linux anstellen und das Zeichnen mit Adobe (sorry, Gimp, Inkscape, Krita, wobei ich mir letzteres wohl demnächst nochmal genauer ansehen werde - scheint ja fast das Talent zum Photoshop-Killer zu haben - ja ich weiß, dass Gimp wohl viel mehr Funktionen als Krita hat ...).
Die MIT-Lizenz war schon bei Netscape nicht gut genug. Sinnvoll wäre meiner Ansicht nach eine Zweitlizenz, die LGPL, damit die Bibliothek auch in so ziemlich jeder OS-Software eingesetzt werden könnte. Oder soll das wirklich ein eigenständiger Webeditor werden? Gibts sowas noch?
>so ein Wacom-Ding ohne Multitouch und Fingerstreichelei
Mein Beileid
>Die MIT-Lizenz war schon ...
X11 läuft auch unter MIT-Lizenz?
Upps - habs mit der MPL verwechselt, die dem wohl ähnlich ist. MPL ist wohl mit GPL inkompatibel (ich weiß das nicht genau). Wenn es die MIT nicht ist (wenn ich mir http://de.wikipedia.org/wiki/MIT-Lizenz durchlese, scheint das so zu sein) und so die Bibliothek in GPL-Projkte integriert werden kann, dann wäre ja alles OK. Ich habe mir die Struktur eh noch nicht angesehen. Und wenn fast alles Clientseitig läuft, dann hat man ja eh keine klassische Verlinkung und die ganze Diskussion erübrigt sich evtl.?