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Thema: Dolphin-Initiator verlässt das KDE-Projekt

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Demon am Mi, 27. Juni 2012 um 18:50 #

Ginge mir – auch diverser Fehler wegen - so ähnlich. Hätte nur Gnome nicht eine Umgebung veröffentlicht, die so gar nicht mit meiner Arbeitsweise kompatibel ist. Doch nun habe ich mich vor einem Monat von der PIM-Komponente getrennt, nachdem ca. 10 Emails, die angeblich verschickt worden sind, einen Tag später wieder im Outgoing-Order standen. Nein, das habe ich Akonadi nicht mehr verzeihen wollen.

Cheers,
Demon

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    Von ich am Mi, 27. Juni 2012 um 19:20 #

    Woher kenn ich das nur... Bin wieder bei Thunderbird gelandet

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    Von äöäöäöäöäöäö am Mi, 27. Juni 2012 um 19:24 #

    Diese Kmail-Akonadi-Geschichte entwickelt sich mehr und mehr zur Katastrophe. Debian z.B. will doch tatsächlich in Wheezy KDE 4.8 zusammenen mit Kmail aus KDE 4.4 ausliefern, weil u.a. ein zuverlässiges Migrationstool fehlt. Das neue Kmail soll lediglich in den Backports landen.
    Es steht zwar nicht explizit auf den Mailinglisten, aber viel fehlt IMO nicht mehr und Kmail verschwindet aus den Main-Repos.

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      Von Rätsel am Mi, 27. Juni 2012 um 20:10 #

      Was habt ihr nur alle mit Akonadi und KMail. Ich benutze es von Anfang an ohne Probleme. Abstürze, wie hier dauernd beschrieben werden, habe ich nie. Mails verschwinden auch nicht. Nur das Mig-Tool funzte bei mir nicht. Ich habe alle Mails damals einfach importiert und gut wars.

      Wie kommt es, dass sich KDE so unterschiedlich verhält bei diversen Usern? Ist mir immer wieder ein Rätsel. Von außen kann auch nicht beurteilt werden, was die Leute so mit ihren Systemen anstellen. Manche sollten vielleicht mal zwischendurch die Config-Dateien löschen und das System komplett neu aufsetzen oder einfach bessere Hardware benutzen. Zudem möchte ich nicht wissen, welche Repos bei den Distris so eingebunden werden. Es gibt schon viele Fehlerquellen. Aber leider werden immer nur so pauschale Aussagen getroffen wie: KDE ist instabil und total verbugt, 3.5 war ein Traum dagegen, etc. Gäähn.

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        Von äöäöäöäöäöäöäö am Mi, 27. Juni 2012 um 20:24 #

        "Nur das Mig-Tool funzte bei mir nicht. Ich habe alle Mails damals einfach importiert und gut wars."

        Es geht Debian vor allem um dieses Migrationsproblem. Es gibt Kmailnutzer, die haben eben mehr als ein paar Emails, die müssen diese GB-weise migrieren.
        Da kann man nicht einfach sagen: Bitte lösche alles, fang von vorne an, dann funktioniert es auch.
        Man braucht also ein zuverlässiges Migrationstool und das fehlt eben zur Zeit.

        Wie lange hat denn Dein Mailimport (von wievielen Emails) damals gedauert?

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        Von dingo am Mi, 27. Juni 2012 um 20:31 #

        Du solltest deine Hardware auflisten, du scheinst die Traumkonfiguration für Kde gefunden zu haben. Ich habe keine Repos aus anderen Quellen eingebunden, die Hardware ist ca 12 Monate alt und trotzdem nur Probleme mit Kde (pim, kopete und noch ein paar andere Sachen). Zwischendurch config Dateien löschen und das System neu aufsetzen??, das sind wirklich sehr nützliche Tipps ;) Bei der Gelegenheit kann man gleich eine andere GUI aufsetzen.

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          Von squirrel am Mi, 27. Juni 2012 um 22:12 #

          Also ich Nutze KDE auch tagtäglich, sowohl auf der Arbeit als auch zu Hause. Und zwar auf ein und demselben Notebook. Also eigentlich fast durchgehend von morgens 7 Uhr bis Nachts 24 Uhr (unter der Woche jedenfalls). KMail mit Akonadi nutze ich auch, und zwar mit 3 imap-Accounts und aktuell etwa 23k Mails in 250 Ordner. Ich kann ohne Probleme damit meine Arbeit erledigen. Abstürze von KMail oder Akonadi habe ich keine.

          Meine Hardware:
          Notebook mit Intel DualCore 2.53GHz, 4GB RAM und einer Quadro FX770M. Das ganze läuft unter Gentoo.

          Wenn der KDE-Desktop oder aber auch KMail/Akonadi bei mir so schlecht laufen würden (Abstürzen, etc...), so dass ich nicht meine Arbeit erledigen könnte, hätte ich auch schon längst gewechselt. Es ist bei weitem nicht perfekt und es gibt noch etliche Baustellen, aber es läuft gut. Jedenfalls bin ich nicht im geringsten unproduktiver oder muss auch nicht mehr "frickeln" als mit einem anderem System.

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        Von Knut B. am Mi, 27. Juni 2012 um 20:38 #

        Ich habe alle Mails damals einfach importiert und gut wars.

        Die Anhänge der Mails werden aber nicht richtig importiert. Das ist anscheinend die Ursache für den Absturz beim Schließen von KMail.

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        Von siyman am Mi, 27. Juni 2012 um 21:54 #

        Tja, auch ich bin KDE 4 positiv gegenüber eingestellt aber KMail(2) hat mir den letzten Nerv geraubt. Insgesamt ist das erste, was bei mir geschieht, das Abschalten aller unnützer Komponenten wie Strigi, Akonadi, Nepomuk etc. KMail ist Thunderbird gewichen, u.a. auch wegen der Reichhaltigkeit an Plug-Ins (Funambol bspw.). Es ist schön zu hören, dass es bei manchen tatsächlich reibungslos läuft und ich persönlich arbeite gern mit KDE4, da mir die Konkurrenz (E17, Gnome, XFCE) nicht gefällt, aber sollte einmal RazorQt zu einer Alternative werden, bin ich sofort weg und warte auf mein Qtbuntu.

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      Von yo am Do, 28. Juni 2012 um 17:45 #

      Es beruhigt mich ungemein, dass Debian vorerst vom totalen Akonadi-GAU verschont zu bleiben scheint. Denn wenn auch noch die derzeit ganz brauchbare KMail-Version gegen so eine Ruine ausgetauscht würde, wäre das endgültig ein Grund, KDE Adieu zu sagen.

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