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Thema: Veröffentlichungskandidat von KDE SC 4.9 freigegeben

150 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von afasdf am Mi, 27. Juni 2012 um 19:36 #

KDE kommt mir niemals auf die Platte. Mit GNOME 3 und der GNOME-Shell bin ich gut bedient. KDE ist so was von möchtegern-stylisch und benutzerfreundlich, aber letztlich kommt man nicht zum Arbeiten, sondern man kann nur spielen.

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Von theuserbl am Mi, 27. Juni 2012 um 20:21 #

Hoffentlich findet es dann noch Einzug in openSUSE, das im September erscheinen soll.
Oder gibt es im August bei openSUSE schon eine Art Feature-Freeze?

Grüße
theuserbl

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Von KDE User am Mi, 27. Juni 2012 um 21:05 #

Zudem können Dateien ab sofort auch direkt in der Fensteransicht umbenannt werden.

Na endlich! Ich weiß gar nicht wie oft ich den Entwickler im letzten halben Jahr verflucht habe.

Das ist mal wieder so ein herrliches Beispiel über die Einstellung vieler KDE-Entwickler. Anstatt, dass die Portierung auf QML erstmal komplett fertig gemacht und dann mit 4.9 veröffentlicht wird, wird es halbfertig in 4.8 reingefrickelt.

Das Feature mag eine Kleinigkeit sein - wenn man aber gewohnt ist, dass man direkt umbenennen kann, dann nervt diese Umbenennen-Popup unglaublich. Nachdem das Feature jetzt wieder drin ist, war das Fehlen ganz klar eine Regression.

Diese Einstellung ist beispielhaft für KDE. Die User werden immer sofort mit den neuesten Ergüssen beglückt, egal wie halb-fertig oder kaputt sie sind. Muss das sein? Könnt ihr nicht einmal erst was fertig programmieren und dann releasen?

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Von jochenplumeyer am Do, 28. Juni 2012 um 02:24 #

Ich verstehe das ganze Gezetere gar nicht.
KDE empfinde ich als alltagstauglich und angenehm.

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Von Verbaldurchfall am Do, 28. Juni 2012 um 10:59 #

Hier wird ja ziehmlich rumgemeckert.
Mir fallen aber auch gute Sachen ein von KDE:
gtk2-engine-oxygen,
gtk3-engine-oxygen,
zahlreiche gute Icon Themes, alles Sachen die LXDE und XFCE hübscher machen und die es ohne KDE nicht gäbe.
Webkit stammt meines Wissens nach ursprünglich von KDE.

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Von Andre am Do, 28. Juni 2012 um 12:34 #

Hallo,

http://www.golem.de/news/kde-sc-4-9-release-candidate-erschienen-dolphin-initiator-geht-1206-92820.html

Dolphin ist meiner Meinung ein Musterbeispiel an Verbesserung von KDE3->4. Der neue Dateimanager ist imho erheblich einfacher und übersichtlicher gestaltet als der Konqueror - Insbesondere bei einfachen Dateioperationen. Dies ist umso wichtiger da der Dateimanager imho eine "zentrale" Bedeutung innerhalb eines Desktops hat. Wenn dieser gut funktioniert ist schon viel gewonnen.

==============

Langsam sollten sich die KDE-Entwickler ernsthaft gedanken machen wenn schon der Initiator des Dateimanagers frustiert seinem eigenem Projekt den Rücken kehrt weil er mit dem Desktop nicht mehr zufriedenstellend arbeiten kann/will. Dazu gebe ich zu bedenken das KDE4 bereits seit "Jahren" im Einsatz ist - und schon seit Jahren verbesserungen erfährt; und dennoch ist ein sinnvolles Arbeiten oft frustierend.

Das was ich, sowie einige andere hier immer und immer wieder als Kritik anbringen wird hier jedesmal als "geflame" wegdiskutiert. Das kann doch nicht in eigenen Sinn der KDE-Entwickler sein. Aus meiner Sicht stört KDE mit diesen ewigen Umbauaktionen langfristig den Erfolg von GNU/Linux auf dem Desktop.

Vorschläge zur Änderung des Entwicklungsmodels werden hier jedesmal zerissen (feste entwickler gegen Spenden; Bezahlung usw). Vorschläge ein einfacheres Patch-System für den Anwender zu bauen werden zerrissen. Ideen wie Rolling Releases, oder distro-unabhängige "InstallationsPakete" die Eingemountet werden (ähnlich wie bei MacOS) werden auch nicht ernst genommen. Dabei könnte man so nahezu alle Pakete von einem zentralen Server installieren (distro-unabhängig) und die distros bräcuten nur alle 2 jahre das Grundsystem austauschen....

Statt dessen bleibt alles beim alten... jede Distro baut ihren eigenen kram, patched seinen eigenen kram und wenn mal was nciht funktioniert wechselt man die distro - funktioniert dann alles Prima... Wer aus sicherheuitsgründen FF13.01 benutzen will sollte kein Debian nehmen da das ja Edge Bleede ist... Wer Mandriva benutzzt muss damit rechnen das die Distro morgen Plaeite ist, wer OpenSuSE benutzt musste sich von 2000-2004 amhöhren wie schlimm die Distro doch sei, und wer Kubuntu verwendet hat alles voll Bugs. Wer Gentoo verwendet darf sich alles selbst kompilieren - compilierungsfehler insbesondere bei Gnome-Komponenten mit eingeschlossen...


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Von 123456 am Do, 28. Juni 2012 um 13:29 #

ich arbeite gerne mit KDE und freue mich schon auf die neue Version. Zurzeit verwende ich KDE 4.8.4 und bin zufrieden. An Abstürze oder an ein Eigenleben von KDE kann ich mich schon garnicht mehr erinnern. Alles läuft wie es soll.
KDE macht einfach Spass.

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Von StarHase am Do, 28. Juni 2012 um 21:00 #

Egal welches DE in einer neuen Version erscheint, immer muss irgendjemand rumheulen, wie schlecht das doch alles ist. Da setzen sich Entwickler hin und produzieren fast ausschließlich in ihrer Freizeit etwas, was sie der Gemeinschaft kostenlos zur Verfügung stellen und zack: schon drängeln sich die Schergen der "man wird doch wohl mal Kritik üben dürfen"-Liga ganz nach vorne und meckern über alles und jeden. Wenn das beworbene DE doch so schlecht ist, warum nimmt man dann nicht einfach ein anderes und freut sich darüber, dass man die Wahl hat. KDE ist benutzbar und gut und Gnome 3-Shell auch und Unity und XFCE und LXDE und "wie sie alle heißen" auch. Was anderes zu behaupten ist falsch. Und wer jetzt den "Kommentieren"-Knopf sucht, um sofort zu schreiben, dass "wenn er dies macht, jenes passiert und dass das ja wohl alles totaler Unsinn ist..."...einfach lassen... einfach mal sein geliebtes DE anschauen und sich freuen...

Ich für meinen Teil finde KDE einfach wunderbar und arbeite beruflich und privat jeden Tag damit. Gnome 3 ist auch spannend. Ich finde KDE besser, verstehe aber jeden, der ein anderes DE besser findet...

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Von AndréR am Di, 3. Juli 2012 um 22:48 #

Ich habe KDE Neon-Desktop bei mir installiert. Zunächst fand ich es doof, dass ich in den Mauszeiger auf schwarzen Grund Bug geschlittert bin. Das ist aber nur ein Eintrag in der KWIN-Konfiguration, composite=false. Schade, dass das System das nicht automatisch erkennt. Da sind doch die meisten Leute vällig aufgeschmissen.

Macht ansonsten einen sehr guten Eindruck. Leider ist mir gerade rekonq abgeschmiert und er lädt die Debug-Symbole nach. Das dauert eine halbe Ewigkeit. Jetzt bekomme ich eine Mitteilung, dass nicht mehr genug Speicherplatz auf meiner Festplatte ist, ob ich den Dateimanager öffnen kann. Leider reagiert jetzt gar nichts mehr, weil der Speicher ganz vollgelaufen ist. Nicht mal mc kann seine Temporär-Datei anlegen.

Ich habe mal ein wenig Musik gelöscht. Die KDE-Absturzbehandlung werkelt immer noch nett vor sich hin vor dem inwzischen schwarzen Desktop, ich geht mal Tee trinken. So kann man natürlich auch Crashreports verhindern ;-)

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