Hm, wenn einem Excel abschmiert, ist es dann eine berchtigte Kritik zu sagen "Windows ist instabil"? Und der Vergleich ist nicht einmal gerecht für KDE, denn Microsoft ist eine Firma, KDE eine Gemeinschaft.
Es ist ein schwieriges Problem: Wenn KDE alles wie bisher mit éiner Versionsnummer an éinem Termin veröffentlicht, wird es als éin Produkt wahrgenommen. Wenn alle KDE-Projekte jetzt anfangen würden, ihre Releases mit eigener Nummerierung (wie z.B. kaum beachtet bei Dolphin) und zu einem beliebigen Datum (wie bei Phonon, AFAIK) herauszubringen, würden die Leute es vielleicht besser auseinanderhalten, der Zusammenhang und evtl. auch -halt der Gemeinschaft wäre aber nicht mehr sichtbar, vom Zahlenchaos mal abgesehen.
> Hm, wenn einem Excel abschmiert, ist es dann eine berchtigte Kritik zu sagen "Windows ist instabil"?
Wenn es an Windows liegt, dann ja. Dein Vergleich ist Quatsch. Lies meinen Text nochmal. Es gilt selbiges für KDE (SC) und die Programme um KDE mit eigenem Release-Modus.
>Und der Vergleich ist nicht einmal gerecht für KDE, denn Microsoft ist eine Firma, KDE eine Gemeinschaft.
Ich denke, Mitleid ist das Letzte, was die Entwickler wollen. Interessiert doch keine Sau, ob's gerecht ist.
> Es ist ein schwieriges Problem:
Es ist kein schwieriges Problem, stabilen Code zu pflegen und erst dann durch neuen Code zu ersetzen, wenn dieser stabil ist. Nennt sich Branching.
Es braucht aber Qualitätsmanagement, Führung und nicht zuletzt entsprechende finanzielle Mittel, um eben dieses zu erbringen; Das ist deutlich mehr Aufwand, als Programmcode zu schreiben.
Hm, wenn einem Excel abschmiert, ist es dann eine berchtigte Kritik zu sagen "Windows ist instabil"?
Und der Vergleich ist nicht einmal gerecht für KDE, denn Microsoft ist eine Firma, KDE eine Gemeinschaft.
Es ist ein schwieriges Problem: Wenn KDE alles wie bisher mit éiner Versionsnummer an éinem Termin veröffentlicht, wird es als éin Produkt wahrgenommen. Wenn alle KDE-Projekte jetzt anfangen würden, ihre Releases mit eigener Nummerierung (wie z.B. kaum beachtet bei Dolphin) und zu einem beliebigen Datum (wie bei Phonon, AFAIK) herauszubringen, würden die Leute es vielleicht besser auseinanderhalten, der Zusammenhang und evtl. auch -halt der Gemeinschaft wäre aber nicht mehr sichtbar, vom Zahlenchaos mal abgesehen.
> Hm, wenn einem Excel abschmiert, ist es dann eine berchtigte Kritik zu sagen "Windows ist instabil"?
Wenn es an Windows liegt, dann ja. Dein Vergleich ist Quatsch. Lies meinen Text nochmal. Es gilt selbiges für KDE (SC) und die Programme um KDE mit eigenem Release-Modus.
>Und der Vergleich ist nicht einmal gerecht für KDE, denn Microsoft ist eine Firma, KDE eine Gemeinschaft.
Ich denke, Mitleid ist das Letzte, was die Entwickler wollen. Interessiert doch keine Sau, ob's gerecht ist.
> Es ist ein schwieriges Problem:
Es ist kein schwieriges Problem, stabilen Code zu pflegen und erst dann durch neuen Code zu ersetzen, wenn dieser stabil ist. Nennt sich Branching.
Es braucht aber Qualitätsmanagement, Führung und nicht zuletzt entsprechende finanzielle Mittel, um eben dieses zu erbringen; Das ist deutlich mehr Aufwand, als Programmcode zu schreiben.