...OK, in dem Fall hätte ich keine Zweifel an der Steuerung und am RPi, aber am Rest der Hardware: dieses Miniböötchen wird kaum in der Lage sein, den Antlantik zu überqueren. Selbst wenn ich mal annehme, dass es kentersicher ist bzw. so aufgebaut ist, dass es sich immer wieder aufrichtet, so dürfte es auf Grund der geringen Größe auch schon bei leichtem Seegang nicht mehr in der Lage sein, gegen die Wellen anzukommen. Wo das Teil dann irgend wann mal ankommt, ist genau so vorhersagbar, wie bei einer Flaschenpost.
Ansonsten wirft das Projekt mehr Fragen auf, als es antworten gibt: Was ist, wenn die Solarzellen durch Algen verdunkelt werden? Auch das ein Problem der Größe, da die Wellen da ständig die Solarzellenflächen überstreichen dürften.
Von Siehst du falsch am Do, 28. Juni 2012 um 14:35 #
Was ist, wenn die Solarzellen durch Algen verdunkelt werden? Auch das ein Problem der Größe, da die Wellen da ständig die Solarzellenflächen überstreichen dürften.
Quatsch. Da das Boot auf den Wellen schwimmt, wird es kaum mit Wasser besudelt werden. Das passiert nur bei großen Booten, weil ihre Masse und Massenträgheit zu groß ist um sich kleineren Wellen anzupassen, große Boote brechen also die Wellen und deswegen schwappt das Wasser über.
Aber so kleine leichte Teile schwimmen einfach auf der Welle.
...OK, in dem Fall hätte ich keine Zweifel an der Steuerung und am RPi, aber am Rest der Hardware: dieses Miniböötchen wird kaum in der Lage sein, den Antlantik zu überqueren. Selbst wenn ich mal annehme, dass es kentersicher ist bzw. so aufgebaut ist, dass es sich immer wieder aufrichtet, so dürfte es auf Grund der geringen Größe auch schon bei leichtem Seegang nicht mehr in der Lage sein, gegen die Wellen anzukommen. Wo das Teil dann irgend wann mal ankommt, ist genau so vorhersagbar, wie bei einer Flaschenpost.
Ansonsten wirft das Projekt mehr Fragen auf, als es antworten gibt: Was ist, wenn die Solarzellen durch Algen verdunkelt werden? Auch das ein Problem der Größe, da die Wellen da ständig die Solarzellenflächen überstreichen dürften.
Ganz einfach, das Ding wird an der Ostküste der USA ins Wasser gesetzt und der Golfstrom macht den Rest, da braucht es keine digitale Steuerung
Quatsch.
Da das Boot auf den Wellen schwimmt, wird es kaum mit Wasser besudelt werden.
Das passiert nur bei großen Booten, weil ihre Masse und Massenträgheit zu groß ist um sich kleineren Wellen anzupassen, große Boote brechen also die Wellen und deswegen schwappt das Wasser über.
Aber so kleine leichte Teile schwimmen einfach auf der Welle.