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Thema: GRUB in Version 2.00 erschienen

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von .,-.,.-,.-,.-,-. am Do, 28. Juni 2012 um 21:46 #

Es hat keinen Sinn, ein Programm an den angedachten "Aktualisierungsprozeduren" vorbei zu benutzen. Wenn ich das mit Hunderten Programmen so machen müsste, könnte ich mir das Arbeiten mit Computern gleich sparen.

Grub soll booten, fertig. Und er soll den Leuten nicht durch eine hirnrissige Verteilung der Funktionen über zig Dateien an zig verschiedenen Orten das Leben so unnötig schwer machen, dass sie es praktisch gegen die Intentionen der Programmierer benutzen müssten.

Update-Grub ist im übrigen nichts anderes als eine sehr yast-ähnliche Prozedur, so wie sie bei Suse 6.x früher Standard war. Hier konntest Du auch in den Configs herumrühren, mit anhaltendem Erfolg natürlich. :-)

Außerdem bindet Default-Grub2 noch nicht einmal andere installierte Bootloader ein. Ein Kernelupdate auf einer anderen Partition, schon muss man wieder in das andere System wechseln, dieses starten, update-grub ausführen, den Rechner neu starten und erst dann kann man wieder das andere, gerade aktualisierte System booten. Umständlicher geht es kaum noch.

Daraus folgt, dass Grub2 auch eher ein guter Bootloader für Leute ist, die nicht mehr als ein Linux-Betriebssystem auf dem Rechner haben.

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    Von Anonymous am Fr, 29. Juni 2012 um 02:33 #

    Genau dafür gibt es die Kommandos extract_entries_source und extract_legacy_entries_source, mit denen man externe grub2- und grub-legacy-Konfigurationsdateien einbinden kann. Gerade in dieser Hinsicht ist grub2 jedem anderen Bootloader haushoch überlegen.

    0
    Von -.-.-.-.-.-.- am Fr, 29. Juni 2012 um 11:45 #

    RTFM? Steht doch zumindest bei den größeren Distro's im Manual.

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