Ich bin froh, wenn die für das fortschrittlichste Betriebssystem entwickelte Hardware nicht mehr für Hobby-Systeme verwendet werden kann. Dies kommt uns allen zu Gute.
Da ich gerade darüber gestolpert bin: Dein super System, was ja angeblich so fortschrittlich ist, besitzt nicht einmal eine vernünftige API um Zeiten < 1 ms vernünftig, ich wiederhole noch einmal, vernünftig zu bestimmen.
Lol, du solltest dich mal besser nicht so weit aus dem Fenster lehnen. Dein super System kommt ja schon bei 1s, ich wiederhole noch einmal, 1s ins straucheln.
Ich würde gerne mal die Hintergründe für beide Argumente kennenlernen.
Ich weiß um den HPET, der mit einer Auflösung von mindestens 10 Hz eine feinere Auflösung als eine Sekunde hat. Sowohl Linux als auch Windows ab Vista können den nutzen.
Wie misst man (unter Linux bspw.) Intervalle < 1 ms? Mit RTAI oder anderen Echtzeit-Erweiterungen?
Warum soll Linux bei < 1s "ins Straucheln" kommen, wenn es ganz problemlos den HPET nutzen kann?
Bezüglich Windows beziehe ich mich auf: http://stackoverflow.com/questions/1825720/c-high-precision-time-measurement-in-windows (1. Antwort mit Referenz auf QueryPerformanceCounter und dem Hinweis, dass die Zeitquellen schwanken).
Bezüglich Linux / POSIX: Hier verwendet man clock_gettime (librt), welches, mit dem passenden Timer, eine Auflösung bis zu 1 ns liefert. Vorraussetzung ist selbstverständlich, dass das vom System unterstützt wird, aber darum ging es hier nicht, sondern um die Tatsache, dass unter Windows kein API zur hochauflösenden Zeitmessung verlässlich verfügbar ist.
Ach, und woher weißt du das? Hat dir das deine Glaskugel verraten? Wo bekommt man die? Bei PEARL? Hast du da auch dein Gehirn her? Sonderangebot für 99¢ nehme ich an.
Uuuh, eine heise Meldung und anscheinend hast du sie nicht ganz gelesen, denn zumindest für Server Distributionen existiert das Problem nicht mehr (obwohl der Kernel durchaus betroffen ist):
Auf Servern mit Red Hat Enterprise Linux 5 ist das Deadlock-Problem durch Schaltsekunden seit der Version 5.2 ausgemerzt.
Ausgemerzt, was für ein niedliches Wort, typisch heise, richtiges Fachidiotenjargon. Nix womit du mich wirklich locken kannst. Haste mehr auf Lager?
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 02. Jul 2012 um 10:14.
Kann ja sein, aber wenn jemand auf die fixe Idee kommt unter Windows ernsthafte Benchmarks zu fahren, dann ist das schon ein übler Zustand für so ein weit weit weit weit weit fortgeschrittenes System.
Selbstverständlich nichts, wollte lediglich darauf hinaus, dass die Überlegenheit von Windows nicht universell ist, wie vom Ur-Poster dargestellt. Sollte kein Angriff gegen dich sein.
Ich bin froh, wenn die für das fortschrittlichste Betriebssystem entwickelte Hardware nicht mehr für Hobby-Systeme verwendet werden kann. Dies kommt uns allen zu Gute.
... laut den Birnenfans ist dem doch schon so ... die Entmündigung des Eigentümers wird dort doch seit Jahren gepflegt, bewundert & beklatscht
Da ich gerade darüber gestolpert bin: Dein super System, was ja angeblich so fortschrittlich ist, besitzt nicht einmal eine vernünftige API um Zeiten < 1 ms vernünftig, ich wiederhole noch einmal, vernünftig zu bestimmen.
Lol, du solltest dich mal besser nicht so weit aus dem Fenster lehnen. Dein super System kommt ja schon bei 1s, ich wiederhole noch einmal, 1s ins straucheln.
Ich würde gerne mal die Hintergründe für beide Argumente kennenlernen.
Ich weiß um den HPET, der mit einer Auflösung von mindestens 10 Hz eine feinere Auflösung als eine Sekunde hat. Sowohl Linux als auch Windows ab Vista können den nutzen.
Wie misst man (unter Linux bspw.) Intervalle < 1 ms? Mit RTAI oder anderen Echtzeit-Erweiterungen?
Warum soll Linux bei < 1s "ins Straucheln" kommen, wenn es ganz problemlos den HPET nutzen kann?
Bezüglich Windows beziehe ich mich auf: http://stackoverflow.com/questions/1825720/c-high-precision-time-measurement-in-windows (1. Antwort mit Referenz auf QueryPerformanceCounter und dem Hinweis, dass die Zeitquellen schwanken).
Bezüglich Linux / POSIX: Hier verwendet man clock_gettime (librt), welches, mit dem passenden Timer, eine Auflösung bis zu 1 ns liefert. Vorraussetzung ist selbstverständlich, dass das vom System unterstützt wird, aber darum ging es hier nicht, sondern um die Tatsache, dass unter Windows kein API zur hochauflösenden Zeitmessung verlässlich verfügbar ist.
Merci!
Ach, und woher weißt du das? Hat dir das deine Glaskugel verraten? Wo bekommt man die? Bei PEARL? Hast du da auch dein Gehirn her? Sonderangebot für 99¢ nehme ich an.
Mach dir mal um mein Hirn keine Sorgen, intellektuell bin ich dir weit überlegen.
http://m.heise.de/newsticker/meldung/Verlaengertes-Wochenende-kann-Linux-einfrieren-1629683.html
Uuuh, eine heise Meldung und anscheinend hast du sie nicht ganz gelesen, denn zumindest für Server Distributionen existiert das Problem nicht mehr (obwohl der Kernel durchaus betroffen ist):
Ausgemerzt, was für ein niedliches Wort, typisch heise, richtiges Fachidiotenjargon. Nix womit du mich wirklich locken kannst. Haste mehr auf Lager?
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 02. Jul 2012 um 10:14.> Nix womit du mich wirklich locken kannst. Haste mehr auf Lager?
Nein, das war alles. Ich gebe mich geschlagen und ziehe mich gedemütigt zurück.
Sarkasmus ist schon was feines.
... ähm ... genau das benötige ich auch um Texte zu schreiben & verfassen & empfangen & versenden ...
Kann ja sein, aber wenn jemand auf die fixe Idee kommt unter Windows ernsthafte Benchmarks zu fahren, dann ist das schon ein übler Zustand für so ein weit weit weit weit weit fortgeschrittenes System.
Und was hat das mit meinem ursprünglichen Kommentar zu tun?
Selbstverständlich nichts, wollte lediglich darauf hinaus, dass die Überlegenheit von Windows nicht universell ist, wie vom Ur-Poster dargestellt. Sollte kein Angriff gegen dich sein.
SORRY!
Ein Textbrowser hatte deinen ersten post in der Baumstruktur als Antwort auf meinen angezeigt ...
Mea Culpa ... manchmal hilft wohl doch ne GUI