Und die Linux-Anwender sind auch nicht von Microsofts Gnaden abhängig, sondern von denen der Hardware-Industrie.
Microsoft ist ein Konzern und keine politische Regierungsinstanz. Wenn Microsoft nur noch Betriebssysteme für Hardware machen möchte, auf denen man Secure Boot nicht abschalten kann, die Linux-Distributoren aber Hardware ohne Secure Boot verlangen, dann ist Beides von der Gnade der Hardware-Hersteller abhängig. Sie müssen die Märkte bedienen und es ist ihnen nicht veboten, Linux-Hardware zu verkaufen, die Microsoft für Windows ablehnt.
Dass Verdongelung keine angenehme Sache ist und vom Nutzer nicht gewünscht wird, ist ein ganz anderes Thema.
Aber da wird auch der Mund kaum aufgerissen.
Es protestiert fast niemand dagegen, dass
1.) Apple die Frechheit besitzt, ein Betriebssystem nur für die eigene Hardware verkaufen zu wollen und es Nutzern von Fremdhardware unmöglich macht, eine legale Lizenz zu erwerben (gibt ja von Mac OS X nur noch OEM-Versionen und Updates)
2.) Scharen von Handy und Tablet-Herstellern ihre Geräte mit einem angepassten Android verdongeln, trotz freiem Linux nur verschlüsselte Updates des Systems ausliefern und versuchen, es dem User unmöglich zu machen, das Betriebssystem durch ein eigenes zu ersetzen, geschweige denn überhaupt root-Rechte zu bekommen.
Ferner liest man in vielen AGBs, dass sich der Nutzer die Garantie verwirkt, wenn er das OEM-Betriebssystem entfernt. Aber gab es schon eine Unterlassungsklage als Präzidenzfall?
Leute, schlaft weiter und jammert ausschließlich über Microsoft!
a) In Deutschland gibt es keine Präzedenzfälle. b) Wer dadurch seine Garantie verliert, soll sich bitte melden. Als ob ich meine Garantie verliere, wenn ich Linux auf meinen Windows-PC schmeiße. c) Gegen Unsachgemäße Handhabung kann keiner was. Aber es gibt immer wieder Scharen von DAUs, welche mal fix bei den XDA-Developers vorbeischauen und sich ihr Telefon bricken. Die Geräte gehen dann zum Support und die Hersteller bleiben auf ihren unverschuldeten Kosten sitzen. Verstehe ich schon.
Allerdings werde ich in Deutschland gute Chancen haben, dass meine Garantie nicht verloren ist, selbst wenn ich ein eigenes System aufspiele, wenn ich sachgemäß damit umgehe. Da können die Hersteller und ihre Fantasie-EULAs reinschreiben, was immer sie wollen, denn die gelten einfach nicht.
Ansonsten gebe ich dir uneingeschränkt recht: Die Leute mucken nicht auf. Was predige ich immer wieder die gleichen Litaneien von den geschlossenen Systemen, der Bevormundung der Nutzer etc. - es hört keiner hin, weil alle sich in ihren bequemen Sandkasten setzen. Sobald dann aber mal was kommt, ist das Geschrei groß. Ich für mich habe da aber mittlerweile einen Unterschied gemacht: Wer nicht hören wollte, muss fühlen. Derartige Systeme rühre ich nicht mehr an. Lernbefreitheit widerspricht ja auch der natürlichen Evolution
In den Dokumenten, die mit Acer Tablets mitgeliefert werden, steht z.B. eindeutig, dass jeglicher Versuch, ein Image aufzuspielen, dass nicht von Acer selbst angeboten wird, zum Garantieverlust führt. Und Root-Zugriff bietet der Hersteller nicht. Bei einigen Tablets hat man zwar die notwendigen Hintertüren ausfindig gemacht, aber das ist vom Hersteller nicht gewollt.
Es geht dabei nicht nur darum, dass DAUs das Gerät nicht bricken können. Es geht auch darum, dass man die vorinstallierte Zwangs-Spam-Ware nicht los wird, denn der Hersteller erhält Geld von Software-Firmen dafür, nicht deinstallierbare Demos mit zu installieren.
Und wo man das Thema Bricken anspricht, muss man sich auch fragen, warum man ein Gerät überhaupt bricken kann. Bei einem PC kann man zwar die installierten Systeme unbrauchbar machen, aber ein PC kann man nicht bricken. Es besteht immer als Ultima Ratio die Möglichkeit, sich ein neues Betriebssystem zu installieren. Anders ist das bei Telefonen und Tablets. Die lassen sich deshalb bricken, weil das System über kein BIOS/keine Firmware hat, die es jedermann erlaubt, auch von Wechseldatenträgern zu installieren. Und das ist einzig der Fall, weil es die Hersteller nicht haben wollen.
Meiner Meinung nach ist es Zeit für ein Gesetz, dass es vor schreibt, dass die Hersteller von Computern aller Art dem Nutzer die Möglichkeit geben müssen, ein Betriebssystem seiner Wahl zu installieren, das für die Hardware prinzipiell geeignet ist - und umgekehrt muss es per Gesetz den Anbietern von Betriebssystemen auch untersagt sein, Hardware auszusperren, die den Systemanforderungen des Systems prinzipiell genügt. Als Hardware-Anforderung sollten Lapalien wie das Vorhandensein einer Mac-Serial nicht akzeptiert werden.
Hard- und Software sollte schlichtweg nicht als eine Soße verkauft werden dürfen. Aber leider beschwert sich da kaum jemand.
> Meiner Meinung nach ist es Zeit für ein Gesetz, dass es vor schreibt, > dass die Hersteller von Computern aller Art dem Nutzer die Möglichkeit > geben müssen, ein Betriebssystem seiner Wahl zu installieren, > das für die Hardware prinzipiell geeignet ist
Korrekt
> und umgekehrt muss es per Gesetz den Anbietern von Betriebssystemen > auch untersagt sein, Hardware auszusperren, die den Systemanforderungen > des Systems prinzipiell genügt. Als Hardware-Anforderung sollten Lapalien > wie das Vorhandensein einer Mac-Serial nicht akzeptiert werden.
Einfach nur kompletter Schwachsinn
Mit welchem Recht willst du einen Entwickler dazu verdonnern was auch immer für Hardware zu unterstützten? Es geht dich letztlich einen Dreck an was jemand softwaretechnisch programmiert genauso wie es den Gesetzgeber einen Dreck angeht
Es ist ein GEWALTIGER Unterschied ob ich als Hardwarehersteller mutwillig Hürden eibaue oder als Software-Entwickler warum auch immer ganz einfach sage "teste ich nicht, investerie ich keine Minute Zeit, interessiert mich nicht"
Wo kämen wir denn da hin? Wo soll das enden? Jede jemals gebaute Hardware unterstützen?
Wer bezahlt den Aufwand? Du? Der Satt und damit der Steuerzahler? Welcher Statt dann eigentlich? Wieviel, warum und an wen?
Ich werdeniemals verstehen wie jamend wie du zu Beginn korrekt argumentieret und einen Absatz später einfach nur fern jeder Realität weiter faselt
In den Dokumenten, die mit Acer Tablets mitgeliefert werden, steht z.B. eindeutig, dass jeglicher Versuch, ein Image aufzuspielen, dass nicht von Acer selbst angeboten wird, zum Garantieverlust führt. Und Root-Zugriff bietet der Hersteller nicht. Bei einigen Tablets hat man zwar die notwendigen Hintertüren ausfindig gemacht, aber das ist vom Hersteller nicht gewollt.
Es geht dabei nicht nur darum, dass DAUs das Gerät nicht bricken können. Es geht auch darum, dass man die vorinstallierte Zwangs-Spam-Ware nicht los wird, denn der Hersteller erhält Geld von Software-Firmen dafür, nicht deinstallierbare Demos mit zu installieren.
Und wo man das Thema Bricken anspricht, muss man sich auch fragen, warum man ein Gerät überhaupt bricken kann. Bei einem PC kann man zwar die installierten Systeme unbrauchbar machen, aber ein PC kann man nicht bricken. Es besteht immer als Ultima Ratio die Möglichkeit, sich ein neues Betriebssystem zu installieren. Anders ist das bei Telefonen und Tablets. Die lassen sich deshalb bricken, weil das System über kein BIOS/keine Firmware hat, die es jedermann erlaubt, auch von Wechseldatenträgern zu installieren. Und das ist einzig der Fall, weil es die Hersteller nicht haben wollen.
Meiner Meinung nach ist es Zeit für ein Gesetz, dass es vor schreibt, dass die Hersteller von Computern aller Art dem Nutzer die Möglichkeit geben müssen, ein Betriebssystem seiner Wahl zu installieren, das für die Hardware prinzipiell geeignet ist - und umgekehrt muss es per Gesetz den Anbietern von Betriebssystemen auch untersagt sein, Hardware auszusperren, die den Systemanforderungen des Systems prinzipiell genügt. Als Hardware-Anforderung sollten Lapalien wie das Vorhandensein einer Mac-Serial nicht akzeptiert werden.
Hard- und Software sollte schlichtweg nicht als eine Soße verkauft werden dürfen. Aber leider beschwert sich da kaum jemand.
Hm, aber ist die BIOS-Limitierung nicht der Architektur geschuldet? Das alles wäre kein Problem, würde es bspw. keine signierten Bootloader oder eben Bootlocker auf alle diesen Plattformen geben. Ich gebe dir aber vollkommen recht - in Zeiten der zunehmenden Rohstoffverknappung sollte man auch gerade aufgrund der lächerlichen Halbwertszeiten dieser Geräte von Gesetzgeberseite dafür einstehen, jede Hardware offen zu halten (ich ärgere mich mit einem alten WinCE 5.0 Navi rum, welches gerade 6 Jahre alt ist und prinzipiell mit der richtigen Software noch heute tun könnte, was es sollte - anstandslos). Dass beides verzahnt miteinander verkauft wird, ist aber gutes Recht der Hersteller und das soll auch so bleiben. Dass mir dann aber ein Hersteller das Recht vorenthält, weitere Software zu nutzen bzw. sein System nicht auf anderer Hardware zu nutzen, muss verboten werden!
eben...
Und die Linux-Anwender sind auch nicht von Microsofts Gnaden abhängig, sondern von denen der Hardware-Industrie.
Microsoft ist ein Konzern und keine politische Regierungsinstanz. Wenn Microsoft nur noch Betriebssysteme für Hardware machen möchte, auf denen man Secure Boot nicht abschalten kann, die Linux-Distributoren aber Hardware ohne Secure Boot verlangen, dann ist Beides von der Gnade der Hardware-Hersteller abhängig. Sie müssen die Märkte bedienen und es ist ihnen nicht veboten, Linux-Hardware zu verkaufen, die Microsoft für Windows ablehnt.
Dass Verdongelung keine angenehme Sache ist und vom Nutzer nicht gewünscht wird, ist ein ganz anderes Thema.
Aber da wird auch der Mund kaum aufgerissen.
Es protestiert fast niemand dagegen, dass
1.) Apple die Frechheit besitzt, ein Betriebssystem nur für die eigene Hardware verkaufen zu wollen und es Nutzern von Fremdhardware unmöglich macht, eine legale Lizenz zu erwerben (gibt ja von Mac OS X nur noch OEM-Versionen und Updates)
2.) Scharen von Handy und Tablet-Herstellern ihre Geräte mit einem angepassten Android verdongeln, trotz freiem Linux nur verschlüsselte Updates des Systems ausliefern und versuchen, es dem User unmöglich zu machen, das Betriebssystem durch ein eigenes zu ersetzen, geschweige denn überhaupt root-Rechte zu bekommen.
Ferner liest man in vielen AGBs, dass sich der Nutzer die Garantie verwirkt, wenn er das OEM-Betriebssystem entfernt. Aber gab es schon eine Unterlassungsklage als Präzidenzfall?
Leute, schlaft weiter und jammert ausschließlich über Microsoft!
a) In Deutschland gibt es keine Präzedenzfälle.
b) Wer dadurch seine Garantie verliert, soll sich bitte melden. Als ob ich meine Garantie verliere, wenn ich Linux auf meinen Windows-PC schmeiße.
c) Gegen Unsachgemäße Handhabung kann keiner was. Aber es gibt immer wieder Scharen von DAUs, welche mal fix bei den XDA-Developers vorbeischauen und sich ihr Telefon bricken. Die Geräte gehen dann zum Support und die Hersteller bleiben auf ihren unverschuldeten Kosten sitzen. Verstehe ich schon.
Allerdings werde ich in Deutschland gute Chancen haben, dass meine Garantie nicht verloren ist, selbst wenn ich ein eigenes System aufspiele, wenn ich sachgemäß damit umgehe. Da können die Hersteller und ihre Fantasie-EULAs reinschreiben, was immer sie wollen, denn die gelten einfach nicht.
Ansonsten gebe ich dir uneingeschränkt recht: Die Leute mucken nicht auf. Was predige ich immer wieder die gleichen Litaneien von den geschlossenen Systemen, der Bevormundung der Nutzer etc. - es hört keiner hin, weil alle sich in ihren bequemen Sandkasten setzen. Sobald dann aber mal was kommt, ist das Geschrei groß. Ich für mich habe da aber mittlerweile einen Unterschied gemacht: Wer nicht hören wollte, muss fühlen. Derartige Systeme rühre ich nicht mehr an. Lernbefreitheit widerspricht ja auch der natürlichen Evolution
In den Dokumenten, die mit Acer Tablets mitgeliefert werden, steht z.B. eindeutig, dass jeglicher Versuch, ein Image aufzuspielen, dass nicht von Acer selbst angeboten wird, zum Garantieverlust führt. Und Root-Zugriff bietet der Hersteller nicht. Bei einigen Tablets hat man zwar die notwendigen Hintertüren ausfindig gemacht, aber das ist vom Hersteller nicht gewollt.
Es geht dabei nicht nur darum, dass DAUs das Gerät nicht bricken können. Es geht auch darum, dass man die vorinstallierte Zwangs-Spam-Ware nicht los wird, denn der Hersteller erhält Geld von Software-Firmen dafür, nicht deinstallierbare Demos mit zu installieren.
Und wo man das Thema Bricken anspricht, muss man sich auch fragen, warum man ein Gerät überhaupt bricken kann. Bei einem PC kann man zwar die installierten Systeme unbrauchbar machen, aber ein PC kann man nicht bricken. Es besteht immer als Ultima Ratio die Möglichkeit, sich ein neues Betriebssystem zu installieren. Anders ist das bei Telefonen und Tablets. Die lassen sich deshalb bricken, weil das System über kein BIOS/keine Firmware hat, die es jedermann erlaubt, auch von Wechseldatenträgern zu installieren. Und das ist einzig der Fall, weil es die Hersteller nicht haben wollen.
Meiner Meinung nach ist es Zeit für ein Gesetz, dass es vor schreibt, dass die Hersteller von Computern aller Art dem Nutzer die Möglichkeit geben müssen, ein Betriebssystem seiner Wahl zu installieren, das für die Hardware prinzipiell geeignet ist - und umgekehrt muss es per Gesetz den Anbietern von Betriebssystemen auch untersagt sein, Hardware auszusperren, die den Systemanforderungen des Systems prinzipiell genügt. Als Hardware-Anforderung sollten Lapalien wie das Vorhandensein einer Mac-Serial nicht akzeptiert werden.
Hard- und Software sollte schlichtweg nicht als eine Soße verkauft werden dürfen. Aber leider beschwert sich da kaum jemand.
> Meiner Meinung nach ist es Zeit für ein Gesetz, dass es vor schreibt,
> dass die Hersteller von Computern aller Art dem Nutzer die Möglichkeit
> geben müssen, ein Betriebssystem seiner Wahl zu installieren,
> das für die Hardware prinzipiell geeignet ist
Korrekt
> und umgekehrt muss es per Gesetz den Anbietern von Betriebssystemen
> auch untersagt sein, Hardware auszusperren, die den Systemanforderungen
> des Systems prinzipiell genügt. Als Hardware-Anforderung sollten Lapalien
> wie das Vorhandensein einer Mac-Serial nicht akzeptiert werden.
Einfach nur kompletter Schwachsinn
Mit welchem Recht willst du einen Entwickler dazu verdonnern was auch immer für Hardware zu unterstützten? Es geht dich letztlich einen Dreck an was jemand softwaretechnisch programmiert genauso wie es den Gesetzgeber einen Dreck angeht
Es ist ein GEWALTIGER Unterschied ob ich als Hardwarehersteller mutwillig Hürden eibaue oder als Software-Entwickler warum auch immer ganz einfach sage "teste ich nicht, investerie ich keine Minute Zeit, interessiert mich nicht"
Wo kämen wir denn da hin?
Wo soll das enden?
Jede jemals gebaute Hardware unterstützen?
Wer bezahlt den Aufwand?
Du? Der Satt und damit der Steuerzahler?
Welcher Statt dann eigentlich?
Wieviel, warum und an wen?
Ich werdeniemals verstehen wie jamend wie du zu Beginn korrekt argumentieret und einen Absatz später einfach nur fern jeder Realität weiter faselt
In den Dokumenten, die mit Acer Tablets mitgeliefert werden, steht z.B. eindeutig, dass jeglicher Versuch, ein Image aufzuspielen, dass nicht von Acer selbst angeboten wird, zum Garantieverlust führt. Und Root-Zugriff bietet der Hersteller nicht. Bei einigen Tablets hat man zwar die notwendigen Hintertüren ausfindig gemacht, aber das ist vom Hersteller nicht gewollt.
Es geht dabei nicht nur darum, dass DAUs das Gerät nicht bricken können. Es geht auch darum, dass man die vorinstallierte Zwangs-Spam-Ware nicht los wird, denn der Hersteller erhält Geld von Software-Firmen dafür, nicht deinstallierbare Demos mit zu installieren.
Und wo man das Thema Bricken anspricht, muss man sich auch fragen, warum man ein Gerät überhaupt bricken kann. Bei einem PC kann man zwar die installierten Systeme unbrauchbar machen, aber ein PC kann man nicht bricken. Es besteht immer als Ultima Ratio die Möglichkeit, sich ein neues Betriebssystem zu installieren. Anders ist das bei Telefonen und Tablets. Die lassen sich deshalb bricken, weil das System über kein BIOS/keine Firmware hat, die es jedermann erlaubt, auch von Wechseldatenträgern zu installieren. Und das ist einzig der Fall, weil es die Hersteller nicht haben wollen.
Meiner Meinung nach ist es Zeit für ein Gesetz, dass es vor schreibt, dass die Hersteller von Computern aller Art dem Nutzer die Möglichkeit geben müssen, ein Betriebssystem seiner Wahl zu installieren, das für die Hardware prinzipiell geeignet ist - und umgekehrt muss es per Gesetz den Anbietern von Betriebssystemen auch untersagt sein, Hardware auszusperren, die den Systemanforderungen des Systems prinzipiell genügt. Als Hardware-Anforderung sollten Lapalien wie das Vorhandensein einer Mac-Serial nicht akzeptiert werden.
Hard- und Software sollte schlichtweg nicht als eine Soße verkauft werden dürfen. Aber leider beschwert sich da kaum jemand.
Hm, aber ist die BIOS-Limitierung nicht der Architektur geschuldet? Das alles wäre kein Problem, würde es bspw. keine signierten Bootloader oder eben Bootlocker auf alle diesen Plattformen geben. Ich gebe dir aber vollkommen recht - in Zeiten der zunehmenden Rohstoffverknappung sollte man auch gerade aufgrund der lächerlichen Halbwertszeiten dieser Geräte von Gesetzgeberseite dafür einstehen, jede Hardware offen zu halten (ich ärgere mich mit einem alten WinCE 5.0 Navi rum, welches gerade 6 Jahre alt ist und prinzipiell mit der richtigen Software noch heute tun könnte, was es sollte - anstandslos). Dass beides verzahnt miteinander verkauft wird, ist aber gutes Recht der Hersteller und das soll auch so bleiben. Dass mir dann aber ein Hersteller das Recht vorenthält, weitere Software zu nutzen bzw. sein System nicht auf anderer Hardware zu nutzen, muss verboten werden!