In den Dokumenten, die mit Acer Tablets mitgeliefert werden, steht z.B. eindeutig, dass jeglicher Versuch, ein Image aufzuspielen, dass nicht von Acer selbst angeboten wird, zum Garantieverlust führt. Und Root-Zugriff bietet der Hersteller nicht. Bei einigen Tablets hat man zwar die notwendigen Hintertüren ausfindig gemacht, aber das ist vom Hersteller nicht gewollt.
Es geht dabei nicht nur darum, dass DAUs das Gerät nicht bricken können. Es geht auch darum, dass man die vorinstallierte Zwangs-Spam-Ware nicht los wird, denn der Hersteller erhält Geld von Software-Firmen dafür, nicht deinstallierbare Demos mit zu installieren.
Und wo man das Thema Bricken anspricht, muss man sich auch fragen, warum man ein Gerät überhaupt bricken kann. Bei einem PC kann man zwar die installierten Systeme unbrauchbar machen, aber ein PC kann man nicht bricken. Es besteht immer als Ultima Ratio die Möglichkeit, sich ein neues Betriebssystem zu installieren. Anders ist das bei Telefonen und Tablets. Die lassen sich deshalb bricken, weil das System über kein BIOS/keine Firmware hat, die es jedermann erlaubt, auch von Wechseldatenträgern zu installieren. Und das ist einzig der Fall, weil es die Hersteller nicht haben wollen.
Meiner Meinung nach ist es Zeit für ein Gesetz, dass es vor schreibt, dass die Hersteller von Computern aller Art dem Nutzer die Möglichkeit geben müssen, ein Betriebssystem seiner Wahl zu installieren, das für die Hardware prinzipiell geeignet ist - und umgekehrt muss es per Gesetz den Anbietern von Betriebssystemen auch untersagt sein, Hardware auszusperren, die den Systemanforderungen des Systems prinzipiell genügt. Als Hardware-Anforderung sollten Lapalien wie das Vorhandensein einer Mac-Serial nicht akzeptiert werden.
Hard- und Software sollte schlichtweg nicht als eine Soße verkauft werden dürfen. Aber leider beschwert sich da kaum jemand.
Hm, aber ist die BIOS-Limitierung nicht der Architektur geschuldet? Das alles wäre kein Problem, würde es bspw. keine signierten Bootloader oder eben Bootlocker auf alle diesen Plattformen geben. Ich gebe dir aber vollkommen recht - in Zeiten der zunehmenden Rohstoffverknappung sollte man auch gerade aufgrund der lächerlichen Halbwertszeiten dieser Geräte von Gesetzgeberseite dafür einstehen, jede Hardware offen zu halten (ich ärgere mich mit einem alten WinCE 5.0 Navi rum, welches gerade 6 Jahre alt ist und prinzipiell mit der richtigen Software noch heute tun könnte, was es sollte - anstandslos). Dass beides verzahnt miteinander verkauft wird, ist aber gutes Recht der Hersteller und das soll auch so bleiben. Dass mir dann aber ein Hersteller das Recht vorenthält, weitere Software zu nutzen bzw. sein System nicht auf anderer Hardware zu nutzen, muss verboten werden!
In den Dokumenten, die mit Acer Tablets mitgeliefert werden, steht z.B. eindeutig, dass jeglicher Versuch, ein Image aufzuspielen, dass nicht von Acer selbst angeboten wird, zum Garantieverlust führt. Und Root-Zugriff bietet der Hersteller nicht. Bei einigen Tablets hat man zwar die notwendigen Hintertüren ausfindig gemacht, aber das ist vom Hersteller nicht gewollt.
Es geht dabei nicht nur darum, dass DAUs das Gerät nicht bricken können. Es geht auch darum, dass man die vorinstallierte Zwangs-Spam-Ware nicht los wird, denn der Hersteller erhält Geld von Software-Firmen dafür, nicht deinstallierbare Demos mit zu installieren.
Und wo man das Thema Bricken anspricht, muss man sich auch fragen, warum man ein Gerät überhaupt bricken kann. Bei einem PC kann man zwar die installierten Systeme unbrauchbar machen, aber ein PC kann man nicht bricken. Es besteht immer als Ultima Ratio die Möglichkeit, sich ein neues Betriebssystem zu installieren. Anders ist das bei Telefonen und Tablets. Die lassen sich deshalb bricken, weil das System über kein BIOS/keine Firmware hat, die es jedermann erlaubt, auch von Wechseldatenträgern zu installieren. Und das ist einzig der Fall, weil es die Hersteller nicht haben wollen.
Meiner Meinung nach ist es Zeit für ein Gesetz, dass es vor schreibt, dass die Hersteller von Computern aller Art dem Nutzer die Möglichkeit geben müssen, ein Betriebssystem seiner Wahl zu installieren, das für die Hardware prinzipiell geeignet ist - und umgekehrt muss es per Gesetz den Anbietern von Betriebssystemen auch untersagt sein, Hardware auszusperren, die den Systemanforderungen des Systems prinzipiell genügt. Als Hardware-Anforderung sollten Lapalien wie das Vorhandensein einer Mac-Serial nicht akzeptiert werden.
Hard- und Software sollte schlichtweg nicht als eine Soße verkauft werden dürfen. Aber leider beschwert sich da kaum jemand.
Hm, aber ist die BIOS-Limitierung nicht der Architektur geschuldet? Das alles wäre kein Problem, würde es bspw. keine signierten Bootloader oder eben Bootlocker auf alle diesen Plattformen geben. Ich gebe dir aber vollkommen recht - in Zeiten der zunehmenden Rohstoffverknappung sollte man auch gerade aufgrund der lächerlichen Halbwertszeiten dieser Geräte von Gesetzgeberseite dafür einstehen, jede Hardware offen zu halten (ich ärgere mich mit einem alten WinCE 5.0 Navi rum, welches gerade 6 Jahre alt ist und prinzipiell mit der richtigen Software noch heute tun könnte, was es sollte - anstandslos). Dass beides verzahnt miteinander verkauft wird, ist aber gutes Recht der Hersteller und das soll auch so bleiben. Dass mir dann aber ein Hersteller das Recht vorenthält, weitere Software zu nutzen bzw. sein System nicht auf anderer Hardware zu nutzen, muss verboten werden!