Ich habe die Live DVD aus den neuen Heft C't Linux laufen lassen. Als Test Geräte dienten ein uralten Notebook mit 512 MB Speicher und eine Radeon Karte sowie ein besser ausgestatteten Notebook mit 2 GB Speicher und Nividia G71. Mint Cinnamom war auf das Uralte Gerät unbrauchbar auf den bessere OK. Mint Mate war soweit OK. Fedora Gnome lief auch nur auf das bessere System, war aber für meine Belange/Geschmack nicht unbedingt brauchbar. Fedora KDE war besser aber vom Live Medium nicht wirklich erstrebenswert auf das magere System. Fedora LXDE könnte bestimmt brauchbar sein, einige Arbeiten mit Terminal und Editor wären aber notwendig. Fedora XFCE lief auf beide Systeme zu Zufriedenheit. Gnome scheint mir für Jemanden der nur wenige Applikationen zum Surfen, Mailen, manchmal ein wenig Büro Kram erledigt und Multimedia Anwendungen laufen lässt geeignet zu sein. Das gleiches gilt auch für Ubuntu mit Unity. Das brauchbarste DE ist für mich Xfce und das schlechtesten Gnome 3.4, dies bedeutet aber nicht, dass ein andere Anwender es so auch sehen muss. Ein Vorteil von Linux ist die Menge an verschieden Arbeitsumgebung die das eine oder den anderen als "besser" erscheint. das ganzes hat mit die persönlichen Vorlieben zu tun. Mate auf Fedora 16 (meine aktuelle Distribution) werden ich wahrscheinlich austesten, danke für den Link.
Ich habe die Live DVD aus den neuen Heft C't Linux laufen lassen. Als Test Geräte dienten ein uralten Notebook mit 512 MB Speicher und eine Radeon Karte sowie ein besser ausgestatteten Notebook mit 2 GB Speicher und Nividia G71.
Mint Cinnamom war auf das Uralte Gerät unbrauchbar auf den bessere OK. Mint Mate war soweit OK. Fedora Gnome lief auch nur auf das bessere System, war aber für meine Belange/Geschmack nicht unbedingt brauchbar. Fedora KDE war besser aber vom Live Medium nicht wirklich erstrebenswert auf das magere System. Fedora LXDE könnte bestimmt brauchbar sein, einige Arbeiten mit Terminal und Editor wären aber notwendig. Fedora XFCE lief auf beide Systeme zu Zufriedenheit. Gnome scheint mir für Jemanden der nur wenige Applikationen zum Surfen, Mailen, manchmal ein wenig Büro Kram erledigt und Multimedia Anwendungen laufen lässt geeignet zu sein. Das gleiches gilt auch für Ubuntu mit Unity.
Das brauchbarste DE ist für mich Xfce und das schlechtesten Gnome 3.4, dies bedeutet aber nicht, dass ein andere Anwender es so auch sehen muss. Ein Vorteil von Linux ist die Menge an verschieden Arbeitsumgebung die das eine oder den anderen als "besser" erscheint. das ganzes hat mit die persönlichen Vorlieben zu tun.
Mate auf Fedora 16 (meine aktuelle Distribution) werden ich wahrscheinlich austesten, danke für den Link.