Ist weiterhin Kontact der einzige vollwertige native nicht-web Client? Dann würde mich mal interessieren, in wie weit man mittlerweile Kontact unter Windows benutzen kann. (Auch unter Nicht-KDE-Unix ist es ja durchaus brauchbar)
Und dass eine Neuentwicklung wie Kolab 3 erst einmal eher wenig Hilfe aus der Community erhält ist ja irgendwie auch logisch. Es wird ja produktiv erstmal weiter Kolab 2 verwendet und damit von den Nutzern selber eher daran verbessert. Vielleicht ändert sich das, wenn mehr und mehr Nutzer auf Kolab 3 umsteigen. Ich bin jedenfalls mal gespannt und hoffe, dass es wieder native Debian-Pakete geben wird und nicht nur dieses rpm-Geraffel für non-rpm-Systeme.
Na ja, ich mochte eigentlich das separate /kolab mit seinen eigenen Paketen. Vereinfacht Backups sehr und macht es trivial, es auf eine andere Maschine zu verschieben. Sogar der Wechsel auf eine andere Distribution ist damit einfach und schnell möglich.
@irgendwer: Falls Du die bisherige Verwendung von OpenPKG meinst: das ist lt. Infos der Entwickler Geschichte. Es soll zukünftig (und für 2.4 gibt es die rpms schon) von Kolab hergestellte, distributionsspezifische und damit native rpm- bzw. deb-Pakete geben. M.E. ist das der richtige Weg.
Ist weiterhin Kontact der einzige vollwertige native nicht-web Client? Dann würde mich mal interessieren, in wie weit man mittlerweile Kontact unter Windows benutzen kann. (Auch unter Nicht-KDE-Unix ist es ja durchaus brauchbar)
Und dass eine Neuentwicklung wie Kolab 3 erst einmal eher wenig Hilfe aus der Community erhält ist ja irgendwie auch logisch. Es wird ja produktiv erstmal weiter Kolab 2 verwendet und damit von den Nutzern selber eher daran verbessert. Vielleicht ändert sich das, wenn mehr und mehr Nutzer auf Kolab 3 umsteigen. Ich bin jedenfalls mal gespannt und hoffe, dass es wieder native Debian-Pakete geben wird und nicht nur dieses rpm-Geraffel für non-rpm-Systeme.
ich habe mal gelesen, dass es für Evolution und Thunderbird entsprechende Anbindungsmodule gibt.
Na ja, ich mochte eigentlich das separate /kolab mit seinen eigenen Paketen. Vereinfacht Backups sehr und macht es trivial, es auf eine andere Maschine zu verschieben. Sogar der Wechsel auf eine andere Distribution ist damit einfach und schnell möglich.
@irgendwer: Falls Du die bisherige Verwendung von OpenPKG meinst: das ist lt. Infos der Entwickler Geschichte. Es soll zukünftig (und für 2.4 gibt es die rpms schon) von Kolab hergestellte, distributionsspezifische und damit native rpm- bzw. deb-Pakete geben. M.E. ist das der richtige Weg.
OpenPKG scheint außerdem keine Freie Software mehr zu sein und deshalb scheidet es für Kolab auch aus: http://www.openpkg.com/framework-license.php
Ich persönliche bevorzuge auch native Pakete, die am besten noch in den jeweiligen Distributionen enthalten sind.
Es gibt noch viele andere Kolab Clients. Auf kolab.org gibt es eine Übersicht: http://kolab.org/kolab-clients
Unter Windows ist Kontact wohl mittlerweile auch ganz gut einsetzbar. Es gibt z.B. die Enterprise Packete von Intevation: http://wiki.kolab.org/Kontact_for_Windows_%28Enterprise-5%29
Bzgl. Debian Packete sind hier die letzten Neuigkeiten zu finden: http://kolab.org/blog/vanmeeuwen/2012/06/06/working-debian-packaging
... hatte ich auf meiner Bastel-Todo-Liste. Schön das es da jetzt etwas richtiges geben wird