Von HansiHinterseher am Mo, 9. Juli 2012 um 15:35 #
Es ist traurig aber wahr: der Mainstream nutzt keine E-Mail-Clients. Geschweige denn, das er wüsste, was das überhaupt ist.
Die Mehrheit der Internet-Nutzer ist mit dem Web 2.0 groß geworden. Davor waren die meisten Nutzer welche, die sich wenigstens ansatzweise für Computer-Technik interessierten. Heute ist der PC ein Gebrauchsgegenstand.
20 Mio. TB-Nutzer sind ein Witz, wenn man bedenkt, wieviele Firefox-Nutzer es gibt. Und im Vergleich zu den Internet-Nutzern überhaupt, ist es ein Flop.
Der Mainstream weiß nicht was ein Client für ein bestimmtes Protokoll ist. Der Webbrowser ist für sie einfach nur DAS Internet. Die Nutzer wissen nicht mal was eine Adresszeile ist, sie geben sogar Adressen in die Google-Startseite ein.
Also warum sollte der Mainstream wissen, was ein E-Mail-Client ist und welche Vorteile er haben kann?
Weiterhin hat der Mainstream auch kaum E-Mail-Aufkommen.
Habe letztens der Freundin meines Bruders TB installiert. Sie hatte EINE E-Mail in ihrem T-online-Postfach. Die Einrichtung in TB hatte wirklich einfach funktioniert (TB hat die Server-Daten aus der E-Mail-Adresse abgeleitet). Aber ein paar Tage später meinte die Freundin zu mir, das der Versand von E-Mails über TB immer einen Fehler schmeisst. Leider hatte ich noch keine Zeit es zu überprüfen.
Von HansiHinterseher am Mo, 9. Juli 2012 um 15:43 #
Möchte noch anmerken, das mittlerweile viel Menschen ein Mobiltelefon haben, das auch einen E-Mail-Client eingebaut oder WebMail-Dienste zumindest ein mobiles Web-Interface haben.
D.h. hier verliert TB auch bestimmt eine Menge an Usern.
Ich habe bisher immer TB auf meinem privaten PC genutzt. Mittlerweile erledige ich alles über den Symbian-Mail-Client auf meinem Nokia. Denn die E-Mail-Anzahl hält sich in Grenzen.
Es ist traurig aber wahr: der Mainstream nutzt keine E-Mail-Clients. Geschweige denn, das er wüsste, was das überhaupt ist.
Die Mehrheit der Internet-Nutzer ist mit dem Web 2.0 groß geworden. Davor waren die meisten Nutzer welche, die sich wenigstens ansatzweise für Computer-Technik interessierten. Heute ist der PC ein Gebrauchsgegenstand.
20 Mio. TB-Nutzer sind ein Witz, wenn man bedenkt, wieviele Firefox-Nutzer es gibt. Und im Vergleich zu den Internet-Nutzern überhaupt, ist es ein Flop.
Der Mainstream weiß nicht was ein Client für ein bestimmtes Protokoll ist. Der Webbrowser ist für sie einfach nur DAS Internet. Die Nutzer wissen nicht mal was eine Adresszeile ist, sie geben sogar Adressen in die Google-Startseite ein.
Also warum sollte der Mainstream wissen, was ein E-Mail-Client ist und welche Vorteile er haben kann?
Weiterhin hat der Mainstream auch kaum E-Mail-Aufkommen.
Habe letztens der Freundin meines Bruders TB installiert. Sie hatte EINE E-Mail in ihrem T-online-Postfach. Die Einrichtung in TB hatte wirklich einfach funktioniert (TB hat die Server-Daten aus der E-Mail-Adresse abgeleitet). Aber ein paar Tage später meinte die Freundin zu mir, das der Versand von E-Mails über TB immer einen Fehler schmeisst. Leider hatte ich noch keine Zeit es zu überprüfen.
Möchte noch anmerken, das mittlerweile viel Menschen ein Mobiltelefon haben, das auch einen E-Mail-Client eingebaut oder WebMail-Dienste zumindest ein mobiles Web-Interface haben.
D.h. hier verliert TB auch bestimmt eine Menge an Usern.
Ich habe bisher immer TB auf meinem privaten PC genutzt. Mittlerweile erledige ich alles über den Symbian-Mail-Client auf meinem Nokia. Denn die E-Mail-Anzahl hält sich in Grenzen.
es gibt auch nur ca. 10 nutzer die nutzen und trotzdem wirds weiterentwickelt