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Thema: KDE: Qt-Bibliothek hat Zukunft

5 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Verdammt am Mo, 9. Juli 2012 um 20:53 #

> weil keiner was neues und schnelleres implementiert

Neu ja
Schneller NEIN

Woi st denn heutige Software schneller
Meist nichtmal auf katueller Hardware, geschweige denn wenn man sich ansieht
um wieviel aktuelle Hardware schneller ist als noch vor wenigen jahren

Es ist noch nicht sooo lange her dass ein Win2000 Advanced Server auf 192 MB ram samt Domain-Controller gelaufen iost, Coreldraw und Photoshop konnte man auc noch starten und wenn auch nicht rasend schnell aber doch ein linux in VMware installieren

Heute fliegt dir bei 192 Mb RAm sebst der OS-Installer einer "modernen" linux-Distribution um die Ohren - Merke: Nicht alles was neu ist ist automatisch besser und resssourcenschonend Programmieren kann das Geoscks heute so gut wie gar nicht mehr

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    Von blablabla am Mo, 9. Juli 2012 um 23:12 #

    Tja der preis der billigen rechenkraft, früher war rechenpower halt teurer wie ein programmierer und dementsprechend musste alles hochoptimiert sein. Bei HPC und hoher paralleler arbeit sind heutige programme/Db's etc aber bedeutend schneller.

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    Von macs am Di, 10. Juli 2012 um 08:02 #

    Meist nichtmal auf katueller Hardware, geschweige denn wenn man sich ansieht um wieviel aktuelle Hardware schneller ist als noch vor wenigen jahren

    Genau da liegt ja auch ein weiteres Kernproblem: die Unfähigkeit auf moderner Hardware performanten Code zu schreiben. Das können nicht viele. Und es liegt daran, dass Einsteiger derart versaut werden und gleich mal an Java und .NET randürfen. Also nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen C# / .NET , ganz im Gegenteil. Aber vom Prinzip her sollte man erstmal lernen vernünftig auf einer Multicore-Architektur performante Applikationen zu schreiben, dann kann man sich auch mit dem anderen Zeug befassen.

    Bezüglich des OS-Installer gebe ich Dir vollkommen Recht. Das gehört in exakt die gleiche Kategorie, wer lernt vernünftig zu programmieren, der wird auch ressourcenschonender programmieren.

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    Von lucas am Di, 10. Juli 2012 um 08:41 #

    Dann solltest du dich aber nicht über C+-/Qt beschweren.
    Qt ist ein auch ein super Framework für embedded Programmierung, das braucht nicht viel Leistung/RAM gemessen an seiner Leistung.

    Das Problem heutiger Betriebsysteme ist das immer mehr mit Skript- & VM Sprachen gemacht wird. Ein Python-Programm kommt nunmal nie an die Geschwindigkeit und RAM-Verbrauch eines Qt/C++ Programms heran. Wobei das in den meisten Fällen auch nicht weiter relevant ist.

    Wenn man je einmal mit Qt C++ Programmiert hat brauch man sowieso keine Skriptsprache mehr, den Qt macht es einem wirklich sehr einfach.

    • 0
      Von rtzz am Di, 10. Juli 2012 um 14:20 #

      Ist aber alles eine Frage des Anwedungszweckes. Bin selbst auch Qt/C++ Programmierer und habe mir im Zuge eines Uni-Workshops vor kurzen Phyton angeschaut. Gerade für etwas kleineres ist die Kombination Qt/Phyton wirklich verlockend, ein hochoptimiertes Programm könnte man damit wohl aber nicht vernünftig schreiben.

      Wobei ich selbst auch Qt/C++ mit Qt-Creator bevorzuge, bleibt man automatisch auch immer Plattformunabhängig, das ist mit Phyton schon schwieriger.

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