Ein eigenes Desktop Produkt (Univention Corporate Desktop - http://www.univention.de/produkte/ucd/) hatte Univention schon immer, weil der von Anfang an ein zentraler Bestandteil des Domänen-Konzepts war, was schlicht bedeutet, dass der auf UCS basierende UCD im UCS als Systemrolle existiert und somit beim Aufsetzen problemlos Teil der im LDAP verwalteten UCS-Domäne wird und über den UCS verwaltbar ist, genau wie ein Win-Client. Außerdem ist der für UCS zertifiziert und daher für Univention besser supportbar.
Jetzt hat man sich dagegen - in Anerkennung des in den meisten Unternehmen offenbar vorherrschen Status Quo (90 % Windows-Clients, wenn Linux, dann Ubuntu oder SUSE) - dazu entschlossen, lieber wie im Beitrag erläutert eine Anleitung zu veröffentlichen, wie man einen Ubuntu-Rechner an die UCS-Domäne anbindet. Der Fokus wird Client-seitig wie im Beitrag erläutert wohl künftig auf dem neuen Produkt "Univention Corporate Client" liegen.
Ein eigenes Desktop Produkt (Univention Corporate Desktop - http://www.univention.de/produkte/ucd/) hatte Univention schon immer, weil der von Anfang an ein zentraler Bestandteil des Domänen-Konzepts war, was schlicht bedeutet, dass der auf UCS basierende UCD im UCS als Systemrolle existiert und somit beim Aufsetzen problemlos Teil der im LDAP verwalteten UCS-Domäne wird und über den UCS verwaltbar ist, genau wie ein Win-Client. Außerdem ist der für UCS zertifiziert und daher für Univention besser supportbar.
Jetzt hat man sich dagegen - in Anerkennung des in den meisten Unternehmen offenbar vorherrschen Status Quo (90 % Windows-Clients, wenn Linux, dann Ubuntu oder SUSE) - dazu entschlossen, lieber wie im Beitrag erläutert eine Anleitung zu veröffentlichen, wie man einen Ubuntu-Rechner an die UCS-Domäne anbindet. Der Fokus wird Client-seitig wie im Beitrag erläutert wohl künftig auf dem neuen Produkt "Univention Corporate Client" liegen.