Das Apper bei openSUSE nicht so gut funktioniert, liegt an der Integration des KDE Tools. Es gab bei der "Einpassung" in die Schnittstelle (libzypp) fehlende und/oder mangelhafte Zusammenarbeit/Kommunikationsprobleme zwischen den beteiligten Teams (KDE, YaST, Libzypp und wer da noch alles so beteiligt sein sollte). Dies zumindest hat Will Stephenson (KDE Entwickler, Team Mitglied beim openSUSE Projekt) mal auf der Mailingliste (opensuse-kde) so beschrieben. Vielleicht klappt es ja jetzt besser, vor allem weil man den Release Termin verschob und nun mehr Zeit hat auch dieses Problem anzugehen?
In der Nachricht geht es um eine Entwicklungsvesion von openSUSE, nicht um eine finale. Logischerweise ist diese Version noch voller Bugs. Deshalb wird dieses unfertige Etwas ja auch veröffentlicht, damit sich Linuxnutzer an der Fehlerjagd beteiligen können.
Falls Du etwas länger Unterstütztes im openSUSE-Bereich suchst, so ist durchaus openSUSE 11.2 Evergreen oder aber SLED zu empfehlen.
Ansonsten gibt es ja noch Dein Windows XP, dessen Lebenslichtlein erst Anfang 2014 endgültig ausgeblasen wird.
Mir ist auch absolut schleierhaft, warum nan nicht generell das openSUSE-Yast-Paketmanagement für alle Desktopumgebungen benutzt.
Apper dupliziert nur unnötig schon vorhandene Funktionalität und kostet unnötigerweise einen Haufen Arbeitszeit.
Adept etwa wurde früher von openSUSE ja auch nicht verwendet. Nur deswegen, weil eine Software existiert, muss man diese nicht zwangsweise paketieren und als GUI-spezifischen Standard anbieten, obgleich das eigentliche Paketstandardsystem schon problemlos arbeitet.
Das wäre genauso, als würde man zehn Taschenrechnerprogramme installieren, nur weil sie "da" sind.
Das ist mir auch ein Raetsel warum bei openSUSE, wo es ein super Tool (YaST) gibt, dann noch Apper sein muss. Das ist einer der Gruende warum ich bei openSUSE abgedockt hab. Ich will nicht erst Tools wie Apper deinstallieren müssen um die Paketverwaltung unter openSUSE vernuenftig verwenden zu können.
Ein Release Candidate ist keine Entwicklerversion, denn man geht ja davon aus, dass man ihn prinzipiell als Final veröffentlichen könnte. Da steht nicht Alpha drauf, da steht nicht Beta drauf, da steht nicht Preview drauf. Wenn ein Release Candidate "noch voller Bugs" ist -- gut, das kommt bei Linux-Distributionen desöfteren vor (es grüßt herzlich Ubuntu) --, dann sollte man die Verantwortlichen alle austauschen, denn dann haben sie ihren Prozess nicht im Griff. Und bei openSUSE ist das ja tatsächlich der Fall, vor nicht allzulanger Zeit hat ja jemand beklagt, dass es bei openSUSEs Entwicklung krankt.
Liegt an jedem selbst, ich für meinen teil hatte genug und hab openSUSE samt KDE den Rücken gekehrt. Auswahl an verschiedensten Distributionen samt Desktops gibt es zu Hauf.
Bei mir funktioniert Apper eigentlich (bis auf selten kleinere Probleme), zum Software installieren verwende ich aber trotzdem lieber den Software Manager oder direkt zypper. Das Apper verwendet wird hat aber einen guten Grunde, man versucht ein Einheitliches Installationsportal fuer Linux Software zu schaffen. Ich weis nicht wie viel ihr von Appstream gehoert habt, auf jeden Fall ist es Ziel dieses Projektes einen Software Manager zu schaffen (bei KDE Apper, bei Ubuntu der Software Manager), der es auch Durschnittsusern ermoeglicht einfach Programme zu finden und installieren (ca. wie bei den Handy-Appstores). Das je nach Distro das darunterliegende Paketmanagement anders ist, ist keine Frage deswegen gibts es ja Packagekit.
Das alte Updater Applet hat ja problemlos funktioniert.
Ist mir rätselhaft wie man eine funktionierende Lösung durch eine offensichtlich nicht funktionierende wie Apper/PackageKit ersetzen kann.
Das haben Fedora und Ubuntu doch auch schon geschafft, also muss es OpenSuse auch machen
Aber gab es bei der Umstellung auf Zypper nicht auch schon massive Probleme? Die Leute lieben wohl Wiederholungen
Unter Fedora kann man gegen Apper allerdings nichts einwenden, es funktioniert.
Das Apper bei openSUSE nicht so gut funktioniert, liegt an der Integration des KDE Tools. Es gab bei der "Einpassung" in die Schnittstelle (libzypp) fehlende und/oder mangelhafte Zusammenarbeit/Kommunikationsprobleme zwischen den beteiligten Teams (KDE, YaST, Libzypp und wer da noch alles so beteiligt sein sollte). Dies zumindest hat Will Stephenson (KDE Entwickler, Team Mitglied beim openSUSE Projekt) mal auf der Mailingliste (opensuse-kde) so beschrieben. Vielleicht klappt es ja jetzt besser, vor allem weil man den Release Termin verschob und nun mehr Zeit hat auch dieses Problem anzugehen?
>> Das Apper bei openSUSE nicht so gut funktioniert, liegt an der Integration des KDE Tools.
und der user darf mal wieder jahre mit problemen leben?
Als haetten wir das nicht schon alles mit KDE3.0/1/4.1/2/3/4 durchlebt... oder mit kmail1>2
mit dem umstieg auf Zypper, mit dem umstieg auf yast2 ....
schoen.... ich bin sicher mit suse 13.x laeuft dann wieder alles perfekt..
happy frickelei...
In der Nachricht geht es um eine Entwicklungsvesion von openSUSE, nicht um eine finale. Logischerweise ist diese Version noch voller Bugs. Deshalb wird dieses unfertige Etwas ja auch veröffentlicht, damit sich Linuxnutzer an der Fehlerjagd beteiligen können.
Falls Du etwas länger Unterstütztes im openSUSE-Bereich suchst, so ist durchaus openSUSE 11.2 Evergreen oder aber SLED zu empfehlen.
Ansonsten gibt es ja noch Dein Windows XP, dessen Lebenslichtlein erst Anfang 2014 endgültig ausgeblasen wird.
Wenn es nur die Entwicklerversion wäre.
Apper funktioniert weder in der Entwicklerversion zufriedenstellend, noch im offiziellen 12.1 Release.
Google 'mal "+openSUSE +Apper +problem"
Ziemlich ätzend.
Mir ist auch absolut schleierhaft, warum nan nicht generell das openSUSE-Yast-Paketmanagement für alle Desktopumgebungen benutzt.
Apper dupliziert nur unnötig schon vorhandene Funktionalität und kostet unnötigerweise einen Haufen Arbeitszeit.
Adept etwa wurde früher von openSUSE ja auch nicht verwendet. Nur deswegen, weil eine Software existiert, muss man diese nicht zwangsweise paketieren und als GUI-spezifischen Standard anbieten, obgleich das eigentliche Paketstandardsystem schon problemlos arbeitet.
Das wäre genauso, als würde man zehn Taschenrechnerprogramme installieren, nur weil sie "da" sind.
Das ist mir auch ein Raetsel warum bei openSUSE, wo es ein super Tool (YaST) gibt, dann noch Apper sein muss. Das ist einer der Gruende warum ich bei openSUSE abgedockt hab. Ich will nicht erst Tools wie Apper deinstallieren müssen um die Paketverwaltung unter openSUSE vernuenftig verwenden zu können.
Ein Release Candidate ist keine Entwicklerversion, denn man geht ja davon aus, dass man ihn prinzipiell als Final veröffentlichen könnte. Da steht nicht Alpha drauf, da steht nicht Beta drauf, da steht nicht Preview drauf. Wenn ein Release Candidate "noch voller Bugs" ist -- gut, das kommt bei Linux-Distributionen desöfteren vor (es grüßt herzlich Ubuntu) --, dann sollte man die Verantwortlichen alle austauschen, denn dann haben sie ihren Prozess nicht im Griff. Und bei openSUSE ist das ja tatsächlich der Fall, vor nicht allzulanger Zeit hat ja jemand beklagt, dass es bei openSUSEs Entwicklung krankt.
Liegt an jedem selbst, ich für meinen teil hatte genug und hab openSUSE samt KDE den Rücken gekehrt. Auswahl an verschiedensten Distributionen samt Desktops gibt es zu Hauf.
Bei mir funktioniert Apper eigentlich (bis auf selten kleinere Probleme), zum Software installieren verwende ich aber trotzdem lieber den Software Manager oder direkt zypper. Das Apper verwendet wird hat aber einen guten Grunde, man versucht ein Einheitliches Installationsportal fuer Linux Software zu schaffen. Ich weis nicht wie viel ihr von Appstream gehoert habt, auf jeden Fall ist es Ziel dieses Projektes einen Software Manager zu schaffen (bei KDE Apper, bei Ubuntu der Software Manager), der es auch Durschnittsusern ermoeglicht einfach Programme zu finden und installieren (ca. wie bei den Handy-Appstores). Das je nach Distro das darunterliegende Paketmanagement anders ist, ist keine Frage deswegen gibts es ja Packagekit.