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Thema: Richard Stallman äußert sich zu UEFI

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Von Herr Foo am Mi, 18. Juli 2012 um 13:33 #

Seit ich mein H77 Board mit UEFI habe, will ich kein klassisches BIOS mehr verwenden. Die Bootzeiten sind einfach phänomenal und die Diskussionen um neue tolle UEFI-Bootloader kann ich auch nicht verstehen. Seit der Linux Kernel EFI-Stub-Support hat, benötigt man doch gar keinen Bootloader mehr, die Firmware kann den Kernel direkt laden - ohne Grub, ohne Verzögerung.

Das geht sogar so weit, dass ich im UEFI-Menü des jeweiligen Boards vom Betriebssystem aus neue Boot-Einträge anlegen kann (z.B. für jede Kernelversion einen) und die Reihenfolge modifizieren kann. Meines Erachtens ist das ein riesiger Mehrwert gegenüber dem alten BIOS, zumal sich mehrere Betriebssysteme auf Multi-Boot-Systemen so nicht mehr ins Gehege kommen.

Was Secure Boot angeht, da gibts natürlich nichts schönzureden und die damit verbundenen (potentiellen) Probleme müssen diskutiert werden. Was ich jedoch nicht gut finde, ist, dass man von UEFI schreibt und eigentlich "Secure Boot" meint (siehe Artikelüberschrift).

  • 0
    Von Ignatz am Mi, 18. Juli 2012 um 22:29 #

    Seit der Linux Kernel EFI-Stub-Support hat, benötigt man doch gar keinen Bootloader mehr, die Firmware kann den Kernel direkt laden - ohne Grub, ohne Verzögerung.
    Aber das können die Grub doch gar nicht antun ;)

    Was ich jedoch nicht gut finde, ist, dass man von UEFI schreibt und eigentlich "Secure Boot" meint (siehe Artikelüberschrift).

    Richtig. Allerdings dürfte so ziemlich jedem bekannt sein, dass es zur Zeit um Secure Boot geht und UEFI selbst hat auch keine reine Weste …

    Grueße
    Ignatz

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