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Thema: LaTeX-Editor TexMaker 3.4 veröffentlicht

28 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von lumnis am Mi, 18. Juli 2012 um 15:33 #

.... wurde anscheinend in Microsoft Word 2007 erstellt. Man ist wohl doch nicht so überzeugt vom eigenen Produkt :huh:

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Von jpsh am Mi, 18. Juli 2012 um 16:15 #

nt = no text

  • 0
    Von atze2.0 am Mi, 18. Juli 2012 um 16:22 #

    Was ist denn heute los im Forum? Lauter Buchstabendreher. ;-)
    Nichts geht ueber emacs natuerlich ohne AUCTEX!
    Oh, oh, jetzt wird mich der Bannstrahl der vi-Puristen einaeschern...

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    Von Anonymous am Mi, 18. Juli 2012 um 16:24 #

    Im Footer der Website steht:

    Texmaker : original LaTeX editor since 2003 by the creator of Kile

    Brachet hatte wohl keinen Bock mehr auf geniale KDE- APIs und programmiert jetzt "nur" noch mit Qt.

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    Von Troll am Mi, 18. Juli 2012 um 18:40 #

    Bis jetzt hat noch keiner auf die Aussage geantwortet. Ich persönlich kenne nur Kile und finde ihn unhandlich.

    • 0
      Von BT90 am Mi, 18. Juli 2012 um 19:17 #

      Für Minimalisten:
      http://dev.midnightcoding.org/projects/gummi

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      Von Anonymous am Mi, 18. Juli 2012 um 20:07 #

      Mein Hinweis auf den Website- Footer:

      Texmaker : original LaTeX editor since 2003 by the creator of Kile

      war als Antwort auf Deine Frage gedacht. Texmaker ist so eine Art Fork von Kile und daher sind sich beide sehr ähnlich.

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      Von atze2.0 am Mi, 18. Juli 2012 um 22:10 #

      Eine Antwort ist wohl auch nicht so einfach.
      Es kommt immer darauf an, worauf man sich einlassen will.
      Wenn man so etwas wie Komfort will, ist wohl Kile das Beste. Miktex kennen ich nicht, weil ich Linux gebrauche.
      Wenn man sich aber naeher am Quelllcode bewegt, und doch ein paar Helferlein dabei haben will, ist emacs mit AUCTeX gar nicht mal so uebel. Man sollte es eben mal durchprobieren. Ich selbst habe auch AUCTeX installiert, benutze es aber gar nicht im emacs editor (!!!!11!11!!!!) ;-)
      Bin im akademischen Bereich taetig, habe also meistens Vorlagen von Journalen. Dann finde ich es besonders einfach und will gar keinen Firlefanz haben. Trotzdem finde ich es einfacher und natuerlich wesentlich besser aussehend und lesbar als jede Office-Alternative. Wemm ich Word-Dokumente mit ARIAL sehe, erinnert mich das immer an eine umgekippte Kiste Baukloetzer, die nicht zusammenpassen wolllen....
      Grundsaetzlich muss man, sich wenn man ernsthaft LaTeX benutzt, und gute Resultate erzielen will, von der Office-Idee verabschieden.
      jm2c

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      Von Mountie am Do, 19. Juli 2012 um 11:54 #

      Ich benutze immer Word für das Schreiben von LaTeX-Quelltext.

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Von BT90 am Do, 19. Juli 2012 um 02:35 #

Ich will weg von (Libre)Office&Co wenn es um größere Dokumente geht,habe aber bis jetzt ziemlich wenig Ahnung von Latex.
Gibt es ein gutes Tutorial/Befehlsreferenz bzw irgendwelche Tipps wie man sich leichter einarbeitet?

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    Von Nostalgie am Do, 19. Juli 2012 um 06:51 #

    Wikipedia/Wikibooks aufmachen, irgendwoher eine Vorlage für das gewünschte Thema suchen, anfangen.

    Du wirst zwar dein schon geschriebenes gefühlte 500 mal wieder nachträglich ändern, weil du immer wieder sinnvollere/bessere Wege findest, aber so ist das eben.

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    Von LaTeXHelper am Do, 19. Juli 2012 um 08:37 #

    Bei der Fernuni Hagen findet man hier
    http://www.fernuni-hagen.de/zmi/download/index.shtml

    die ganz brauchbaren Einführungen:
    - LaTeX - eine Einführung und ein bißchen mehr... [pdf]
    - LaTeX - Fortgeschrittene Anwendungen (oder: Neues von den Hobbits) [

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