Denn: Das PDF der deutschen Version ist nicht vom Programmautor erstellt, sondern von einem Übersetzer. Und der muß nicht zwangsläufig mit dem Produkt arbeiten, dessen Handbuch er übersetzt.
Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 18. Jul 2012 um 15:55.
,,wen meinst Du jetzt: Den Doku-Autoren oder den Vorposter? Jedenfalls gibt auch mein 'Okular/Properties' das Produkt des Weltmarktfuehrers als 'Creator' und 'Producer' an.....
Schade, das mit dem 't' gibt natuerlich Abzuege in der B-Note. Ansonsten hat sich mein Gesicht schon mal zu einem dreckigen Grinsen verformt. Nicht schlecht fuer den Anfang...
Was ist denn heute los im Forum? Lauter Buchstabendreher. ;-) Nichts geht ueber emacs natuerlich ohne AUCTEX! Oh, oh, jetzt wird mich der Bannstrahl der vi-Puristen einaeschern...
Miktex hat ja auch schon einen rudimentären Editor dabei. Was sind eigentlich die Unterschiede zwischen Miktex und TexLive ? Wie ist der aktuelle Stand von Xetex?
Eine Antwort ist wohl auch nicht so einfach. Es kommt immer darauf an, worauf man sich einlassen will. Wenn man so etwas wie Komfort will, ist wohl Kile das Beste. Miktex kennen ich nicht, weil ich Linux gebrauche. Wenn man sich aber naeher am Quelllcode bewegt, und doch ein paar Helferlein dabei haben will, ist emacs mit AUCTeX gar nicht mal so uebel. Man sollte es eben mal durchprobieren. Ich selbst habe auch AUCTeX installiert, benutze es aber gar nicht im emacs editor (!!!!11!11!!!!) ;-) Bin im akademischen Bereich taetig, habe also meistens Vorlagen von Journalen. Dann finde ich es besonders einfach und will gar keinen Firlefanz haben. Trotzdem finde ich es einfacher und natuerlich wesentlich besser aussehend und lesbar als jede Office-Alternative. Wemm ich Word-Dokumente mit ARIAL sehe, erinnert mich das immer an eine umgekippte Kiste Baukloetzer, die nicht zusammenpassen wolllen.... Grundsaetzlich muss man, sich wenn man ernsthaft LaTeX benutzt, und gute Resultate erzielen will, von der Office-Idee verabschieden. jm2c
Ich will weg von (Libre)Office&Co wenn es um größere Dokumente geht,habe aber bis jetzt ziemlich wenig Ahnung von Latex. Gibt es ein gutes Tutorial/Befehlsreferenz bzw irgendwelche Tipps wie man sich leichter einarbeitet?
Wikipedia/Wikibooks aufmachen, irgendwoher eine Vorlage für das gewünschte Thema suchen, anfangen.
Du wirst zwar dein schon geschriebenes gefühlte 500 mal wieder nachträglich ändern, weil du immer wieder sinnvollere/bessere Wege findest, aber so ist das eben.
Bei der Fernuni Hagen findet man hier http://www.fernuni-hagen.de/zmi/download/index.shtml
die ganz brauchbaren Einführungen: - LaTeX - eine Einführung und ein bißchen mehr... [pdf] - LaTeX - Fortgeschrittene Anwendungen (oder: Neues von den Hobbits) [
.... wurde anscheinend in Microsoft Word 2007 erstellt. Man ist wohl doch nicht so überzeugt vom eigenen Produkt
Sinnfreie Aussage!
Denn:
Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 18. Jul 2012 um 15:55.Das PDF der deutschen Version ist nicht vom Programmautor erstellt, sondern von einem Übersetzer. Und der muß nicht zwangsläufig mit dem Produkt arbeiten, dessen Handbuch er übersetzt.
,,wen meinst Du jetzt: Den Doku-Autoren oder den Vorposter?
Jedenfalls gibt auch mein 'Okular/Properties' das Produkt des Weltmarktfuehrers als 'Creator' und 'Producer' an.....
süüüß - Schulferienthreads. Na dann entspannt euchmal, ihr IT-Kiddies
oh man, die selbsternannte Trollpolizei im Klugscheissermodus...
oh man, die selbsternannte Trolltrollpolizeit im Sarksmenmodus. . .
Schade, das mit dem 't' gibt natuerlich Abzuege in der B-Note. Ansonsten hat sich mein Gesicht schon mal zu einem dreckigen Grinsen verformt. Nicht schlecht fuer den Anfang...
schön gebellt
:lol:
voellig humorbefreit?
wieso? Werden bei dir die Smilies nicht angezeigt?
Na, immerhin ist der (teutsche) Übersetzer auf dem Weg der Besserung, wenn noch in Word schreibt, sich aber mit Latex beschäftigt
nt = no text
Was ist denn heute los im Forum? Lauter Buchstabendreher. ;-)
Nichts geht ueber emacs natuerlich ohne AUCTEX!
Oh, oh, jetzt wird mich der Bannstrahl der vi-Puristen einaeschern...
ach was, emacs is n geiles Projekt. Fehlt nur noch der Editor
sag ich doch. Das gibt schon mal einen fetten Brandfleck.
Im Footer der Website steht:
Texmaker : original LaTeX editor since 2003 by the creator of Kile
Brachet hatte wohl keinen Bock mehr auf geniale KDE- APIs und programmiert jetzt "nur" noch mit Qt.
> Brachet hatte wohl keinen Bock mehr auf geniale KDE- APIs und
> programmiert jetzt "nur" noch mit Qt.
Logisch, dann ist man auch portabel.
Das ist ja der Sinn von Qt.
Bis jetzt hat noch keiner auf die Aussage geantwortet. Ich persönlich kenne nur Kile und finde ihn unhandlich.
Für Minimalisten:
http://dev.midnightcoding.org/projects/gummi
Naja, dann kann man ja gleich vim nehmen
Miktex hat ja auch schon einen rudimentären Editor dabei.
Was sind eigentlich die Unterschiede zwischen Miktex und TexLive ?
Wie ist der aktuelle Stand von Xetex?
Auch mein Favorit.
Allein schon das Wortspiel: Gummi als Editor für LaTeX
Für gemeinsame Projekte ist www.sharelatex.com interessant
Mein Hinweis auf den Website- Footer:
Texmaker : original LaTeX editor since 2003 by the creator of Kile
war als Antwort auf Deine Frage gedacht. Texmaker ist so eine Art Fork von Kile und daher sind sich beide sehr ähnlich.
Eine Antwort ist wohl auch nicht so einfach.
Es kommt immer darauf an, worauf man sich einlassen will.
Wenn man so etwas wie Komfort will, ist wohl Kile das Beste. Miktex kennen ich nicht, weil ich Linux gebrauche.
Wenn man sich aber naeher am Quelllcode bewegt, und doch ein paar Helferlein dabei haben will, ist emacs mit AUCTeX gar nicht mal so uebel. Man sollte es eben mal durchprobieren. Ich selbst habe auch AUCTeX installiert, benutze es aber gar nicht im emacs editor (!!!!11!11!!!!) ;-)
Bin im akademischen Bereich taetig, habe also meistens Vorlagen von Journalen. Dann finde ich es besonders einfach und will gar keinen Firlefanz haben. Trotzdem finde ich es einfacher und natuerlich wesentlich besser aussehend und lesbar als jede Office-Alternative. Wemm ich Word-Dokumente mit ARIAL sehe, erinnert mich das immer an eine umgekippte Kiste Baukloetzer, die nicht zusammenpassen wolllen....
Grundsaetzlich muss man, sich wenn man ernsthaft LaTeX benutzt, und gute Resultate erzielen will, von der Office-Idee verabschieden.
jm2c
Ich benutze immer Word für das Schreiben von LaTeX-Quelltext.
Ich will weg von (Libre)Office&Co wenn es um größere Dokumente geht,habe aber bis jetzt ziemlich wenig Ahnung von Latex.
Gibt es ein gutes Tutorial/Befehlsreferenz bzw irgendwelche Tipps wie man sich leichter einarbeitet?
Wikipedia/Wikibooks aufmachen, irgendwoher eine Vorlage für das gewünschte Thema suchen, anfangen.
Du wirst zwar dein schon geschriebenes gefühlte 500 mal wieder nachträglich ändern, weil du immer wieder sinnvollere/bessere Wege findest, aber so ist das eben.
Bei der Fernuni Hagen findet man hier
http://www.fernuni-hagen.de/zmi/download/index.shtml
die ganz brauchbaren Einführungen:
- LaTeX - eine Einführung und ein bißchen mehr... [pdf]
- LaTeX - Fortgeschrittene Anwendungen (oder: Neues von den Hobbits) [