Danke dir fuer das Feedback. Cinnamon gibt es schon wie weiter unten in anderen Fedora repos. Unity ist in der Tat mit eine der unflexibesten DE's. Das Feedback der "Neulinge" ist je nachdem auf welchem Forum man schaut unterschiedlich. Meine "Neulinge" sind recht zufrieden mit Unity. In den Packeten gibt es bald auch unity revamped was das intellihide + minimize wenn man auf de launcher klickt und den launcher am unteren Bildschirmrand nach unity bringt.
Meine persoenliche Meinung ist das unity sehr viele Innovationen bringt (indicator's + HUD + Dash + bei maximierten apps kann man wirklich den ganzen Bildschirm nur fuer die App haben aber man sieht die Indicators time, appmenu, sound etc. trotzdem) aber die Technikentscheidungen absolut falsch sind, sowohl von Unity, GNOME 3 und KDE) z.B GNOME + Unity sind ein window manager plugin - finde ich eine schreckliche Idee, nicht nur das man nur Mutter/Compiz, man kann auch nicht unity-panel, unity-launcher (abgesehen von unity-2d) in anderen DE's verwenden. Gleiches trifft somit auf Cinnamon zu. GNOME/Cinnamon hat den Vorteil der Extension, was aber auch nicht so prickelnd ist. z.B eine Extension die ein 2tes Panel nach unten bringt. Eine andere Extension ist window list, die geht dann in ein panel, kann man unter Umstaenden auch noch konfigurieren in welchem panel die ext. ist. Wenn du allerdings die Sachen auf dem Panel an sich hin und her verschieben moechtest ist das noch wieder was anderes. zu KDE Plasma-Desktop(war mal meine lieblings DE): plasma-desktop: ja, haengt zwar nicht am window manager, aber mann kann kein panel starten ohne das gleich das halbe KDE am laufen hat. Die Activities finde ich so furchtbar, das nicht nutzen nicht reicht, ich will sie deinstallieren koennen. Semantic etc. funktioniert immernoch nicht richtig/fluessig. Ausserdem ist das Oxygen Thema (ich meine nicht Icons und Window borders) grauenhaft. Unity wird ja oft vorgeworfen Mac zu imitieren, nun ja die KDE sytemsettings sehen mehr nach MAC systemsettings aus als Unity-Desktop => Mac-Desktop.
Was mein Plan fuer die Zukunft waere, das gnome-panel gtk3 weiterentwickeln, und dafuer die entsprechenden applets haben, die indicators gibt es ja schon, da wir unity portiert haben, installiert man sich naemlich die indicator-* pakete so laufen die auch in gnome- panel/fallback/classic. Im repo gibt es bald auch das gnome-window-buttons applet. Und dazu ein Programm was beim ersten start schonmal aufpopt und dann Designvorschlaege gibt und dementspraechend die dconf setting setzt, man aber wechseln kann und auch eigene Configs speichert. Voreingestellt sollte es geben (auf basis von gnome-fallback) 1) Unity like (mit dach, indicators, launcher likns, panel oben) 2) Gnome classic (wissen schon ) 3) win like (panel unten, normales startmenue etc)
Ach ja zu Mate noch: Bitte lasst Mate sterben :) gnome-fallback sollte einen vollwertigen Ersatz fuer Gnome Classic bieten. Wenn dies nicht der Fall ist, dann sollte man lieber weiter an gnome-fallback arbeiten anstatt weiter am legacy code rumfummeln. Ich bin pro einer session die so ist wie Gnome 2, aber Gnome2 forken ist nicht die Loesung, das ist eher an die Mate Macher - arbeitet an Gnome-Fallback
Und software-center porte ich auch auf Fedora und ware schoen wenn es irgenwann auch fuer Fedora eine Paid repo gibt. Ohne Ubuntu gaebe es kein Steam fuer Linux. Die engagieren sich alle wegen des Software Centers.
Ach ja und Hilfe so fuer unity und verbessern und ausbauern des gnome-fallback und porten des Software-Centers nehme ich gern an.
naja leicht nicht, aber das nur weil a) es so ubuntu patches gibt in mehr als 10 System paketen (libXfixes, xorg-xserver, xproto, gkt2, gtk3, gnome-session, gnome-control-center uvm.) b) compiz nicht mehr in fedora ist
ansonsten gibt es kaum schwierigkeiten, im Moment ist die groesste Herausforderung die ganzen -ubuntu Pakete zusammenzuhalten ohne das was kaputt geht. Ich hab eine Fedora Neuinstallation gestern gemacht um mal zu teste wie der install von unity laeuft. 1) Musste zuerst in CCSM unity plugin manuell aktivieren. 2) Konnte unity nur als root(!?) starten liegt moeglicherweise an gnome-settings-daemon-ubuntu das die rechte durchwirbelt. 3) Startet gnome3 panel und shell immer erst nach 30 Sekunden Pause.
a) es so ubuntu patches gibt in mehr als 10 Systempaketen
Hoffentlich findet sich da irgendwann mal in Zukunft ein Kompromiss zwischen Canonical und den Upstream-Entwicklern, damit es leichter wird Unity auf andere Distributionen zu portieren.
b) compiz nicht mehr in fedora ist
Ist ja bescheuert. Aber das es im Endeffekt für euch ein wenig leichter, da ihr dann einfach den Paketnamen "compiz" verwenden könnt.
b) compiz nicht mehr in fedora ist Ist ja bescheuert. Aber das es im Endeffekt für euch ein wenig leichter, da ihr dann einfach den Paketnamen "compiz" verwenden könnt.
Ja das ist ein Vorteil
Übrigens ist heute Version 5.14 erschienen: https://code.launchpad.net/~unity-team/unity/5.0
Hallo Emil,
Danke dir fuer das Feedback. Cinnamon gibt es schon wie weiter unten in anderen Fedora repos. Unity ist in der Tat mit eine der unflexibesten DE's.
Das Feedback der "Neulinge" ist je nachdem auf welchem Forum man schaut unterschiedlich. Meine "Neulinge" sind recht zufrieden mit Unity. In den Packeten gibt es bald auch unity revamped was das intellihide + minimize wenn man auf de launcher klickt und den launcher am unteren Bildschirmrand nach unity bringt.
Meine persoenliche Meinung ist das unity sehr viele Innovationen bringt (indicator's + HUD + Dash + bei maximierten apps kann man wirklich den ganzen Bildschirm nur fuer die App haben aber man sieht die Indicators time, appmenu, sound etc. trotzdem) aber die Technikentscheidungen absolut falsch sind, sowohl von Unity, GNOME 3 und KDE)
z.B GNOME + Unity sind ein window manager plugin - finde ich eine schreckliche Idee, nicht nur das man nur Mutter/Compiz, man kann auch nicht unity-panel, unity-launcher (abgesehen von unity-2d) in anderen DE's verwenden. Gleiches trifft somit auf Cinnamon zu. GNOME/Cinnamon hat den Vorteil der Extension, was aber auch nicht so prickelnd ist. z.B eine Extension die ein 2tes Panel nach unten bringt. Eine andere Extension ist window list, die geht dann in ein panel, kann man unter Umstaenden auch noch konfigurieren in welchem panel die ext. ist. Wenn du allerdings die Sachen auf dem Panel an sich hin und her verschieben moechtest ist das noch wieder was anderes.
zu KDE Plasma-Desktop(war mal meine lieblings DE):
plasma-desktop: ja, haengt zwar nicht am window manager, aber mann kann kein panel starten ohne das gleich das halbe KDE am laufen hat.
Die Activities finde ich so furchtbar, das nicht nutzen nicht reicht, ich will sie deinstallieren koennen. Semantic etc. funktioniert immernoch nicht richtig/fluessig. Ausserdem ist das Oxygen Thema (ich meine nicht Icons und Window borders) grauenhaft.
Unity wird ja oft vorgeworfen Mac zu imitieren, nun ja die KDE sytemsettings sehen mehr nach MAC systemsettings aus als Unity-Desktop => Mac-Desktop.
Was mein Plan fuer die Zukunft waere, das gnome-panel gtk3 weiterentwickeln, und dafuer die entsprechenden applets haben, die indicators gibt es ja schon, da wir unity portiert haben, installiert man sich naemlich die indicator-* pakete so laufen die auch in gnome- panel/fallback/classic. Im repo gibt es bald auch das gnome-window-buttons applet. Und dazu ein Programm was beim ersten start schonmal aufpopt und dann Designvorschlaege gibt und dementspraechend die dconf setting setzt, man aber wechseln kann und auch eigene Configs speichert. Voreingestellt sollte es geben (auf basis von gnome-fallback)
)
1) Unity like (mit dach, indicators, launcher likns, panel oben)
2) Gnome classic (wissen schon
3) win like (panel unten, normales startmenue etc)
MfG
Damian
Ach ja zu Mate noch:
Bitte lasst Mate sterben :)
gnome-fallback sollte einen vollwertigen Ersatz fuer Gnome Classic bieten.
Wenn dies nicht der Fall ist, dann sollte man lieber weiter an gnome-fallback arbeiten anstatt weiter am legacy code rumfummeln.
Ich bin pro einer session die so ist wie Gnome 2, aber Gnome2 forken ist nicht die Loesung, das ist eher an die Mate Macher - arbeitet an Gnome-Fallback
Und software-center porte ich auch auf Fedora und ware schoen wenn es irgenwann auch fuer Fedora eine Paid repo gibt. Ohne Ubuntu gaebe es kein Steam fuer Linux. Die engagieren sich alle wegen des Software Centers.
Ach ja und Hilfe so fuer unity und verbessern und ausbauern des gnome-fallback und porten des Software-Centers nehme ich gern an.
damianatorrpm bei der mail von google .com
Wie aufwendig war eigentlich der Port von Unity auf Fedora für euer Team?
Hallo glasen,
naja leicht nicht, aber das nur weil
a) es so ubuntu patches gibt in mehr als 10 System paketen (libXfixes, xorg-xserver, xproto, gkt2, gtk3, gnome-session, gnome-control-center uvm.)
b) compiz nicht mehr in fedora ist
ansonsten gibt es kaum schwierigkeiten, im Moment ist die groesste Herausforderung die ganzen -ubuntu Pakete zusammenzuhalten ohne das was kaputt geht. Ich hab eine Fedora Neuinstallation gestern gemacht um mal zu teste wie der install von unity laeuft.
1) Musste zuerst in CCSM unity plugin manuell aktivieren.
2) Konnte unity nur als root(!?) starten liegt moeglicherweise an gnome-settings-daemon-ubuntu das die rechte durchwirbelt.
3) Startet gnome3 panel und shell immer erst nach 30 Sekunden Pause.
Wir suchen aber nach den Fehlern.
LG
Übrigens ist heute Version 5.14 erschienen:
https://code.launchpad.net/~unity-team/unity/5.0
b) compiz nicht mehr in fedora ist
Ist ja bescheuert. Aber das es im Endeffekt für euch ein wenig leichter, da ihr dann einfach den Paketnamen "compiz" verwenden könnt.
Ja das ist ein Vorteil
Übrigens ist heute Version 5.14 erschienen:
https://code.launchpad.net/~unity-team/unity/5.0
Danke, dann gibt heute Abend ein Update.
Nebenbei. Update ist schon auf 5.14.
Und unity6 ist in GNOME:Ayatana:unity6 auch schon fast fertig.
LG