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Thema: Unity-Desktop auf Fedora portiert

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Von JOJO am Fr, 20. Juli 2012 um 21:14 #

+1

Und das sich Unity (das ich nicht nutze sondern XFCE unter D.wheezy) aus Ubuntu raus in andere Distributionen frickeln lässt, das ist eben der große Vorteil von Linux. Nach Debian (quasi zurück) ginge es sicher noch einfacher, aber das wird es wohl aus anderen Gründen nicht geben.

Und Aero nach MacOS oder BSD geht ja wohl auch nicht wirklich....

JO


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    Von abcdefg am So, 22. Juli 2012 um 13:48 #

    "Nach Debian (quasi zurück) ginge es sicher noch einfacher, aber das wird es wohl aus anderen Gründen nicht geben."

    Dabei wäre gerade Unity 2D ideal für Debian, zumal Radeon in Debian Main keinerlei 3D-Hardwarebeschleunigung und mit neue(re)n Radeon-Grafikkarten noch nicht einmal 2D-Hardwarebeschleunigung abliefert.

    • 0
      Von -.,-,.-,-.,.-, am So, 22. Juli 2012 um 16:35 #

      Das ist unwichtig, da praktisch jeder Debiannutzer, der eine Radeon-Grafikkarte verwendet, sofort die unfreie Kernelfirmware für Radeons aus Non-Free nachinstalliert.

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