Was soll das Geschwafel? Der Ansatz ist doch durchaus denkbar. Es ist eben ein vollkommen anderes Paradigma zur Benutzung von PCs. Vielleicht hält das ja auch irgendwann Einzug in die moderne Desktop-Umgebung.
es hat sich längst durchgesetzt. beispielsweise bei itunes, amarok, calibre usw. die ordnerstruktur darunter, die aus gewohnheit immer noch verwendet wird, ist eigentlich überflüssig.
Ja bis zu dem Zeitpunkt wo der INdex nicht mehr stimmt, der Ordner schon lange verschoben wurde aber immer noch angezeigt wird oder das Bonuslied auf der CD ganz woanders landet weil es in der Zukünftigen CD als erstes Lied gespielt wird, beides hat seine vor und nachteile...aber vertrauen tu ich nur dem Ordner und seinem Inhalt.
PS: Erzähl jetzt nicht das Dir das noch nie passiert ist. Aber wie gesagt manche Strukturen lassen sich nur übelst in Ordner/Dateien unterteilen, andere wiederum sehr gut.
Dass sich dieses tolle "Paradigma" jetzt seit Jahren nicht durchsetzt, dürfte evtl. einen Grund haben.
Ach ja? Jede halbwegs vernünftige Dokumentenverwaltung arbeitet nach diesem Prinzip. Die Bibliotheken von Windows 7 arbeiten nach diesem Prinzip. Nahezu alle Smartphone-Betriebssysteme arbeiten nach diesem Prinzip. Liegt es am Kindergartenalter oder ist der Tellerrand zu hoch?
Das mag ja alles sein, aber - wann endet der Support für Windows 7 ? - wie lange hält das durchschnittliche Smartphone ? - wie viele inkompatible Dokumentenverwaltungssysteme gibt es ?
Vielleicht will er seine Daten "etwas" länger nutzen, ohne sich mit Implementationen herumzuschlagen, die möglicherweise kurzlebiger sind als eine herkömmliche Ordnerstruktur.
Was haben die Lebenszeiten der Verwaltungssoftware mit den Dokumenten zu tun? Wenn ich das System wechseln muss, dann importiere ich meine Dokumente und nach der Indizierung ist alles wie vorher.
Du denkst in zu engen Grenzen!
Man sollte weltweit die Ordner, ...ach was! Die PCs abschaffen und alle Dokumente gleich bei Google abgeben, die indizieren es dann gleich für uns.
Wenn man dann was braucht, kann man sich's ja faxen lassen. Und das liest man dann dem Nepomuk vor, der sagt einem, wo man es nicht findet.
Dann braucht man auch endlich kein ext4 mehr.
Was soll das Geschwafel? Der Ansatz ist doch durchaus denkbar. Es ist eben ein vollkommen anderes Paradigma zur Benutzung von PCs. Vielleicht hält das ja auch irgendwann Einzug in die moderne Desktop-Umgebung.
Dass sich dieses tolle "Paradigma" jetzt seit Jahren nicht durchsetzt, dürfte evtl. einen Grund haben.
es hat sich längst durchgesetzt. beispielsweise bei itunes, amarok, calibre usw.
die ordnerstruktur darunter, die aus gewohnheit immer noch verwendet wird, ist eigentlich überflüssig.
Ja bis zu dem Zeitpunkt wo der INdex nicht mehr stimmt, der Ordner schon lange verschoben wurde aber immer noch angezeigt wird oder das Bonuslied auf der CD ganz woanders landet weil es in der Zukünftigen CD als erstes Lied gespielt wird, beides hat seine vor und nachteile...aber vertrauen tu ich nur dem Ordner und seinem Inhalt.
PS: Erzähl jetzt nicht das Dir das noch nie passiert ist. Aber wie gesagt manche Strukturen lassen sich nur übelst in Ordner/Dateien unterteilen, andere wiederum sehr gut.
Mir ist das noch nie passiert! Und das bei ~100 GB an Musik (ist nicht viel, ich weiß...).
Ja wenns alles bei itunes gekauft hast........ist das klar, aber wenns von "verschiedenen" quellen kommt ist es fast ein muss
hauptsächlich CDs, etwas ältere "lose" MP3s, iTunes, Amazon ... also bunt gemixt.
Sind wir hier im Kindergarten?
Ach ja? Jede halbwegs vernünftige Dokumentenverwaltung arbeitet nach diesem Prinzip. Die Bibliotheken von Windows 7 arbeiten nach diesem Prinzip. Nahezu alle Smartphone-Betriebssysteme arbeiten nach diesem Prinzip. Liegt es am Kindergartenalter oder ist der Tellerrand zu hoch?
Das mag ja alles sein, aber
- wann endet der Support für Windows 7 ?
- wie lange hält das durchschnittliche Smartphone ?
- wie viele inkompatible Dokumentenverwaltungssysteme gibt es ?
Vielleicht will er seine Daten "etwas" länger nutzen, ohne sich mit Implementationen herumzuschlagen, die möglicherweise kurzlebiger sind als eine herkömmliche Ordnerstruktur.
Also das ist echt kindergarten, manche datenstukturen müssen so organisiert werden andere besser nicht, das ist eine Frage der Nutzung.
PS: Ein DMS hat auch nur zu sich selber kompatibel zu sein, oder willst du es mit einem Toaster zusammenhängen?
PPS: Komisch das manche nur s/w sehen....
Was haben die Lebenszeiten der Verwaltungssoftware mit den Dokumenten zu tun? Wenn ich das System wechseln muss, dann importiere ich meine Dokumente und nach der Indizierung ist alles wie vorher.