Kann mir jemand erklären warum sich Firefox immernoch etwas träge anfühlt wo Chrome zB eine super flüssige und reaktive GUI hat? Einfach besser programmiert?
Schemiss deinen Rechner weg wenn du hier irgendeinen Unterschied merkst den du dir nicht nur einbildest - Ich fahre hier berufsbedingt Firefox, Chrome, Opera und Seamonkey und da ist keiner schneller oder langsamer als der andere
GEFÜHLT, das sage ich ausdrücklich, also noch mal zum mitschreiben: GEFÜHLT ist bei mir Opera der schnellste.
Und da mein Internet hier auf dem Land gelegentlich hakt, klemmt und stottert ist der sog. "Turbo" des Wikinger-Browsers ein Segen...
Wenn es richtig läuft und man hat nicht zu viele AdOns im Fuchs (gilt auch für Chrome und Opera), also nur die üblichen Verdächtigen wie Adblock, Ghostery, FB-Blocker und Flashblock sind sie alle recht fix.
Von BB Browser Anwender am Fr, 20. Juli 2012 um 16:13 #
Was hat "berufsbedingt" damit zu tun? Ist das was besonderes "berufsbedingt"? Als "berufsbedingter" Browser User wird nun der Vorposter auf Dich hören und die seine Kiste weg schmeißen.
Gröhl, Brüll und Lach!
"Berusbedingt" muss ich Dir sagen, das der FF sich trotz alle dem doch etwas träge anfühlt gegenüber Chromium oder Chrom.
Beufsbedingt hat damit zu tun dass sie nicht nur installiert sind und ich nicht nur weiss dass es sie gibt sondern dass ich alle möglichen Websites damit ausgiebig teste von der klassischen Website ohne Firelfanz bis hin zu komplexen Ajax/Javascript-Lastigen Anwendungen
Wieso muss man das Typen wie dir eigentlich erklären?
Ich bin auch als Webentwickler tätig, und habe tagtäglich auch den FF und Chrome offen (IEs immer Zeitweise über eine VM). Den Opera habe ich hingegen nicht offen, weil bisher kein Kunde verlangt hat, diesen mit als Akzeptanz-Kriterium aufzunehmen. Aber es gibt bei mir in der Firma auch einige Entwickler, die den Opera einsetzen und damit Entwickeln. Und zwar weil sie den eben bevorzugen. Testen müssen die aber auch den FF/Chrome/IE. Somit kann es also durchaus möglich sein, dass es beruflich tätige Webentwickler gibt, die auch den Opera berücksichtigen. Ganz zu schweigen davon, dass es auch Kunden geben kann, die dies voraussetzen.
> Berufsbedingt für Opera entwickeln? Klingt nicht besonders glaubwürdig
Mag sein dass es Saubuden gibt die sich nicht darum scheren
Wir entwicklen seit vielen Jahren so dass unsere Core-Systeme auf IE6-9, FF, Chrome, Safari und Opera laufen und wenn man sich nicht saublöd anstellt ist das auch keine Große Kunst
Der MSIE6 ist ein ziemlicher Krampf und bekommt mittlerweile nicht mehr alle Features, aber ich lieferre sicher NICHTS an den Kunden das im MSIE6 überhaupt nicht funktioniert
Und ja wenn man die komplette Technologie (CMS-Systeme + Server injl. DNS/Domainregistrierung selbst liefert/bereitstellt und so pflegt dass es automatosch auf alle Kunden verteilbar ist rechnet sich das auch wirtschaftlich)
Bevor jetzt wieder jemand angekrochen kommt und meint "Du kannst doch nicht Updates bei allen Kunden machen" -> Kann ich sehr wohl, muss ich auch rein sicherheitstechnisch und im Bezug auf Zkunftssicherheit weil wenn heute ein Kunde eine Funktionalität braucht die schon mal für einen anderen entwickelt wurde lässt sich das einfach einbauen wenn man weiss dass alle 500 Systeme die selben Schnittstellenversionen haben und Major-Upgrades der Serversofwtare sind auch wesentlich einfacher wenn es keine Altlasten und Fremdcode gibt
Klar gibts nicht viele Firmen die das so machen (können), die gehen mir aber auch am Arsch vorbei weil das Geschäft seit mehr als 10 Jahren funktioniert und auch in zeiten wo alle was von Krise gwinselt haben nichts von selbier zu spüren war
Ich hatte letztens erst empfohlen den Support einzustellen. Erstens ist die Nutzerbasis gering, zweitens sind die Fehler sehr individuellund eigenartig. Ja selbst beim geliebten IE sind die Bugs bekannt. Drittens gibts genug andere Browser die mehr Marktrelevanz haben.
Am Ende waren wir einhellig der Meinung, Opera Bugs sollten wenn sie bekannt sind die niedrigste Priorität bekommen.
Ich rede von CMS-Systemen die zu 100% im eigenen Unternehmen entwickelt werden, auf hunderten von Kundenhosts laufen und auf allen halbautomatisch auf dem gleichen Stand gehalten werden
Wenn man auf Qualität wert legt ist es da echt keine grosse Sache auch mal in Nischenbrowsern zu testen und kleinere Probleme zu beheben, wenn man scih nicht allzu dumm anstellt funktioniert das Zeug zu 99.5% sowieso überall weil man nach merh als 10 Jahren Erfahrung irgendwann wissen sollte welceh Dinge man wie schreiben muss um sie von Beginn an auf alen Browsern sauber hinzubekommen
Klar, wenn man nur einen 8-to-5-Job macht interessiert einen das nicht Und ja, ich teste das Zeug auch hin und wieder in einer VM mit Firefox 1.0
Das ist aber jetzt auch gar nicht der Punkt Der Punkt ist dass ich durch diese Arbeitsweise eben mit allen Browsern arbeite und verschiedenste Dinge durchprobiere und damit sagen kann dass auf einem halbwegs aktuellen Rechner keinerlei Geschwindigkeitsunterschied spürbar ist
Toll, es gibt aber auch als Programmierer Felder worauf man keinen Einfluss hat. Schlimm genug, dass man browserspez. Dinge über Bibliotheken abstrahieren muss um seine Zeit nicht sinnlos damit zu vergeuden. Bei einer Arbeitsstunde von 12€ aufwärts wird nur das getestet was gefordert wird. Ich weiß nicht wie du alles testen willst, mit allen Browser. Welcher Arbeitgeber ist denn so bekloppt und zahlt Arbeitsaufwand für Software die jenseits des Lebenszyklus ist. In meinem Fall stecke ich die Zeit lieber in Fixes für Safari als in Opera.
> Welcher Arbeitgeber ist denn so bekloppt und zahlt Arbeitsaufwand für > Software die jenseits des Lebenszyklus ist.
Arbeitgeber die Qualität liefern und nicht irgendeinen Scheissdreck hinrotzen So hoch ist der Arbeitsaufwand nicht wenn man GRUNDSÄTZLICH sauber arbeitet
Abgesehen davon macht es einen gewaltigen Unterschied ob du Arbeit in einen Kunden steckst oder ein System das auf alle Bestandskunden und zukünftigen ausgerollt wird
Zudem soll es Leute geben die ihren Job nicht nur als lästige Pflicht sehen und im Grunde für ihr verdammtes Hobby letztlich auch noch bezahlt werden, demzufolge auch mal einen Finger ausserhalb der Arbeitszeit heben und im gegenzug wenn sie mal 2 Tage frei brauchen die nicht vom Urluab abgebucht werden weil gegenseitiges geben und nehmen in einem kleinen Unternehmen mit einer flachen Hirarchie überaus gut funktioniert
Was andere Firmen machen geht uns einfach am Arsch vorbei, wir haben nicht umsonst seit mehr als 10 Jahren STAMMKUNDEN die wegegn guter Qualität immer wieder Kohle da lassen und wissen dass sie das in der Form sonst kaum wo bekommen
Ich habe privat, aus Interesse, auch bereits einige Webbrowser durch und ich konnte ebenfalls keine großen Unterschiede in der Reaktivität der Benutzeroberfläche bemerken. Dabei habe ich nicht einmal besonders Leistungsstarke Hardware.
Nein mein Core i5 notebook werde ich nicht wegschmeißen, aber die Erklärung von XUL macht Sinn. Der Unterschied ist auf Linux größer ja, aber auch auf Windows spürt man ihn. Es ist nichts gravierendes, aber wenn Firefox hin und wieder mal rumlahmt oder die GUI für eine Sekunde oder weniger einfriert, naja es nervt einfach.
Das liegt meines Wissens daran, dass Firefox immer noch nicht multithreaded ist und dadurch alles in einem Prozess abläuft (Abgesehen von den Plugins). Das heißt, wenn eine Webseite Gecko sehr stark auslastet, kann es passieren, dass die Oberfläche ebenfalls eine Denkpause einlegt.
Chrome ist im Gegenteil zu Firefox vollständig multithreaded. So läuft jeder Tab in einem eigenen Prozess und das Rendering der Oberfläche ist ebenfalls getrennt von der HTML-Engine. Dadurch fühlt sich Chrome häufiger schneller an als Firefox. Das gilt aber, meiner Erfahrung nach, nur eine nackte Version (also ohne Addons) von Chrome.
Kommt z.B. Adblock ins Spiel, ist Firefox wiederum schneller, da Chrome beim Rendern von Webseiten hin und wieder einen Schluckauf zu bekommen scheint. Man kann bei manchen Webseiten regelrecht sehen, wie die Werbung von Adblock herausgefiltert wird und sich das Layout verändert. Das Gefühl, dass die Webseite sofort dargestellt wird und man z.B. gleich scrollen kann, geht dabei verloren.
Von ,-.,.-,.-,.-,- am Fr, 20. Juli 2012 um 20:51 #
Selsbt Seamonkey ist deutlich schneller als Firefox, auch hier ist der Grund die leichtgewichtigere GUI. Denn die Gecko-Engine ist bei einem aktuellen Seamonkey und einem aktuellen Firefox ja genau die Gleiche.
"Ich fahre hier berufsbedingt Firefox, Chrome, Opera und Seamonkey und da ist keiner schneller oder langsamer als der andere"
>> "Ich fahre hier berufsbedingt Firefox, Chrome, Opera und Seamonkey und >> da ist keiner schneller oder langsamer als der andere" > > Was ist das für ein Beruf?
Na was wohl?
Software-Entwicklung
* CMS-Systeme * Shop-Systeme * Admin-Backends
Vor allem bei letzterem solltest du darauf achten dass diese bei Bedarf auch auf mobilen Clients funktionieren und gerade im Mobilbereich ist Oopera stark
Bevor jetzt irgendein Trottel mit Security kommt: Ja auch auf Mobilgeräten kann man problemlos SSH-Tunnel aufbauen um sich mit Maschinen zu verbinden die nichts im Internet zu suchen haben
LMAA - Ich bin Techniker und kein Politiker und werde auch als Techniker bezahlt, ergo brauche ich mir kein Blatt vor den Mund zu nehmen solange nicht mein Gegenüber meine Rechnungen bezahlt und selbst dann nicht weil ich mir meine Kunden weitgehend aussuchen kann
Chrome hatte zumindest vor einiger Zeit noch den schnellsten JavaScript-Interpreter (V8?), der zum Teil zu um einige Sekunden kürzere Renderzeiten geführt hat.
Die Benutzer sind oft mit langsamen Geräten unterwegs (z.B. günstige Smartphones). Das darf man nicht ignorieren, erst recht nicht "berufsbedingt". Dieses verbale Gepoltere von "Verdammt" wirkt jedenfalls schon mal unprofessionell. Ich hoffe, wir bekommen den noch erzogen.
An Chromes JavaScript-Interpreter führt nach wie vor kein Weg vorbei. Ich habe letztlich mal die Telefonbuchsuchfunktion bei uns in der Firma auch offline zur Verfügung gestellt, für Aussendienstler. Wir haben gut 9.100 Einträge, 28 zu durchsuchende Felder, phonetische Suche usw., in JavaScript durchaus problematisch von der Performance her. Die Suchzeiten auf einem Notebook mit Core2Duo T7200 mit 2 GHz sehen da wie folgt aus (ca. Angaben, die Werte schwanken ganz schön, auch wenn man ein und die selbe Suche immer wieder ausführt):
Chrome 20: 70 ms IE9*: 150 ms Firefox 13: 350 ms Opera 12*: 450 ms IE8*: 2500 ms
* Die beiden IEs unterstützen keine WebWorker, die Suche läuft nur auf einem Core, Opera unterstütz zwar WebWorker führt aber alle in einem Thread aus, nutzt also auch nur einen Core.
IE6 und IE7 sind natürlich nicht geeignet für die Offline-Suche, kein LocaleStorage, JavaScript-Engine viel zu langsam, die können nur online suchen.
laienhaft formuliert: Andere Browser wie Opera, Chrome oder der IE wurden Native in C/C++ und Co entwickelt.
Die Mozilla-Applikationen sind via XUL (Javascript) gescripted. Deshalb ist hier der Overhead deutlich höher, so das sowohl das Programm, als auch der dargestellte Inhalt langsamer dargestellt wird. Erschwerend kommt hinzu das xorg selbst alles über eine Netzwerkschicht laufen laesst - was (imho) nochmals die Darstellung verlangsamt.
Auch schien mir persoenlich das Fenstermanagement unter gnome2 llangsamer als unter KDE3 (zb ff-fentser in vollbild ueber openoffice-writer ziehen und/oder vergrößern)
Die Entwicklung über XUL hat aber auch einige Vorteile: * Plattormunabhängigkeit * Einfache Anpassbarkei (zb Plugin-Konzept)
Auf halbwegs aktuellen Systemen sollte der Unterschied zwischen den Browsern aber vernachlässigbar sein....
Ich weiß nicht ob es noch stimmt, aber andere Browser wie Safari und Co. rendern jede Seite in einem eigenen Thread und lassen nicht nur die Plugins in einem eigenen Thread laufen.
Firefox macht dies, soweit ich weiß noch nicht, er lässt zwar die Plugins in einem Thread laufen, die Hauptengine an sich rendert aber immer noch Stück für Stück, erst Teile dieses Tabs, dann Teile des anderen Tabs.
FF sollte auch dazu übergehen jeden Tab oder jedes Fenster in einem eigenen Thread zu rendern, schließlich haben die meisten heute Mehrkern Prozessoren.
Du solltest dir angucken was der unterschied zwischen einem Thread und einem Prozess ist.
Was du vorschlägst sind eigene Prozesse für Tabs/Fenster und würde lustigerweise zu mehr Speicherverbrauch führen. Allerdings würde das abstürzen eines Tabs nicht den gesamten Browser zum Absturz bringen, das ist auch der Grund warum Plugins im Firefox einen eigenen Prozess besitzen.
Threads werden von Firefox bereits ewig genutzt und auch Mehrkern Prozessoren werden ausgelastet.
Nein, leider NICHT. Weder Threads noch mehrer Kerne.
Aber Firefox ist nicht das einzige Programm, das damit (immer noch) Probleme hat. Bei Inkscape verwenden z.B. nur einige der (neueren) Echtzeit-Effekte mehr als einen Kern; bei sehr grossen Zeichnungen, z.B. importierten CAD-Zeichnungen, ist das performancemäßig ein echtes Ärgernis.
Interessanterweise merke ich keinen Unterschied. Woran liegt es nur, dass immer welche behaupten das sich eine GUI flüssiger "anfühlt" oder "reaktiver" ist, ich aber nie einen Unterschied merke? An der Hardware kann es nicht liegen, habe ich doch nur einen Intel(R) Core(TM) i5-2410M CPU @ 2.30GHz; Mesa DRI Intel(R) Sandybridge Mobile.
Die "Gefühlten" Benchmarks sind genauso viel Wert wie die "Get the facts" Kampagne von Microsoft gegen Linux.
Ich habe mir auch eben Chromium installiert. Nach 16 Versionen sieht es ja fast benutzbar aus. Die GUI ist genauso "schnell" wie von Firefox oder jedem anderem Programm, da kann mir keiner was von seinen Gefühlen erzählen.
Vielleicht ein Tipp für Firefox: Stellt Flüssiges Scrollen ab. Das ist auch in Chromium deaktiviert.
Es fehlen aber immer noch für mich sehr wichtige Features:
Die Einstellung, dass Webseiten meine Schrift-Einstellungen benutzen.
Ich habe keine Lust auf Times New Roman und Arial, und keine Lust auf Bund gewürfelte Schriftarten. In Firefox haben alle Webseiten DejaVu Serif. Ich will mich nicht bei jeder Seite auf eine neue Schrift gewöhnen.
Vertikale Tabs.
Das ist fast noch wichtiger als die Schrift. Nie wieder werde ich horizontale Tabs benutzen. Es ist unübersichtlich, unergonomisch und für mich nicht benutzbar.
Wurde aber aus Chromium 16 entfernt: http://www.techerator.com/2011/11/a-fond-farewell-to-vertical-tabs-in-google-chrome/ Dann ist es auch ein Abschied von Chromium von mir.
Ich habe keine Lust auf Times New Roman und Arial, und keine Lust auf Bund gewürfelte Schriftarten. In Firefox haben alle Webseiten DejaVu Serif. Ich will mich nicht bei jeder Seite auf eine neue Schrift gewöhnen. Damit werden auch manche Seite fehlerhaft dargestellt. Wenn der vermeintlichen Web Spezialist eine bestimmte Breite für ein Wort in Arial oder Helvetica vorgesehen hat, sind Probleme vorhanden. Schon das Rendern einer Schrift kann zur Überlauf führen.
Website Designer sollten sich im klarem sein, dass HTML eben keine originalgetreue Wiedergabe erlaubt. HTML ist eben kein Pdf, schon wenn man einen anderen Browser oder Browser Version benutzt, wird die Seite anders dargestellt.
Das ist auch so eine Idiotie, Webseiten Pixelgenau designen zu müssen. Du weißt nicht, welchen Monitor ich verwende, du weißt nicht welche Schriftgröße ich brauche, du weißt nicht welche Größe mein Browser-Fenster hat.
Schon das Rendern einer Schrift kann zur Überlauf führen.
Nein, wenn man ganz einfach relative Maße verwendet, wie em, ex und %. Ein Beispiel dafür ist http://www.heise.de Dort wird der relative Maß em verwendet, somit treten keine Probleme auf.
Von -.,.-,-.,.-,.- am Sa, 21. Juli 2012 um 13:23 #
"Die Einstellung, dass Webseiten meine Schrift-Einstellungen benutzen."
Das ist kein Feature, das ist ein datenschutzrechtlich relevanter Bug. Einfacher kann man User-Tracking nicht machen, als dass man einem Intenetwerbedienstleister erzählt, welche Schriften Du verwendest. Dieses Feature (damit meine ich das Übermitteln der von Dir verwendeten Schriften an gerade aufgerufene Server) gibt es leider schon längst. Addons wie NoScript blocken das.
Und mit einer solchen "Minderheitenschrift" wie Dejavu wärst Du ganz bestimmt immer gut bekannt. Dann noch einmal bei einem großen Internetshop eingekauft und fertig ist Dein personalisiertes Nutzerprofil.
Ich glaube du verwechselst da was. Die Einstellung ist im Firefox zu finden bei Darstellung, Schriften. Das ist nur, welche Schriftart und Schriftgröße Firefox für Seiten verwenden soll. Dort kann man einstellen [ ] Lass Seiten ihre Schriften benutzen, anstelle meine Eingestellten.
Da wird keine Schrift an einen Server übermittelt, es ist einfach nur welche Schrift Firefox benutzt um Text darzustellen.
Besuche bitte einmal diese Seite und führe den folgenden Test durch (sog. "Anonymitätstest"): http://anon.inf.tu-dresden.de/help/jap_help/de/help/security_test.html
Es geht um die Rubrik "Installierte Schriftarten". Diese werden u.a. in Mozilla-Browsern standardmäßig an die aufgerufenen Server übermittelt. Wenn man das nicht möchte, muss man in about:config den Eintrag "browser.display.use_document_fonts" auf 0 stellen. Standardmäßig steht hier aber der Wert 1. Diesen Test habe ich gerade noch einmal mit einem Seamonkey 2.11 ohne installierte Erweiterungen durchgeführt.
Wie man sieht, ist tatsächlich ein besseres User-Tracking über das Auslesen der installierten Schriftarten möglich. Je exotischer die verwendeten Schriftarten sind, umso besser und genauer funktioniert das.
Interessant, das wusste ich bis jetzt auch noch nicht. Da steht aber, dass 49 Schriftarten installiert sind, Ich weiß nicht ob man auch eine Liste der Schriftarten bekommt. Es steht wohl nicht, welche Schriftart ich als meine Schriftart ausgewählt habe.
Das JavaScript Script kann wohl auch die Schriftarten testen: http://www.lalit.org/lab/javascript-css-font-detect/
Ich habe gerade mal nachgeschaut und "browser.display.use_document_fonts" ist bei mir bereits auf 0 gestellt. Wenn auf 0 gestellt, dann kann das JavaScript auch nur die generischen Namen herausfinden (serif, sans, mono, fantasy) und keine spezielle Schriftarten.
Und NEIN das ist keine Beleidigung sondern eine nüchterne Feststellung
Ins Lateinische als idiōta entlehnt, verschob sich die Bedeutung des Wortes hin zu „Laie“, auch „Pfuscher“, „Stümper“, „unwissender Mensch“[2]. Später wurde der Begriff allgemein auf Laien oder Personen mit einem geringen Bildungsgrad angewandt.
Nö, sie haben nur mit dazu bei getragen mit 28 die erste Augen-OP hinter mir gehabt zu haben, ohne die vielen Bpcher wäre sie wohl erst mit 35-40 nötig geworden - Warum verdammt nochmal soll ich mir am PC wo ich die Ausageb an MEINE Bedürnisse anpassen kann Einheitsbrei antun?
Kann mir jemand erklären warum sich Firefox immernoch etwas träge anfühlt wo Chrome zB eine super flüssige und reaktive GUI hat? Einfach besser programmiert?
Schemiss deinen Rechner weg wenn du hier irgendeinen Unterschied merkst den du dir nicht nur einbildest - Ich fahre hier berufsbedingt Firefox, Chrome, Opera und Seamonkey und da ist keiner schneller oder langsamer als der andere
GEFÜHLT, das sage ich ausdrücklich, also noch mal zum mitschreiben: GEFÜHLT ist bei mir Opera der schnellste.
Und da mein Internet hier auf dem Land gelegentlich hakt, klemmt und stottert ist der sog. "Turbo" des Wikinger-Browsers ein Segen...
Wenn es richtig läuft und man hat nicht zu viele AdOns im Fuchs (gilt auch für Chrome und Opera), also nur die üblichen Verdächtigen wie Adblock, Ghostery, FB-Blocker und Flashblock sind sie alle recht fix.
JO
Was hat "berufsbedingt" damit zu tun? Ist das was besonderes "berufsbedingt"? Als "berufsbedingter" Browser User wird nun der Vorposter auf Dich hören und die seine Kiste weg schmeißen.
Gröhl, Brüll und Lach!
"Berusbedingt" muss ich Dir sagen, das der FF sich trotz alle dem doch etwas träge anfühlt gegenüber Chromium oder Chrom.
Beufsbedingt hat damit zu tun dass sie nicht nur installiert sind und ich nicht nur weiss dass es sie gibt sondern dass ich alle möglichen Websites damit ausgiebig teste von der klassischen Website ohne Firelfanz bis hin zu komplexen Ajax/Javascript-Lastigen Anwendungen
Wieso muss man das Typen wie dir eigentlich erklären?
Berufsbedingt für Opera entwickeln? Klingt nicht besonders glaubwürdig.
Ich bin auch als Webentwickler tätig, und habe tagtäglich auch den FF und Chrome offen (IEs immer Zeitweise über eine VM). Den Opera habe ich hingegen nicht offen, weil bisher kein Kunde verlangt hat, diesen mit als Akzeptanz-Kriterium aufzunehmen. Aber es gibt bei mir in der Firma auch einige Entwickler, die den Opera einsetzen und damit Entwickeln. Und zwar weil sie den eben bevorzugen. Testen müssen die aber auch den FF/Chrome/IE. Somit kann es also durchaus möglich sein, dass es beruflich tätige Webentwickler gibt, die auch den Opera berücksichtigen. Ganz zu schweigen davon, dass es auch Kunden geben kann, die dies voraussetzen.
> Berufsbedingt für Opera entwickeln? Klingt nicht besonders glaubwürdig
Mag sein dass es Saubuden gibt die sich nicht darum scheren
Wir entwicklen seit vielen Jahren so dass unsere Core-Systeme auf IE6-9, FF, Chrome, Safari und Opera laufen und wenn man sich nicht saublöd anstellt ist das auch keine Große Kunst
Der MSIE6 ist ein ziemlicher Krampf und bekommt mittlerweile nicht mehr alle Features, aber ich lieferre sicher NICHTS an den Kunden das im MSIE6 überhaupt nicht funktioniert
Und ja wenn man die komplette Technologie (CMS-Systeme + Server injl. DNS/Domainregistrierung selbst liefert/bereitstellt und so pflegt dass es automatosch auf alle Kunden verteilbar ist rechnet sich das auch wirtschaftlich)
Bevor jetzt wieder jemand angekrochen kommt und meint "Du kannst doch nicht Updates bei allen Kunden machen" -> Kann ich sehr wohl, muss ich auch rein sicherheitstechnisch und im Bezug auf Zkunftssicherheit weil wenn heute ein Kunde eine Funktionalität braucht die schon mal für einen anderen entwickelt wurde lässt sich das einfach einbauen wenn man weiss dass alle 500 Systeme die selben Schnittstellenversionen haben und Major-Upgrades der Serversofwtare sind auch wesentlich einfacher wenn es keine Altlasten und Fremdcode gibt
Klar gibts nicht viele Firmen die das so machen (können), die gehen mir aber auch am Arsch vorbei weil das Geschäft seit mehr als 10 Jahren funktioniert und auch in zeiten wo alle was von Krise gwinselt haben nichts von selbier zu spüren war
Ich hatte letztens erst empfohlen den Support einzustellen. Erstens ist die Nutzerbasis gering, zweitens sind die Fehler sehr individuellund eigenartig. Ja selbst beim geliebten IE sind die Bugs bekannt. Drittens gibts genug andere Browser die mehr Marktrelevanz haben.
Am Ende waren wir einhellig der Meinung, Opera Bugs sollten wenn sie bekannt sind die niedrigste Priorität bekommen.
Hab ich was von höchster Priorität gesagt?
Ich rede von CMS-Systemen die zu 100% im eigenen Unternehmen entwickelt werden, auf hunderten von Kundenhosts laufen und auf allen halbautomatisch auf dem gleichen Stand gehalten werden
Wenn man auf Qualität wert legt ist es da echt keine grosse Sache auch mal in Nischenbrowsern zu testen und kleinere Probleme zu beheben, wenn man scih nicht allzu dumm anstellt funktioniert das Zeug zu 99.5% sowieso überall weil man nach merh als 10 Jahren Erfahrung irgendwann wissen sollte welceh Dinge man wie schreiben muss um sie von Beginn an auf alen Browsern sauber hinzubekommen
Klar, wenn man nur einen 8-to-5-Job macht interessiert einen das nicht
Und ja, ich teste das Zeug auch hin und wieder in einer VM mit Firefox 1.0
Das ist aber jetzt auch gar nicht der Punkt
Der Punkt ist dass ich durch diese Arbeitsweise eben mit allen Browsern arbeite und verschiedenste Dinge durchprobiere und damit sagen kann dass auf einem halbwegs aktuellen Rechner keinerlei Geschwindigkeitsunterschied spürbar ist
Toll, es gibt aber auch als Programmierer Felder worauf man keinen Einfluss hat. Schlimm genug, dass man browserspez. Dinge über Bibliotheken abstrahieren muss um seine Zeit nicht sinnlos damit zu vergeuden. Bei einer Arbeitsstunde von 12€ aufwärts wird nur das getestet was gefordert wird. Ich weiß nicht wie du alles testen willst, mit allen Browser. Welcher Arbeitgeber ist denn so bekloppt und zahlt Arbeitsaufwand für Software die jenseits des Lebenszyklus ist.
In meinem Fall stecke ich die Zeit lieber in Fixes für Safari als in Opera.
> Welcher Arbeitgeber ist denn so bekloppt und zahlt Arbeitsaufwand für
> Software die jenseits des Lebenszyklus ist.
Arbeitgeber die Qualität liefern und nicht irgendeinen Scheissdreck hinrotzen
So hoch ist der Arbeitsaufwand nicht wenn man GRUNDSÄTZLICH sauber arbeitet
Abgesehen davon macht es einen gewaltigen Unterschied ob du Arbeit in einen Kunden steckst oder ein System das auf alle Bestandskunden und zukünftigen ausgerollt wird
Zudem soll es Leute geben die ihren Job nicht nur als lästige Pflicht sehen und im Grunde für ihr verdammtes Hobby letztlich auch noch bezahlt werden, demzufolge auch mal einen Finger ausserhalb der Arbeitszeit heben und im gegenzug wenn sie mal 2 Tage frei brauchen die nicht vom Urluab abgebucht werden weil gegenseitiges geben und nehmen in einem kleinen Unternehmen mit einer flachen Hirarchie überaus gut funktioniert
Was andere Firmen machen geht uns einfach am Arsch vorbei, wir haben nicht umsonst seit mehr als 10 Jahren STAMMKUNDEN die wegegn guter Qualität immer wieder Kohle da lassen und wissen dass sie das in der Form sonst kaum wo bekommen
Mobile Endgeräte, kennst du sie?
Ich habe privat, aus Interesse, auch bereits einige Webbrowser durch und ich konnte ebenfalls keine großen Unterschiede in der Reaktivität der Benutzeroberfläche bemerken. Dabei habe ich nicht einmal besonders Leistungsstarke Hardware.
Nein mein Core i5 notebook werde ich nicht wegschmeißen, aber die Erklärung von XUL macht Sinn. Der Unterschied ist auf Linux größer ja, aber auch auf Windows spürt man ihn. Es ist nichts gravierendes, aber wenn Firefox hin und wieder mal rumlahmt oder die GUI für eine Sekunde oder weniger einfriert, naja es nervt einfach.
Mir ist noch nie die firefox GUi für ne sekunde eingefroren?!
Das liegt meines Wissens daran, dass Firefox immer noch nicht multithreaded ist und dadurch alles in einem Prozess abläuft (Abgesehen von den Plugins). Das heißt, wenn eine Webseite Gecko sehr stark auslastet, kann es passieren, dass die Oberfläche ebenfalls eine Denkpause einlegt.
Chrome ist im Gegenteil zu Firefox vollständig multithreaded. So läuft jeder Tab in einem eigenen Prozess und das Rendering der Oberfläche ist ebenfalls getrennt von der HTML-Engine. Dadurch fühlt sich Chrome häufiger schneller an als Firefox. Das gilt aber, meiner Erfahrung nach, nur eine nackte Version (also ohne Addons) von Chrome.
Kommt z.B. Adblock ins Spiel, ist Firefox wiederum schneller, da Chrome beim Rendern von Webseiten hin und wieder einen Schluckauf zu bekommen scheint. Man kann bei manchen Webseiten regelrecht sehen, wie die Werbung von Adblock herausgefiltert wird und sich das Layout verändert. Das Gefühl, dass die Webseite sofort dargestellt wird und man z.B. gleich scrollen kann, geht dabei verloren.
Threads sind nicht das selbe wie Prozesse.
Firefox verwendet durchaus Threads.
Selsbt Seamonkey ist deutlich schneller als Firefox, auch hier ist der Grund die leichtgewichtigere GUI. Denn die Gecko-Engine ist bei einem aktuellen Seamonkey und einem aktuellen Firefox ja genau die Gleiche.
"Ich fahre hier berufsbedingt Firefox, Chrome, Opera und Seamonkey und da ist keiner schneller oder langsamer als der andere"
Was ist das für ein Beruf?
Beamter
>> "Ich fahre hier berufsbedingt Firefox, Chrome, Opera und Seamonkey und
>> da ist keiner schneller oder langsamer als der andere"
>
> Was ist das für ein Beruf?
Na was wohl?
Software-Entwicklung
* CMS-Systeme
* Shop-Systeme
* Admin-Backends
Vor allem bei letzterem solltest du darauf achten dass diese bei Bedarf auch auf mobilen Clients funktionieren und gerade im Mobilbereich ist Oopera stark
Bevor jetzt irgendein Trottel mit Security kommt: Ja auch auf Mobilgeräten kann man problemlos SSH-Tunnel aufbauen um sich mit Maschinen zu verbinden die nichts im Internet zu suchen haben
Wieso so unfreundlich?
Weil hier einfach zu viele ahnungslose Typen zuviele dumme Antworten zum besten geben? Lies den Therad anstatt so dämlich zu fragen!
* Ist das was besonderes "berufsbedingt"?
* Beamter
* Was ist das für ein Beruf?
* Welcher Arbeitgeber ist denn so bekloppt
Was sich bei deinem Schreibstil ja mehr als anbietet...
LMAA - Ich bin Techniker und kein Politiker und werde auch als Techniker bezahlt, ergo brauche ich mir kein Blatt vor den Mund zu nehmen solange nicht mein Gegenüber meine Rechnungen bezahlt und selbst dann nicht weil ich mir meine Kunden weitgehend aussuchen kann
Chrome hatte zumindest vor einiger Zeit noch den schnellsten JavaScript-Interpreter (V8?), der zum Teil zu um einige Sekunden kürzere Renderzeiten geführt hat.
Die Benutzer sind oft mit langsamen Geräten unterwegs (z.B. günstige Smartphones). Das darf man nicht ignorieren, erst recht nicht "berufsbedingt".
Dieses verbale Gepoltere von "Verdammt" wirkt jedenfalls schon mal unprofessionell. Ich hoffe, wir bekommen den noch erzogen.
An Chromes JavaScript-Interpreter führt nach wie vor kein Weg vorbei. Ich habe letztlich mal die Telefonbuchsuchfunktion bei uns in der Firma auch offline zur Verfügung gestellt, für Aussendienstler. Wir haben gut 9.100 Einträge, 28 zu durchsuchende Felder, phonetische Suche usw., in JavaScript durchaus problematisch von der Performance her. Die Suchzeiten auf einem Notebook mit Core2Duo T7200 mit 2 GHz sehen da wie folgt aus (ca. Angaben, die Werte schwanken ganz schön, auch wenn man ein und die selbe Suche immer wieder ausführt):
Chrome 20: 70 ms
IE9*: 150 ms
Firefox 13: 350 ms
Opera 12*: 450 ms
IE8*: 2500 ms
* Die beiden IEs unterstützen keine WebWorker, die Suche läuft nur auf einem Core, Opera unterstütz zwar WebWorker führt aber alle in einem Thread aus, nutzt also auch nur einen Core.
IE6 und IE7 sind natürlich nicht geeignet für die Offline-Suche, kein LocaleStorage, JavaScript-Engine viel zu langsam, die können nur online suchen.
Hallo zusammen,
laienhaft formuliert:
Andere Browser wie Opera, Chrome oder der IE wurden Native in C/C++ und Co entwickelt.
Die Mozilla-Applikationen sind via XUL (Javascript) gescripted. Deshalb ist hier der Overhead deutlich höher, so das sowohl das Programm, als auch der dargestellte Inhalt langsamer dargestellt wird. Erschwerend kommt hinzu das xorg selbst alles über eine Netzwerkschicht laufen laesst - was (imho) nochmals die Darstellung verlangsamt.
Auch schien mir persoenlich das Fenstermanagement unter gnome2 llangsamer als unter KDE3 (zb ff-fentser in vollbild ueber openoffice-writer ziehen und/oder vergrößern)
Die Entwicklung über XUL hat aber auch einige Vorteile:
* Plattormunabhängigkeit
* Einfache Anpassbarkei (zb Plugin-Konzept)
Auf halbwegs aktuellen Systemen sollte der Unterschied zwischen den Browsern aber vernachlässigbar sein....
Gruß
Andre
Ich weiß nicht ob es noch stimmt, aber andere Browser wie Safari und Co. rendern jede Seite in
einem eigenen Thread und lassen nicht nur die Plugins in einem eigenen Thread laufen.
Firefox macht dies, soweit ich weiß noch nicht,
er lässt zwar die Plugins in einem Thread laufen,
die Hauptengine an sich rendert aber immer noch
Stück für Stück, erst Teile dieses Tabs, dann Teile des anderen Tabs.
FF sollte auch dazu übergehen jeden Tab oder jedes Fenster
in einem eigenen Thread zu rendern, schließlich haben die meisten heute
Mehrkern Prozessoren.
Du solltest dir angucken was der unterschied zwischen einem Thread und einem Prozess ist.
Was du vorschlägst sind eigene Prozesse für Tabs/Fenster und würde lustigerweise zu mehr Speicherverbrauch führen. Allerdings würde das abstürzen eines Tabs nicht den gesamten Browser zum Absturz bringen, das ist auch der Grund warum Plugins im Firefox einen eigenen Prozess besitzen.
Threads werden von Firefox bereits ewig genutzt und auch Mehrkern Prozessoren werden ausgelastet.
Nein, leider NICHT. Weder Threads noch mehrer Kerne.
Aber Firefox ist nicht das einzige Programm, das damit (immer noch) Probleme hat. Bei Inkscape verwenden z.B. nur einige der (neueren) Echtzeit-Effekte mehr als einen Kern; bei sehr grossen Zeichnungen, z.B. importierten CAD-Zeichnungen, ist das performancemäßig ein echtes Ärgernis.
Interessanterweise merke ich keinen Unterschied. Woran liegt es nur, dass immer welche behaupten das sich eine GUI flüssiger "anfühlt" oder "reaktiver" ist, ich aber nie einen Unterschied merke? An der Hardware kann es nicht liegen, habe ich doch nur einen Intel(R) Core(TM) i5-2410M CPU @ 2.30GHz; Mesa DRI Intel(R) Sandybridge Mobile.
Die sind vielleicht berufsbedingt einfach schlauere Leute.
Ja und ein Fisch ist schneller als Rot.
Die "Gefühlten" Benchmarks sind genauso viel Wert wie die "Get the facts" Kampagne von Microsoft gegen Linux.
Ich habe mir auch eben Chromium installiert. Nach 16 Versionen sieht es ja fast benutzbar aus. Die GUI ist genauso "schnell" wie von Firefox oder jedem anderem Programm, da kann mir keiner was von seinen Gefühlen erzählen.
Vielleicht ein Tipp für Firefox: Stellt Flüssiges Scrollen ab. Das ist auch in Chromium deaktiviert.
Es fehlen aber immer noch für mich sehr wichtige Features:
Die Einstellung, dass Webseiten meine Schrift-Einstellungen benutzen.
Ich habe keine Lust auf Times New Roman und Arial, und keine Lust auf Bund gewürfelte Schriftarten. In Firefox haben alle Webseiten DejaVu Serif. Ich will mich nicht bei jeder Seite auf eine neue Schrift gewöhnen.
Vertikale Tabs.
Das ist fast noch wichtiger als die Schrift. Nie wieder werde ich horizontale Tabs benutzen. Es ist unübersichtlich, unergonomisch und für mich nicht benutzbar.
Wurde aber aus Chromium 16 entfernt:
http://www.techerator.com/2011/11/a-fond-farewell-to-vertical-tabs-in-google-chrome/
Dann ist es auch ein Abschied von Chromium von mir.
Ich habe keine Lust auf Times New Roman und Arial, und keine Lust auf Bund gewürfelte Schriftarten. In Firefox haben alle Webseiten DejaVu Serif. Ich will mich nicht bei jeder Seite auf eine neue Schrift gewöhnen.
Damit werden auch manche Seite fehlerhaft dargestellt. Wenn der vermeintlichen Web Spezialist eine bestimmte Breite für ein Wort in Arial oder Helvetica vorgesehen hat, sind Probleme vorhanden. Schon das Rendern einer Schrift kann zur Überlauf führen.
Der Dummheit der Nutzer sind eben keine Grenzen gesetzt.
Website Designer sollten sich im klarem sein, dass HTML eben keine originalgetreue Wiedergabe erlaubt. HTML ist eben kein Pdf, schon wenn man einen anderen Browser oder Browser Version benutzt, wird die Seite anders dargestellt.
Das ist auch so eine Idiotie, Webseiten Pixelgenau designen zu müssen. Du weißt nicht, welchen Monitor ich verwende, du weißt nicht welche Schriftgröße ich brauche, du weißt nicht welche Größe mein Browser-Fenster hat.
Schon das Rendern einer Schrift kann zur Überlauf führen.
Nein, wenn man ganz einfach relative Maße verwendet, wie em, ex und %. Ein Beispiel dafür ist http://www.heise.de
Dort wird der relative Maß em verwendet, somit treten keine Probleme auf.
"Die Einstellung, dass Webseiten meine Schrift-Einstellungen benutzen."
Das ist kein Feature, das ist ein datenschutzrechtlich relevanter Bug. Einfacher kann man User-Tracking nicht machen, als dass man einem Intenetwerbedienstleister erzählt, welche Schriften Du verwendest. Dieses Feature (damit meine ich das Übermitteln der von Dir verwendeten Schriften an gerade aufgerufene Server) gibt es leider schon längst. Addons wie NoScript blocken das.
Und mit einer solchen "Minderheitenschrift" wie Dejavu wärst Du ganz bestimmt immer gut bekannt.
Dann noch einmal bei einem großen Internetshop eingekauft und fertig ist Dein personalisiertes Nutzerprofil.
Ich glaube du verwechselst da was. Die Einstellung ist im Firefox zu finden bei Darstellung, Schriften. Das ist nur, welche Schriftart und Schriftgröße Firefox für Seiten verwenden soll. Dort kann man einstellen [ ] Lass Seiten ihre Schriften benutzen, anstelle meine Eingestellten.
Da wird keine Schrift an einen Server übermittelt, es ist einfach nur welche Schrift Firefox benutzt um Text darzustellen.
Vielleicht verwechsle ich tatsächlich etwas.
Aber:
Besuche bitte einmal diese Seite und führe den folgenden Test durch (sog. "Anonymitätstest"):
http://anon.inf.tu-dresden.de/help/jap_help/de/help/security_test.html
Es geht um die Rubrik "Installierte Schriftarten". Diese werden u.a. in Mozilla-Browsern standardmäßig an die aufgerufenen Server übermittelt. Wenn man das nicht möchte, muss man in about:config den Eintrag "browser.display.use_document_fonts" auf 0 stellen. Standardmäßig steht hier aber der Wert 1. Diesen Test habe ich gerade noch einmal mit einem Seamonkey 2.11 ohne installierte Erweiterungen durchgeführt.
Wie man sieht, ist tatsächlich ein besseres User-Tracking über das Auslesen der installierten Schriftarten möglich. Je exotischer die verwendeten Schriftarten sind, umso besser und genauer funktioniert das.
Interessant, das wusste ich bis jetzt auch noch nicht. Da steht aber, dass 49 Schriftarten installiert sind, Ich weiß nicht ob man auch eine Liste der Schriftarten bekommt. Es steht wohl nicht, welche Schriftart ich als meine Schriftart ausgewählt habe.
Das JavaScript Script kann wohl auch die Schriftarten testen:
http://www.lalit.org/lab/javascript-css-font-detect/
Ich habe gerade mal nachgeschaut und "browser.display.use_document_fonts" ist bei mir bereits auf 0 gestellt. Wenn auf 0 gestellt, dann kann das JavaScript auch nur die generischen Namen herausfinden (serif, sans, mono, fantasy) und keine spezielle Schriftarten.
Danke für den Beitrag.
Bruhahaha und deswegen soll ich mir von einer Website vorshcreiben lassen mit welcher Schrift ich mich wohlzufühlen habe? Gehts noch?
Reden wir weiter wenn du ein paar Augenoperationen hinter dir hast Kind!
Ich habe wunderbare Augen und einen sehr tollen Körper. Da werde ich wohl kaum degenerieren.
Idiot!
Und NEIN das ist keine Beleidigung sondern eine nüchterne Feststellung
Ins Lateinische als idiōta entlehnt, verschob sich die Bedeutung des Wortes hin zu „Laie“, auch „Pfuscher“, „Stümper“, „unwissender Mensch“[2]. Später wurde der Begriff allgemein auf Laien oder Personen mit einem geringen Bildungsgrad angewandt.
Bücher waren vor deiner Zeit, gell?
> Bücher waren vor deiner Zeit, gell?
Nö, sie haben nur mit dazu bei getragen mit 28 die erste Augen-OP hinter mir gehabt zu haben, ohne die vielen Bpcher wäre sie wohl erst mit 35-40 nötig geworden - Warum verdammt nochmal soll ich mir am PC wo ich die Ausageb an MEINE Bedürnisse anpassen kann Einheitsbrei antun?