"Aber was ist wirklich gravierend besser bei Mint-Xfce als bei Xubuntu?"
Wie glasen schon sagte: Nichts.
Im openSUSE- oder Fedora-Bereich erstellt man sich eigene Xfce-Live-CDs (z.B. in Suse Studio) und nennt das dann treffenderweise Xfce Spin oder Xfce-Remix und kreiert keine neue Distro, indem man ein neues Artwork auf die Distro aufpropft. Im Debian-Bereich ist das letztendlich genauso.
Wie würde denn z.B. so etwas im Ubuntubereich heißen? http://susestudio.com/a/cDRzLz/opensuse-12-1-kde3-lxde-xfce-remix Ku3-Xu-Lu-Enlightu-F*vwmu-Fluxi-Wmakeru-Openboxi-Ici-Buntu?
Oder das hier: http://susestudio.com/a/vv1af0/opensuse-12-1-gnome2 Ganz klar eine neue Distro, nicht wahr, z.B. G2openSUSE.
Wenn man tatsächlich nur einen Remix erstellt, dann sollte man diesen auch so benennen BZW. NICHT SO TUN, ALS HÄTTE MAN GROẞ WAS ENTWICKELT.
Zumindest Mint Xfce ist wohl "nur" ein Xubuntu-Remix. Selbst "MDM" ist nichts anderes als ein umgelabelter GDM 2.20 und die eigentliche Arbeit dafür hat sich das Debian Squeeze-Team gemacht, als es gesehen hatte, wie benutzerunfreundlich GDM 2.3x zu konfigurieren ist.
Von Berliner Optimist am Di, 24. Juli 2012 um 08:29 #
Auch eine klemmende CapsLock Taste gibt einem nicht unbedingt Recht. "Distribution" heißt nichts anderes, als "Verteilung oder Vertrieb von Handelsgütern", hat mit Entwicklung bzw. Herstellung also nichts zu tun, außer dass das zu vertreibende Handelsgut selbstmurmelnd hergestellt/entwickelt worden sein muss.
Es heißt Linux Mint Xfce. Das sagt schon alles und bestätigt alles, was ich oben vom Stapel gelassen habe. Man tauscht praktisch lediglich das Artwork aus und gibt vor, etwas Neues geschaffen zu haben. Genauso gut hätte Mint auch Xubuntu oder Debian Xfce zum Download anbieten können, der Nutzer hätte kaum einen Unterschied bemerkt, außer vielleicht, dass das Grün fehlt.
"Aber was ist wirklich gravierend besser bei Mint-Xfce als bei Xubuntu?"
Wie glasen schon sagte: Nichts.
Im openSUSE- oder Fedora-Bereich erstellt man sich eigene Xfce-Live-CDs (z.B. in Suse Studio) und nennt das dann treffenderweise Xfce Spin oder Xfce-Remix und kreiert keine neue Distro, indem man ein neues Artwork auf die Distro aufpropft.
Im Debian-Bereich ist das letztendlich genauso.
Wie würde denn z.B. so etwas im Ubuntubereich heißen?
http://susestudio.com/a/cDRzLz/opensuse-12-1-kde3-lxde-xfce-remix
Ku3-Xu-Lu-Enlightu-F*vwmu-Fluxi-Wmakeru-Openboxi-Ici-Buntu?
Oder das hier:
http://susestudio.com/a/vv1af0/opensuse-12-1-gnome2
Ganz klar eine neue Distro, nicht wahr, z.B. G2openSUSE.
Wenn man tatsächlich nur einen Remix erstellt, dann sollte man diesen auch so benennen BZW. NICHT SO TUN, ALS HÄTTE MAN GROẞ WAS ENTWICKELT.
Zumindest Mint Xfce ist wohl "nur" ein Xubuntu-Remix.
Selbst "MDM" ist nichts anderes als ein umgelabelter GDM 2.20 und die eigentliche Arbeit dafür hat sich das Debian Squeeze-Team gemacht, als es gesehen hatte, wie benutzerunfreundlich GDM 2.3x zu konfigurieren ist.
Auch eine klemmende CapsLock Taste gibt einem nicht unbedingt Recht.
"Distribution" heißt nichts anderes, als "Verteilung oder Vertrieb von Handelsgütern", hat mit Entwicklung bzw. Herstellung also nichts zu tun, außer dass das zu vertreibende Handelsgut selbstmurmelnd hergestellt/entwickelt worden sein muss.
Es heißt Linux Mint Xfce.
Das sagt schon alles und bestätigt alles, was ich oben vom Stapel gelassen habe.
Man tauscht praktisch lediglich das Artwork aus und gibt vor, etwas Neues geschaffen zu haben. Genauso gut hätte Mint auch Xubuntu oder Debian Xfce zum Download anbieten können, der Nutzer hätte kaum einen Unterschied bemerkt, außer vielleicht, dass das Grün fehlt.