Login


 
Newsletter
Werbung

Thema: Arch Linux 2012.07.15 verfügbar

4 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von devent am Di, 24. Juli 2012 um 14:09 #

Was für Konfigurationsdateien bei einem Desktop-System muss man den verändern?

Auf einem Desktop-System wird doch alles dynamisch konfiguriert (Netzwerk, Treiber, Grafikmodus) oder Grafisch (die Tastatur, Sprache, Timezone). Wenn man also nichts in /etc ändert, wieso kann dann ein Update Script nicht auch die Konfiguration aktualisieren? Die Entwickler des Paketes sollten doch wissen was es zu beachten gibt.

Außer bei meiner Spielereien, wie pdnsd oder Tor mit privoxy, musste ich noch nie Hand an irgendwelchen Konfigurationsdateien anlegen.

  • 0
    Von Nasenbaer am Di, 24. Juli 2012 um 14:20 #

    Gibt da auch ein paar. Z.B. pacman.conf, die mirrorlists, rc.conf, ...

    Aber wenn man bei der Installation die Meldung übersieht, dann mergt man gar nicht. Oder man gewöhnt sich an immer nach *.pacnew zu suchen. Mir wäre so ein Merge-System wie bei Gentoo ganz lieb.

    • 0
      Von Randy Andy am Mi, 25. Juli 2012 um 12:36 #

      Das kann ich als Gentoo-User gut nachvollziehen, dass man sich dessen Funktionalität auch wünschen würde.
      Außerdem gab's kürzlich eine Änderung des Standardverhaltens beim mergen von .configs.
      Bei .config Dateien die noch niemals vom User verändert wurden, werden neuere beim Update nun automatisch übernommen, ohne den User mit Rückfragen zu behelligen.

      Das reduziert den Aufwand zum sichten enorm und zwar genau auf das erforderliche Maß.

      Bei den Anderen blieb der altgewohnte Komfort beim mergen natürlich erhalten ;-)

    0
    Von ewigkeit am Sa, 28. Juli 2012 um 06:47 #

    Bei Desktop-Systemen hast Du natürlich recht - aber ich hab auch meinem Arch-Home-Server auch Apache, PHP und Konsorten am Laufen - da ist die Bearbeitung von Konfigurationsdateien bzw. das Mergen von Veränderungen schon ein wenig umfangreicher. Und ich bin wohl nicht der einzige, der Arch auch als Server nutzt.

Pro-Linux
Pro-Linux @Twitter
Neue Nachrichten
Werbung