Was für Konfigurationsdateien bei einem Desktop-System muss man den verändern?
Auf einem Desktop-System wird doch alles dynamisch konfiguriert (Netzwerk, Treiber, Grafikmodus) oder Grafisch (die Tastatur, Sprache, Timezone). Wenn man also nichts in /etc ändert, wieso kann dann ein Update Script nicht auch die Konfiguration aktualisieren? Die Entwickler des Paketes sollten doch wissen was es zu beachten gibt.
Außer bei meiner Spielereien, wie pdnsd oder Tor mit privoxy, musste ich noch nie Hand an irgendwelchen Konfigurationsdateien anlegen.
Gibt da auch ein paar. Z.B. pacman.conf, die mirrorlists, rc.conf, ...
Aber wenn man bei der Installation die Meldung übersieht, dann mergt man gar nicht. Oder man gewöhnt sich an immer nach *.pacnew zu suchen. Mir wäre so ein Merge-System wie bei Gentoo ganz lieb.
Das kann ich als Gentoo-User gut nachvollziehen, dass man sich dessen Funktionalität auch wünschen würde. Außerdem gab's kürzlich eine Änderung des Standardverhaltens beim mergen von .configs. Bei .config Dateien die noch niemals vom User verändert wurden, werden neuere beim Update nun automatisch übernommen, ohne den User mit Rückfragen zu behelligen.
Das reduziert den Aufwand zum sichten enorm und zwar genau auf das erforderliche Maß.
Bei den Anderen blieb der altgewohnte Komfort beim mergen natürlich erhalten ;-)
Bei Desktop-Systemen hast Du natürlich recht - aber ich hab auch meinem Arch-Home-Server auch Apache, PHP und Konsorten am Laufen - da ist die Bearbeitung von Konfigurationsdateien bzw. das Mergen von Veränderungen schon ein wenig umfangreicher. Und ich bin wohl nicht der einzige, der Arch auch als Server nutzt.
Was für Konfigurationsdateien bei einem Desktop-System muss man den verändern?
Auf einem Desktop-System wird doch alles dynamisch konfiguriert (Netzwerk, Treiber, Grafikmodus) oder Grafisch (die Tastatur, Sprache, Timezone). Wenn man also nichts in /etc ändert, wieso kann dann ein Update Script nicht auch die Konfiguration aktualisieren? Die Entwickler des Paketes sollten doch wissen was es zu beachten gibt.
Außer bei meiner Spielereien, wie pdnsd oder Tor mit privoxy, musste ich noch nie Hand an irgendwelchen Konfigurationsdateien anlegen.
Gibt da auch ein paar. Z.B. pacman.conf, die mirrorlists, rc.conf, ...
Aber wenn man bei der Installation die Meldung übersieht, dann mergt man gar nicht. Oder man gewöhnt sich an immer nach *.pacnew zu suchen. Mir wäre so ein Merge-System wie bei Gentoo ganz lieb.
Das kann ich als Gentoo-User gut nachvollziehen, dass man sich dessen Funktionalität auch wünschen würde.
Außerdem gab's kürzlich eine Änderung des Standardverhaltens beim mergen von .configs.
Bei .config Dateien die noch niemals vom User verändert wurden, werden neuere beim Update nun automatisch übernommen, ohne den User mit Rückfragen zu behelligen.
Das reduziert den Aufwand zum sichten enorm und zwar genau auf das erforderliche Maß.
Bei den Anderen blieb der altgewohnte Komfort beim mergen natürlich erhalten ;-)
Bei Desktop-Systemen hast Du natürlich recht - aber ich hab auch meinem Arch-Home-Server auch Apache, PHP und Konsorten am Laufen - da ist die Bearbeitung von Konfigurationsdateien bzw. das Mergen von Veränderungen schon ein wenig umfangreicher. Und ich bin wohl nicht der einzige, der Arch auch als Server nutzt.