Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am Do, 26. Juli 2012 um 17:48 #
> Die Bereitstellung der Daten ist *auch* eine Resource. Und wie ich bereits beschrieben hab, ist die momentane Situation die, dass im Gegensatz zu früheren Terminal/Mainframe Zeiten, die *Bereitstellung* und *Dartstellung* auf Client und Server aufgeteilt werden. Und das wird sich auch so schnell nicht ändern. Selbst rasberry pi besitzt genug Speicher und eine GPU um nicht auf eine remote Grafikresource (Sprich Server der eine GPU zur Darstellung nutzt) angewiesen zu sein.
Du übersiehst, dass zwischen Bereitsstellung und Darstellung noch ein Schitt fehlt...
Da fehlen viele Schritte. Nicht nur einer. Aber was tut das zur Sache bei einer reinen Konzeptdebatte zwischen der damaligen Terminal/Mainframe und der heutigen Client/Server Welt? Aufbereitung, Verarbeitung, Darstellung ... das wird heute nicht mehr alles an einer zentralen Maschine gemacht wie es damals in Rechenzentren Gang und Gebe war und vor allem nicht für eine komplette grafische Shell. Es macht aus technischer Sicht einfach kaum noch Sinn. Man siehe zum Beispiel mal nur RDP besonders ab Version 7. Mich schmerzt es zwar das sagen zu müssen, aber was AFAIK die Leistungsfähigkeit angeht sieht es für vergleichbares unter Linux ziemlich Mau aus. Die Diskussion gab es hier schonmal. Und dort kommuniziert die lokal ausgeführte Software auch nicht über ein Protokoll mit einem Server der Zugriff auf die Grafiksubsysteme hat. Da wird die Ausgabe einfach umgeleitet sobald RDP angefordert wird. Sprich, das gesamte Display Management bietet Netzwerktranzparenz (was es bei RDP im gewissen Umfang ist), jedoch nur optional und baut nicht von Grund auf darauf für seine Darstellungen auf.
> Die Bereitstellung der Daten ist *auch* eine Resource. Und wie ich bereits beschrieben hab, ist die momentane Situation die, dass im Gegensatz zu früheren Terminal/Mainframe Zeiten, die *Bereitstellung* und *Dartstellung* auf Client und Server aufgeteilt werden. Und das wird sich auch so schnell nicht ändern. Selbst rasberry pi besitzt genug Speicher und eine GPU um nicht auf eine remote Grafikresource (Sprich Server der eine GPU zur Darstellung nutzt) angewiesen zu sein.
Du übersiehst, dass zwischen Bereitsstellung und Darstellung noch ein Schitt fehlt...
> Schitt
Ich hoffe das war ein Tippfehler :).
Da fehlen viele Schritte. Nicht nur einer. Aber was tut das zur Sache bei einer reinen Konzeptdebatte zwischen der damaligen Terminal/Mainframe und der heutigen Client/Server Welt? Aufbereitung, Verarbeitung, Darstellung ... das wird heute nicht mehr alles an einer zentralen Maschine gemacht wie es damals in Rechenzentren Gang und Gebe war und vor allem nicht für eine komplette grafische Shell. Es macht aus technischer Sicht einfach kaum noch Sinn. Man siehe zum Beispiel mal nur RDP besonders ab Version 7. Mich schmerzt es zwar das sagen zu müssen, aber was AFAIK die Leistungsfähigkeit angeht sieht es für vergleichbares unter Linux ziemlich Mau aus. Die Diskussion gab es hier schonmal. Und dort kommuniziert die lokal ausgeführte Software auch nicht über ein Protokoll mit einem Server der Zugriff auf die Grafiksubsysteme hat. Da wird die Ausgabe einfach umgeleitet sobald RDP angefordert wird. Sprich, das gesamte Display Management bietet Netzwerktranzparenz (was es bei RDP im gewissen Umfang ist), jedoch nur optional und baut nicht von Grund auf darauf für seine Darstellungen auf.