Also erstens kommt es darauf an ob du eine "rolling release" oder "bleeding edge" Distro hast. Des weiteren ist keiner gezwungen diese update zu installieren.
Zweites finde ich hat Windows wesentlich mehr Nachholbedarf was Updates angeht.
- die Updates brauchen länger - die Updates sind nur für das Windows System und nicht für alle Programme/Dateien auf dem Rechner - du musst jedes Windows Programm manuell updaten - man muss den Rechner meistens danach neustarten - Windows Updates haben auch schon grobe Fehler gemacht (in Linux kann man einfach einen Vorgänger Kernel laden im Notfall)
Ich kann auf Anhieb nicht so recht die Nachteile von Linux Updates erkennen.
Treiber haben unter Linux noch ganz klar Nachholbedarf, was sich mit Steam nun hoffentlich etwas ändert.
Das sich der Spielemarkt nun komplett umstellt ist sehr unwahrscheinlich. Aber ein IBM Manager sagte ja auch mal das er in PC's keine Zukunft sieht, denn wer sollte sich denn privat schon sowas anschaffen ^^
Er bezieht sich mit dem "Zwang zum Aktualisieren" auf die Notwendigkeit eine neue Version eine Distribution zu benutzen nur um an aktuellere Programme zu gelangen.
Er bezieht sich mit dem "Zwang zum Aktualisieren" auf die Notwendigkeit eine neue Version eine Distribution zu benutzen nur um an aktuellere Programme zu gelangen.
Dafür hast du als Entwickler solche Probleme, wie z.B. dass du dir nicht sicher sein kannst ob eine Version einer Bibliothek nach einem Update immer noch genauso funktioniert wie vorher.
Deshalb sind RR-Distributionen auch nur Spielzeuge für Nerds und werden von keinem einzigen Hersteller externer Software wirklich unterstützt.
Da hat jemand das Prinzip von Shared Libraries nicht richtig verstanden Von einer Lib können mehere Versionen zur gleichen Zeit auf einem System installiert sein....
Es ist erstaunlich, dass man in der IT immer wieder in die selben Probleme reinläuft. Vor allem dann, wenn man genau diese schon Jahrzehnte vorher gelöst hat.
Was aber bedeutet, dass im Zweifelsfall der Entwicker die Bibliothek wieder selbst mitliefern muss. Er kann sich ja nie 100% sicher sein (Wenn er "alle" Distributionen unterstützen will), ob die benötigte Bibliothek vorhanden ist und, falls ja, auch in der passenden Version.
Und das wiederum führt das Paketmanagementsystem wieder ad absurdum, wenn andauernd Bibliotheken daran vorbei installiert werden müssen.
Da ist es doch einfacher sich nur auf eine oder zwei Distributionsversionen zu konzentrieren und die anderen einfach links liegen zu lassen.
Es ist wohl am einfachsten das Paketmanagement links liegen zu lassen, die Spiele sind heutzutage soundso schon so groß, da fallen ein paar doppelt "installierte" Libraries kaum ins Gewicht.
Das Spiel wird über Steam installiert ("draufkopiert") und über Steam gelöscht, da Linux keine Registry hat, ist das mehr oder weniger Problemlos möglich.
Nach deiner Argumentation muss der Entwickler sowie sein kann. Fakt ist, das ist nicht der Fall. Die Realitaet sieht halt anders aus. Doch selbst wenn, die Anwendung UND ALLE ANDEREN werden ebenfalls ueber die Paketverwaltung verteilt. Es aendert sich mal ueberhaupt nichts egal ob statisch, shared oder beides.
Eben nicht. Ist ein Programm für eine bestimmte Version einer Distribution "zertifiziert", dann ist auch sichergestellt, dass ein bestimmter Satz an Bibliotheken dort vorhanden ist. Mitliefern müsste er nur diejenigen, welche nicht von der Distribution bereitgestellt werden.
Ist aber genau diese Distribution auch seine Entwicklungsumgebung, dann dürfte so ein Fall so gut wie nie auftreten.
Wenn du dir den Windows-Spiele-Markt anschaust hast genau das gleiche Problem, du hast quasi bei keinem Windows System, jene Sachen vorinstalliert die für ein Spiel benötigt werden und wenn sicher nicht die richtige Version. Jedes Spiel bringt quasi seine eigenen DirectX, VC++ und was auch immer mit. Im Gegenteil, manches würde vielleicht sogar besser Funktionieren, wer damals von XP auf Vista/7 umgestiegen ist und alte Spiele mitgenommen hat, weis wovon ich rede. Aber viele Spielehersteller produzieren deswegen ja auch nur mehr für Spielekonsolen.
Aha
Also erstens kommt es darauf an ob du eine "rolling release" oder "bleeding edge" Distro hast. Des weiteren ist keiner gezwungen diese update zu installieren.
Zweites finde ich hat Windows wesentlich mehr Nachholbedarf was Updates angeht.
- die Updates brauchen länger
- die Updates sind nur für das Windows System und nicht für alle Programme/Dateien auf dem Rechner
- du musst jedes Windows Programm manuell updaten
- man muss den Rechner meistens danach neustarten
- Windows Updates haben auch schon grobe Fehler gemacht (in Linux kann man einfach einen Vorgänger Kernel laden im Notfall)
Ich kann auf Anhieb nicht so recht die Nachteile von Linux Updates erkennen.
Treiber haben unter Linux noch ganz klar Nachholbedarf, was sich mit Steam nun hoffentlich etwas ändert.
Das sich der Spielemarkt nun komplett umstellt ist sehr unwahrscheinlich. Aber ein IBM Manager sagte ja auch mal das er in PC's keine Zukunft sieht, denn wer sollte sich denn privat schon sowas anschaffen ^^
Er bezieht sich mit dem "Zwang zum Aktualisieren" auf die Notwendigkeit eine neue Version eine Distribution zu benutzen nur um an aktuellere Programme zu gelangen.
Ja, genau das meinte ich.
Was bei einer Rolling Release Distro aber auch wegfallen würde.
Dafür hast du als Entwickler solche Probleme, wie z.B. dass du dir nicht sicher sein kannst ob eine Version einer Bibliothek nach einem Update immer noch genauso funktioniert wie vorher.
Deshalb sind RR-Distributionen auch nur Spielzeuge für Nerds und werden von keinem einzigen Hersteller externer Software wirklich unterstützt.
Da hat jemand das Prinzip von Shared Libraries nicht richtig verstanden
Von einer Lib können mehere Versionen zur gleichen Zeit auf einem System installiert sein....
Es ist erstaunlich, dass man in der IT immer wieder in die selben Probleme reinläuft. Vor allem dann, wenn man genau diese schon Jahrzehnte vorher gelöst hat.
lg
Erik
Was aber bedeutet, dass im Zweifelsfall der Entwicker die Bibliothek wieder selbst mitliefern muss. Er kann sich ja nie 100% sicher sein (Wenn er "alle" Distributionen unterstützen will), ob die benötigte Bibliothek vorhanden ist und, falls ja, auch in der passenden Version.
Und das wiederum führt das Paketmanagementsystem wieder ad absurdum, wenn andauernd Bibliotheken daran vorbei installiert werden müssen.
Da ist es doch einfacher sich nur auf eine oder zwei Distributionsversionen zu konzentrieren und die anderen einfach links liegen zu lassen.
Es ist wohl am einfachsten das Paketmanagement links liegen zu lassen, die Spiele sind heutzutage soundso schon so groß, da fallen ein paar doppelt "installierte" Libraries kaum ins Gewicht.
Das Spiel wird über Steam installiert ("draufkopiert") und über Steam gelöscht, da Linux keine Registry hat, ist das mehr oder weniger Problemlos möglich.
In der Tat. Ich hab auch eine paar Steam Spiele die alle ihre eigene DirectX Version installiert haben.
Nach deiner Argumentation muss der Entwickler sowie sein kann. Fakt ist, das ist nicht der Fall. Die Realitaet sieht halt anders aus.
Doch selbst wenn, die Anwendung UND ALLE ANDEREN werden ebenfalls ueber die Paketverwaltung verteilt. Es aendert sich mal ueberhaupt nichts egal ob statisch, shared oder beides.
muss der Entwickler sowieso immer alle libraries mitliefern weil er sich nie sicher sein kann.
So war der Satz gemeint. Hat der Copy+Paste Teufel Guttenberg wohl Teile meines schoenen Satzes in seine Doktorarbeit verschoben statt zu kopieren.
Eben nicht. Ist ein Programm für eine bestimmte Version einer Distribution "zertifiziert", dann ist auch sichergestellt, dass ein bestimmter Satz an Bibliotheken dort vorhanden ist. Mitliefern müsste er nur diejenigen, welche nicht von der Distribution bereitgestellt werden.
Ist aber genau diese Distribution auch seine Entwicklungsumgebung, dann dürfte so ein Fall so gut wie nie auftreten.
Wenn du dir den Windows-Spiele-Markt anschaust hast genau das gleiche Problem, du hast quasi bei keinem Windows System, jene Sachen vorinstalliert die für ein Spiel benötigt werden und wenn sicher nicht die richtige Version. Jedes Spiel bringt quasi seine eigenen DirectX, VC++ und was auch immer mit. Im Gegenteil, manches würde vielleicht sogar besser Funktionieren, wer damals von XP auf Vista/7 umgestiegen ist und alte Spiele mitgenommen hat, weis wovon ich rede. Aber viele Spielehersteller produzieren deswegen ja auch nur mehr für Spielekonsolen.
> Jedes Spiel bringt quasi seine eigenen DirectX,
> VC++ und was auch immer mit.
Genau das fällt ja mit Steam (für den Spieler) weg.
In Linux wird das ja auch wegfallen für Spieler, funktioniert ja schließlich auch bei Desura (Auch ein Spiele-Browser).