Was aber bedeutet, dass im Zweifelsfall der Entwicker die Bibliothek wieder selbst mitliefern muss. Er kann sich ja nie 100% sicher sein (Wenn er "alle" Distributionen unterstützen will), ob die benötigte Bibliothek vorhanden ist und, falls ja, auch in der passenden Version.
Und das wiederum führt das Paketmanagementsystem wieder ad absurdum, wenn andauernd Bibliotheken daran vorbei installiert werden müssen.
Da ist es doch einfacher sich nur auf eine oder zwei Distributionsversionen zu konzentrieren und die anderen einfach links liegen zu lassen.
Es ist wohl am einfachsten das Paketmanagement links liegen zu lassen, die Spiele sind heutzutage soundso schon so groß, da fallen ein paar doppelt "installierte" Libraries kaum ins Gewicht.
Das Spiel wird über Steam installiert ("draufkopiert") und über Steam gelöscht, da Linux keine Registry hat, ist das mehr oder weniger Problemlos möglich.
Nach deiner Argumentation muss der Entwickler sowie sein kann. Fakt ist, das ist nicht der Fall. Die Realitaet sieht halt anders aus. Doch selbst wenn, die Anwendung UND ALLE ANDEREN werden ebenfalls ueber die Paketverwaltung verteilt. Es aendert sich mal ueberhaupt nichts egal ob statisch, shared oder beides.
Eben nicht. Ist ein Programm für eine bestimmte Version einer Distribution "zertifiziert", dann ist auch sichergestellt, dass ein bestimmter Satz an Bibliotheken dort vorhanden ist. Mitliefern müsste er nur diejenigen, welche nicht von der Distribution bereitgestellt werden.
Ist aber genau diese Distribution auch seine Entwicklungsumgebung, dann dürfte so ein Fall so gut wie nie auftreten.
Was aber bedeutet, dass im Zweifelsfall der Entwicker die Bibliothek wieder selbst mitliefern muss. Er kann sich ja nie 100% sicher sein (Wenn er "alle" Distributionen unterstützen will), ob die benötigte Bibliothek vorhanden ist und, falls ja, auch in der passenden Version.
Und das wiederum führt das Paketmanagementsystem wieder ad absurdum, wenn andauernd Bibliotheken daran vorbei installiert werden müssen.
Da ist es doch einfacher sich nur auf eine oder zwei Distributionsversionen zu konzentrieren und die anderen einfach links liegen zu lassen.
Es ist wohl am einfachsten das Paketmanagement links liegen zu lassen, die Spiele sind heutzutage soundso schon so groß, da fallen ein paar doppelt "installierte" Libraries kaum ins Gewicht.
Das Spiel wird über Steam installiert ("draufkopiert") und über Steam gelöscht, da Linux keine Registry hat, ist das mehr oder weniger Problemlos möglich.
In der Tat. Ich hab auch eine paar Steam Spiele die alle ihre eigene DirectX Version installiert haben.
Nach deiner Argumentation muss der Entwickler sowie sein kann. Fakt ist, das ist nicht der Fall. Die Realitaet sieht halt anders aus.
Doch selbst wenn, die Anwendung UND ALLE ANDEREN werden ebenfalls ueber die Paketverwaltung verteilt. Es aendert sich mal ueberhaupt nichts egal ob statisch, shared oder beides.
muss der Entwickler sowieso immer alle libraries mitliefern weil er sich nie sicher sein kann.
So war der Satz gemeint. Hat der Copy+Paste Teufel Guttenberg wohl Teile meines schoenen Satzes in seine Doktorarbeit verschoben statt zu kopieren.
Eben nicht. Ist ein Programm für eine bestimmte Version einer Distribution "zertifiziert", dann ist auch sichergestellt, dass ein bestimmter Satz an Bibliotheken dort vorhanden ist. Mitliefern müsste er nur diejenigen, welche nicht von der Distribution bereitgestellt werden.
Ist aber genau diese Distribution auch seine Entwicklungsumgebung, dann dürfte so ein Fall so gut wie nie auftreten.